Waldensberg. Das Osterfeuer auf der Spielberger Platte hat auch in diesem Jahr wieder viele Besucher auf die Wiese am Weiherhof gelockt. Aus den umliegenden Dörfern und der Region kommend, nutzten zahlreiche Gäste den Samstagabend, um gemeinsam Zeit zu verbringen und die besondere Atmosphäre zu genießen.
Der Tag begann noch wechselhaft, doch pünktlich zum Start beruhigte sich das Wetter. Nach und nach füllte sich die Fläche, Gespräche entstanden, und schnell war die vertraute Stimmung spürbar, die die Veranstaltung bereits im letzten Jahr auszeichnete.
Einen gelungenen Auftakt setzten die Jagdhornbläser aus Büdingen, die das Osterfeuer musikalisch eröffneten und dem Abend von Beginn an den passenden Rahmen gaben. Auch im weiteren Verlauf sorgten ihre Beiträge für stimmungsvolle Momente.
Mit Einbruch der Dämmerung rückte das große Feuer zunehmend in den Mittelpunkt. Die Flammen waren weithin sichtbar und zogen die Besucher an, während sich rund um die kleineren Feuerkörbe vor allem die jüngeren Gäste versammelten. Dort wurde Stockbrot gebacken – und wie man hören konnte, schmeckte es in diesem Jahr besonders gut. Ebenfalls großen Zuspruch fand die Wildbratwurst, die bei diesem Event nicht fehlen durfte.
Organisiert und mit vollem Einsatz vor Ort getragen wurde die Veranstaltung von den Feuerwehren aus Waldensberg und Wittgenborn sowie den Laienspielern, den Wanderfreunden und dem Waldenserverein aus Waldensberg. Mit der notwendigen Ausstattung wie Tische, Bänke und Buden unterstützte die Vereinsgemeinschaft Leisenwald das Event.
Am Ende stand ein rundum gelungener Abend, der einmal mehr gezeigt hat, wie gut das Osterfeuer auf der Spielberger Platte angenommen wird – und wie wichtig solche gemeinsamen Veranstaltungen für das Miteinander in der Region sind.
Wächtersbach. Leider bekommt man nicht immer so ein großes Kartenkontigent von der Eintracht, wie man sich das gerne als Fanclub wünscht. Umso erfreulicher war dann dieses, für das Auswärtsspiel beim abstiegsbedrohten VfL Wolfsburg. Im vollbesetzten Bus mit 47 Eintracht Anhängern, genoss man die tolle Stimmung schon während der Hinfahrt, die durch einen 2:1 Sieg der Eintracht komplettiert wurde. Aktuelle Infos zum Fanclub https://efc-adlerauge-waechtersbach.jimdofree.com
Feste Termine:
Samstag, 30. Mai: Saisonabschlussfeier 2025/26; Samstag, 18. Juli: Teilnahme Bierwanderung in Ilbeshausen; Samstag, 1. August: Busfahrt zur Lohrer Festwoche
Neudorf. Die Freiwillige Feuerwehr Neudorf hat eine Spende von 1.000,- Euro an die Palliativstation der Main-Kinzig-Kliniken in Schlüchtern übergeben. Ein Teil der Summe kam während der Weihnachtsbaumsammelaktion zusammen, bei der die Mitglieder der Feuerwehr eine Spendendose dabei hatten. Den restlichen Betrag stellte der Verein aus der eigenen Kasse zur Verfügung.
Dankbarkeit für Unterstützung
Die Unterstützung der Palliativstation liegt den Mitgliedern der Feuerwehr besonders am Herzen, da zwei ihrer Kameraden dort in ihrer letzten Lebensphase begleitet wurden. Dr. Diana Mäser, Ärztliche Leiterin der Palliativstation Schlüchtern, sprach ihren Dank für die Spende aus: „Unterstützung wie diese ermöglicht es uns, noch stärker auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten einzugehen. Jede Spende trägt dazu bei, dass wir unsere Betreuung noch persönlicher gestalten können.“ Christian Quack, Geschäftsführer der Main-Kinzig-Kliniken, bedankte sich ebenfalls bei den Spendern: „Spenden wie diese helfen uns, zusätzliche Projekte und Arbeiten umzusetzen, die den Alltag unserer Patientinnen und Patienten angenehmer gestalten. Im Namen der gesamten Main-Kinzig-Kliniken sowie der Patientinnen und Patienten möchte ich meinen Dank aussprechen.“
Bad Soden-Salmünster. Mit viel Engagement und guter Laune verwandelten die Lateinkurse der Jahrgänge 9 und 10 der Henry-Harnischfeger-Schule Bad Soden-Salmünster vor den Osterferien die Schul-Küche in eine antike Kochstätte. Im Rahmen des schuleigenen Latein-Tages kochten und buken die Schülerinnen und Schüler verschiedene Gerichte nach original römischen Rezepten.
Auf dem Speiseplan standen unter anderem altrömisches Brot und Pfannkuchen mit Äpfeln. Außerdem stellten die Jugendlichen Moretum her, einen würzigen Schafskäseaufstrich sowie mit Nüssen und Gewürzen gefüllte Datteln. Mit großem Eifer probierten die Kurse die teils ungewohnten Zutaten und Zubereitungsarten aus und konnten sich anschließend von den geschmacklichen Ergebnissen überzeugen.
Ermöglicht wurde der Lateintag durch die Unterstützung des Fördervereins der Schule, der das Projekt finanzierte. Die Veranstaltung ist Teil des Fremdsprachenkonzepts der Henry-Harnischfeger-Schule: Auch die Fachbereiche Spanisch und Französisch organisieren regelmäßig ähnliche Aktionstage, um Sprache und Kultur lebendig erfahrbar zu machen.
„Der Lateintag zeigte eindrucksvoll, wie spannend und praxisnah Unterricht gestaltet werden kann und dass die Antike auch heute noch schmecken kann.“, erklärt Fachbereichsleiterin Christina Neumann.
Wächtersbach. Am 21. März fanden in Steinau die Gau-Einzelmeisterschaften statt. Elf Turnerinnen des Turnvereins Wächtersbach nahmen an den Qualifikations-Meisterschaften teil. Sie glänzten mit ihren Übungen und konnten souverän alle schwierigen Anforderungen abrufen. Die Erst- und Zweitplatzierte konnten an den Hessischen Landesfinals teilnehmen. Für die meisten der Turnerinnen war es der erste Wettkampf dieser Art. Dementsprechend groß war die Aufregung an diesem Wettkampftag.
In der LK4 der Jahrgänge 2015-2017 nahmen Lisa Chaichenko, Theresa Schirmer, Emma Neis, Enissa Dizer, Emma Schaffer und Johanna Schramm teil. In diesem Wettkampf starteten insgesamt 13 Turnerinnen. Emma Schaffer sicherte sich die Goldmedaille, direkt gefolgt von Johanna Schramm. Beide sichern sich die Tickets für die hessischen Landesfinals. Lisa erturnte sich mit einem nur kleinen Abstand den vierten Platz. Enissa Dizer, Theresa Schirmer und Emma Neis platzierten sich auf Platz 7 bis 9. Alle Turnerinnen ließen ältere Konkurrentinnen hinter sich und zeigten starke Leistungen.
Im älteren LK3 Wettkampf Jahrgang 2014-2013 nahmen Elisa Wagner, Lara Herber, Lera Kem, Ina Dietrich und Salomé Seeber teil. Lera Kem erzielte unter allen LK-Turnerinnen aller Jahrgänge die Tageshöchstwertung und sicherte sich die Goldmedaille. Elisa Wagner platzierte sich auf dem 2. Platz. Auch diese beiden Turnerinnen des TVW sind somit für die Hessischen Landesfinals qualifiziert. Ina Dietrich, Salomé Seeber und Lara Herber erturnten sich den 7. bis 9. Platz. In diesem Wettkampf gingen zwölf Turnerinnen an den Start.
Marie Belle Schindler und Alena Schum nahmen im Rahmenwettkampf der LK3 teil und konnten erste Erfahrungen in diesem Wettkampfsystem sammeln. Alena Schum erzielte den ersten Platz, direkt gefolgt von Marie Belle Schindler. Sie nahmen zu zweit in diesem Wettkampf teil. Ihre stärksten Geräte waren Boden und Sprung.
Zudem nahm Tina Hartmann am 22. März am Hessischen Landesfinale in der LK2 18 bis 19 Jahre für den TVWächtersbach teil. Sie erturnte sich den dritten Platz und somit die verdiente Bronzemedaille. Besonders am Balken und Boden überzeugte sie mit sehr starken Übungen und zeigte auf dem 1,20m hohen Balken unter anderem eine Radwende, Rückwärtsrolle und einen Auerbachsalto als Abgang. Am Boden erzielte sie die meisten Punkte.
Waldensberg. Die Laienspiele Waldensberg e.V. blicken auf zwei rundum gelungene Aufführungen des Theaterstücks „Mord. Mord. DORF.“ zurück. Mit viel Spielfreude, Witz und Gespür für skurrile Figuren brachte das Ensemble die Krimikomödie auf die Bühne des jeweils ausverkauften Dorfgemeinschaftshauses und sorgte dabei für beste Unterhaltung. Die Handlung rund um ein geplantes Outlet-Center, mysteriöse Todesfälle und zahlreiche überraschende Wendungen begeisterte das Publikum, das die Darbietungen mit viel Applaus honorierte.
Besonders bemerkenswert ist die Zusammensetzung der Gruppe: Insgesamt 14 Darstellerinnen und Darsteller im Alter von 15 bis 65 Jahren standen gemeinsam auf der Bühne. Damit gelang es dem Verein, generationenübergreifend Theater zu leben und zu gestalten. Hervorzuheben ist zudem, dass etwa die Hälfte der Mitwirkenden unter 18 Jahren ist – ein starkes Zeichen für erfolgreiche Nachwuchsarbeit und den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe.
Der Vorstand zeigt sich entsprechend stolz auf die Leistung aller Beteiligten. Als reine Laienspielgruppe ist eine derart geschlossene und überzeugende Aufführung keine Selbstverständlichkeit. Umso mehr freut es den Verein, dass sich die intensive Probenarbeit in einer so positiven Resonanz beim Publikum widerspiegelt.
Auch hinter den Kulissen wurde die Aufführung von vielen Seiten tatkräftig unterstützt: Lukas Herd übernahm die Fotodokumentation der Aufführung und hielt die besonderen Momente in eindrucksvollen Bildern fest. Matthias Dietz sorgte mit der Videoaufnahme dafür, dass das Stück auch über den Aufführungsabend hinaus erhalten bleibt. In der Maske unterstützte Tanja Meindl das Ensemble und trug maßgeblich zum stimmigen Erscheinungsbild der Darstellerinnen und Darsteller bei. Für das passende Bühnenambiente stellte die Familie Hensel aus Wittgenborn zahlreiche Requisiten aus den Räumlichkeiten ihrer ehemaligen Gaststätte „Zur Bergeshöh“ zur Verfügung, wofür sich der Verein ausdrücklich bedankt.
Mit diesem erfolgreichen Projekt unterstreichen die Laienspieler aus Waldensberg einmal mehr die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements im kulturellen Leben der Region und blicken bereits motiviert auf kommende Produktionen.
Wächtersbach. Am Freitag, 6. März, begrüßte der Erste Vorsitzende, Uwe Jung, die versammelten Mitglieder des Musikzugs Wächtersbach e.V. zur 63. Jahreshauptversammlung. Seinen Jahresbericht beginnt er mit einem Dank an die aktiven Musikerinnen und Musiker, die trotz der hohen Anforderungen verlässlich zu Proben und Auftritten erscheinen und sich aktiv in das Vereinsleben einbringen. Auch Dirigent Gereon Fuchs wird großer Dank zuteil, so hat er wesentlich zum Erfolg des letzten Konzerts und zu der starken musikalischen Entwicklung des Stammorchesters beigetragen. Uwe Jung zeigt sich zufrieden mit dem aktuellen Mitgliederstand im Musikzug Wächtersbach, sieht der Zukunft jedoch mit Besorgnis entgegen. Unterhaltungen mit anderen Vorsitzenden und Artikel in allen Zeitungen führen ihm wiederholt den Rückgang aktiver Mitglieder in fast allen Vereinen vor Augen. Auch werden diejenigen immer weniger, die bereit sind, in der Vereinsführung aktiv mitzuarbeiten. Er regt zum Nachdenken an, wie sich der Lebensalltag verändern würde, wenn es keine Vereine mehr gäbe. Sie bieten der Gesellschaft einen Mehrwert und stellen jungen Menschen eine sinnvolle Freizeitgestaltung zur Verfügung. So bemüht sich auch der Musikzug Wächtersbach gemeinsam mit der Musikschule Ballin unermüdlich um mehr Nachwuchs. Der Erste Vorsitzende dankt an dieser Stelle auch allen Helfenden für ihren regelmäßigen Einsatz und betont, diese zuverlässigen Mitglieder bilden das Fundament des Vereins. Wer ein Musikinstrument lernen oder sich gerne mit seinem Instrument zu einer bestehenden Gruppe dazugesellen möchte, ist beim Musikzug Wächtersbach an der richtigen Stelle.
Anschließend lässt Uwe Jung das Jahr 2025 noch einmal Revue passieren. Neben vielen musikalischen Einsätzen, darunter einem Kurkonzert im Kurpark Bad Soden, einem Konzert anlässlich des Familientags des Schlossfestes und verschiedenen Auftritten zu Märkten und Festen im Umkreis, unternahm der Verein am 9. August einen Ausflug in das schöne Würzburg. Beim Jahreskonzert am 15. November im Schloss Wächtersbach, präsentierte sich der Musikzug erstmals in seiner neuen Uniform. Unter dem Motto „Made in Germany – Musik, die verbindet“ unterhielt der Verein seine Zuhörerinnen und Zuhörer mit einem sehr abwechslungsreichen Programm. Perfekt moderiert wurde der Abend durch Beate Rilke und Andreas Kaufmann.
Neben den wichtigen Berichten der Kassierer und Kassenprüfer sowie der anschließenden einstimmigen Entlastung der Kassierer und des Gesamtvorstands, standen in diesem Jahr Neuwahlen auf der Tagesordnung. Diese wurden von der Wahlleitung Andreas Weiher gemeinsam mit Bernhard Hauke geführt. Schnell hatte die Versammlung den Ersten Vorsitzenden Uwe Jung sowie dessen Stellvertretungen Vivian Kaiser und Stephan Muck wiedergewählt. Der weitere MZW-Vorstand setzt sich nach den Wahlen wie folgt zusammen: 1. Kassierer Lars Gramatzki, 2. Kassierer Stephan Muck, Schriftführerin Svenja Lohrey, Pressewartin Daniela Taubert, Beisitzer Stefan Sladek, Otmar Müller, Daniela und Christine Taubert, Festausschuss-Vorsitzender Rüdiger Weiher, Instrumentenwart Reiner Jung, Notenwartin Christine Taubert, Uniformwartin Sigrid Jung und Vereinsheimwart Thomas Reetz. Als Kassenprüfer werden Holger Magnon und Birger Kaiser eingesetzt.
Es wurden zudem folgende Ehrungen durchgeführt: Für 25-jährige Mitgliedschaft Wilko Blichmann, Birger Kaiser und Benedict von Zukowski, für 40-jährige Mitgliedschaft Hannelore Sladek sowie für 50-jährige Mitgliedschaft Michael Deubert und Bernd Melde. Unter den aktiven Mitgliedern des Vereins wurden Thomas Reetz für 20-jährige, Reiner Jung für 55-jährige und Erster Vorsitzender Uwe Jung für 60 Jahre aktive Mitgliedschaft geehrt.
Bürgermeister Andreas Weiher richtete als Vertreter der Stadt Wächtersbach persönliche Grußworte an den Verein, betonte hierbei die Wichtigkeit der Vereinsarbeit und dankt allen Mitgliedern, besonders dem Vorstand, für die Arbeit im Ehrenamt. Besondere Anerkennung wird an dieser Stelle dem Ersten Vorsitzenden Uwe Jung zuteil, der sich seit 60 Jahren aktiv in das Vereinsleben des MZW einbringt und in den 28 Jahren als Vorsitzender des Vereins viel bewegen konnte. Aus der Bevölkerung erhält Andreas Weiher immer wieder gute Resonanz auf die Musik des Musikzugs, welche die Kultur der Stadt wesentlich prägt. Er wünscht dem Verein für die Zukunft starken Zuwachs, insbesondere junge Nachwuchsmusiker, und freut sich über die Zusammenarbeit mit der Stadt.
In seinem Ausblick auf die Aktivitäten im Jahr 2026 berichtet Uwe Jung zu den anstehenden Auftritten und Konzerten in Wächtersbach und Umkreis. Aufgrund der überwältigenden Resonanz und des vielfachen Wunsches aus dem Publikum wiederholt der Musikzug sein Konzert vom November am Samstag, 11. April. Hierfür wird um Platzreservierung bei Uwe Jung unter Tel.: 06053-4495 gebeten. Am 1. Mai 2026 lädt der Verein wieder zu seinem „Tag im Musikgarten“ in die Untermühle 5 in Wächtersbach ein. Neben einem Konzert anlässlich des Schlossfestes wird der MZW über den Sommer auch wieder ein Biergartenkonzert am Schloss geben sowie beim Kirchenstraßenfest der evangelischen Kirche spielen. Über den Sommer und Herbst werden die Musikerinnen und Musiker intensiv für das Jahreskonzert am 7. November 2026 im Ferdinand-Maximilian-Saal im Schloss Wächtersbach proben. Merken Sie sich auch diesen Termin gerne schon vor!
Outfit sitzt, Choreo läuft: Die WCV-Konfetti Kids im neuen Look
Wächtersbach. Die WCV-Showtanzgruppe „Konfetti Kids“ darf sich über neue T-Shirts freuen: Die Wächtersbacher Praxis ZAHNTEAM Dr. Voß & Dr. Gerez hat die mittlere der drei Tanzgruppen des 1. Wächtersbacher Carneval Vereins komplett mit neuen T-Shirts ausgestattet.
Mit den frischen Shirts macht das Training gleich doppelt so viel Spaß. Rund 30 Kinder im Alter von zehn bis zwölf Jahren gehören in der aktuellen Campagne zu den „Konfetti Kids“ und starten nach den Osterferien mit ihrem Training.
Für Dr. Voß ist das Engagement eine Herzensangelegenheit: Als langjähriges Mitglied des WCV liegt ihm besonders die Förderung der Jugend am Herzen.
Trainiert wird die Gruppe in der Jubiläums-Campagne 2026/2027 von Karina Böttcher, Sabine Krämer und Olga Ritter, die mit viel Einsatz und Kreativität an neuen Choreografien arbeiten. Mit der Unterstützung durch das ZAHNTEAM sind die „Konfetti Kids“ dafür nun auch bestens ausgestattet.
Wächtersbach. Der großen Empathie und Hilfsbereitschaft der Wächtersbacher Bürgerschaft sowie der Bürger umliegender Gemeinden war es zu verdanken, dass der im Januar 2026 erfolgte Aufruf der AWO Wächtersbach, Hilfsgüter der verschiedensten Art für die im Kriegsgebiet der Ukraine befindlichen Menschen zu spenden, von großem Erfolg gekrönt war. Der Appell führte dazu, dass die bei der AWO abgegebenen Hilfsgüter insgesamt vier Kleinbusse bis unter die Dächer füllten. Die Hilfsgüter, die an eine ukrainische Familie zum Weitertransport in die Ukraine geliefert wurden, erzeugten bei dieser große Freude und ebensolche Augen.
Genau einen Monat später folgte erneut eine Vielzahl von hilfsbereiten Menschen dem Aufruf der AWO Wächtersbach zur weiteren Abgabe von Hilfsgütern. Zwei komplett gefüllte Kleinbusse waren das Ergebnis einer Vielzahl von unterschiedlichen Hilfsgütern, die von Lebensmitteln, Babynahrung, Körperpflegemitteln, Bettwächse, Decken, Tiernahrung, etc. reichten. „Besonders erwähnen möchte ich in diesem Fall, dass fünf Bad Orber Bürger zwei Generatoren, die der Erzeugung von Strom dienen, gespendet haben. Die Wichtigkeit dieser Generatoren ist besonders deshalb von großer Bedeutung, wenn man weiß, dass ein an die Ukraine grenzendes Land die Ukraine im Februar von der Notstromversorgung abgeschlossen hat, was zwangsläufig zu einer Verschärfung der Energiekrise führte“, so der Erste Vorsitzende der AWO Wächtersbach, Norbert Döppenschmitt.
Erneut war die Hilfsaktion wieder von vielenden dankenden und lobenden Worten der Spender begleitet. „Diese dankenden Worte sind eine Anerkennung für die Arbeit, die wir für die in täglicher Todesangst befindlichen Menschen leisten. Diese humanitäre Hilfe ist für uns niemals eine Last, sondern vielmehr ein stetes Bedürfnis, Menschen, die der Unterstützung anderer bedürfen, hilfreich zur Seite zu stehen“, so Döppenschmitt abschließend.
Die AWO Wächtersbach weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die nächste Hilfsaktion am Freitag, 10. April, in der Zeit von 12 bis 14 Uhr stattfindet.
Wächtersbach. Unter diesem Motto lud der VDK Ortsverband Aufenau seine Mitglieder zur Informationsveranstaltung „stark gegen Krebs „ein. Als Referent konnte Dr. med. Bernd Schmude gewonnen werden. Dr. Schmude bezeichnet sich selbst als ein Krebsüberlebender. Bei ihm wurde 1998 ein unheilbarer Krebs diagnostiziert. Auf erfrischende und humorvolle Art und Weise gibt er in seinem Vortrag Tipps zur praktischen Umsetzung beim Thema Selbstheilungskräfte reaktivieren, Stärkung des Immunsystem, Bewegung, Sport und Ernährung sowie der neuste Stand in der Forschung. Sein Credo lautet Krebs lässt sich bewältigen, neben persönlicher Erfahrung der Krebsbekämpfung, Ansicht der Schulmedizin, von operativen Eingriffen, über die Psyche, den Selbstheilungskräften über Alternative Heilungsmethoden und Komplementärmedizin bis hin zu Ernährung und Bewegungstherapie wurden alle Möglichkeiten ideologiefrei erörtert. Er gründete 2013 den Verein „Stark gegen Krebs“ und bekam dafür 2021 das Bundesverdienstkreuz. Julius Bergmann bedankte sich bei Herrn Schmude für den sehr aufschlussreichen Vortrag. Herr Bergmann begrüßt zudem Herrn Achim Freund in der Funktion als Behindertenbeauftragten der Stadt Wächtersbach und Ortsvorsteherin Angelika Schaub. Frau Schaub verabschiedet sich bei den Mitgliedern des VDKs als Ortsvorsteherin. Sie bedankt sich bei Julis Bergmann und Team für die zahlreichen Veranstaltungen, die sie gerne besuchte.
Herr Bergmann weist auf zum Abschied noch auf die bevorstehende Jahreshauptversammlung am 24. April hin und hofft auf zahlreiches Erscheinen.