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Spende für die Kinder des Frauenhauses Wächtersbach

  • Frauenhaus Wächtersbach

Spende für die Kinder des Frauenhauses WächtersbachWächersbach. Immer dann, wenn die Gewalt an Frauen zunimmt und diese in enorme Ängste um Leib und Leben versetzt, sind die Frauen auf der Suche nach Schutz vor Gewaltanwendungen. Frauenhäuser nehmen diese auf, um ihnen den ersehnten Schutz zu bieten.

Es sind jedoch nicht nur die Frauen, die Schutz vor Gewalt suchen, sondern auch deren Kinder, die in der elterlichen Ehegemeinschaft erlebt haben, welchem Leid die Mütter in vielen Fällen ausgesetzt sind, bedürfen des Schutzes in sicherer Obhut.

Neben der erforderlichen Obhut brauchen diese Kinder jedoch auch die Möglichkeit, um durch die Inanspruchnahme von diversen Spielen nicht nur die Vergangenheit zu vergessen, sondern auch, um soziale Kontakte zu den weiteren im Frauenhaus untergebrachten Kindern pflegen zu können.

Als die AWO Wächtersbach von dem Bedarf an fehlenden Spielen für die Frauenhauskinder erfuhr, war sie spontan bereit, dem Frauenhaus für die Anschaffung von Spielen einen Betrag in Höhe von 500,- Euro zur Verfügung zu stellen. Die Mitarbeiterinnen des Frauenhauses, Brigitte Machnitzke und Lea Kircher, nahmen die Spende mit großer Freude entgegen, wissen sie doch am ehesten, wie sehr die damit anzuschaffenden Spiele den Kindern zu Gute kommen.

Frauenhäuser haben jedoch nicht nur die Aufgabe, Frauen und Kinder aus zerrütteten Familien aufzunehmen, sondern ihre Aufgabe besteht vielmehr darin, die Frauen psychologisch zu betreuen und ihnen den Weg zurück ins Berufsleben zu ebnen, um ihnen ein Leben in Selbstständigkeit zu ermöglichen.

Für die Kinder obliegt Ihnen die Pflicht, diese in den Kindergärten bzw. den Schulen anzumelden, damit diesen dort die so wichtige soziale Integration verliehen wird.

„Wir sind der AWO Wächtersbach sehr dankbar, dass sie durch ihre Spende zu einer sozialen Integration innerhalb des Frauenhauses beigetragen hat. Sie hat damit zum vermehrten Male unter Beweis gestellt, wie wichtig ihr die Kinder in unserer Gesellschaft, und hier insbesondere die Kinder, die in ihrer Familie seelisch und moralisch gepeinigt und körperliche Gewalt erlebt haben, sind. Schön, so das abschließende Resümee von Frau Machnitzke und Frau Kircher, dass die AWO Wächtersbach ein so großes Herz für Kinder hat“.

Lydia Gerwes, die Zweite Vorsitzende der AWO Wächtersbach und Norbert Döppenschmitt, der Erste Vorsitzende der AWO Wächtersbach, zeigten sich erfreut über dieses Lob und sind überzeugt, dass diese Spende nicht die letzte war, die dem Frauenhaus Wächtersbach übergeben wurde.

Wenn der Nachwuchs die Bühne rockt: 39. Kindersitzung beim WCV

  • 1. Wächtersbacher Carnevalsverein

Wenn der Nachwuchs die Bühne rockt: 39. Kindersitzung beim WCVWächtersbach. Beim Wächtersbacher Carneval Verein (WCV) haben längst nicht nur die „großen“ Narren das Sagen – auch der teils zuckersüße Nachwuchs weiß genau, wie man Fastnacht feiert. Das bewies eindrucksvoll die 39. Kindersitzung am 25. Januar. Mit jeder Menge Musik, Tanz, Akrobatik und frechen Pointen brachten die jungen Karnevalisten aller Altersklassen die Bühne ordentlich zum Wackeln. Verstärkung gab’s dabei von kleinen Narren aus befreundeten Vereinen, die ebenfalls zeigten, was in ihnen steckt.

Charmant und souverän führten Sitzungspräsident Rufus Löwe sowie seine Stellvertreterinnen Anastasia Rentz und Luisa Nix durch das kunterbunte Programm. Ob Tanzgruppen, Gesangseinlagen, artistische Kunststücke oder sogar eine Büttenrede – gelacht, gestaunt und kräftig applaudiert wurde reichlich.

Natürlich durften auch die eigenen Nachwuchsgruppen des WCV nicht fehlen: Lollipops, Minigarde, Konfetti-Kids und die Juniorgarde ernteten ebenso viel Applaus wie die Gastvereine, darunter Fidelio Altenhaßlau, Victoria Bad Orb, die Hailichköppchen aus Hailer, der TGV Altenmittlau und die Schiwwerberger aus Niedergründau. Für musikalische Stimmung sorgten außerdem die Chöre der Grundschulen Kinderbrücke und Kerbersdorf mit fröhlichen Liedern, während Katinka Krämer erstmals als „Wächterin am Bach“ in der Bütt stand – eine Premiere mit Lachgarantie.

Sportlich wurde es mit dem Rope-Skipping-Team des TV Wächtersbach sowie dem Artisten Benjamin Frimpong, die zeigten, dass Fastnacht auch ganz schön schweißtreibend sein kann.

Zum großen Finale versammelten sich noch einmal alle knapp über 200 Mitwirkenden auf der Fastnachtsbühne und sangen gemeinsam mit Sally Krämer „We are the world“.

Sitzungspräsident Nicky Kailing ehrte die Nachwuchstalente des WCV Paula Diegelmann, Lea Haußner, Lena Gresser und Elisa Skowronek mit dem WCV-Verdienstorden in Silber für fünf Jahre aktives tanzen beim WCV. Anschließend bedankte er sich im Namen aller bei der Organisatorin Kathrin Kappes für die tolle Veranstaltung.

Das bestens gelaunte Publikum in der bis auf den letzten Platz gefüllten Heinrich-Heldmann-Halle dankte es mit tosendem Applaus und feierte über 200 Tänzer, Artisten, Sportskanonen und Spaßmacher für einen rundum gelungenen, herrlich närrischen Nachmittag.

Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt: Pommes, Kaffee und eine große Auswahl an selbstgebackenen Kuchen ließen keine Wünsche offen. Der gesamte Tagesumsatz kommt den Kinder- und Jugendgruppen des WCV zugute und wird dort in die Nachwuchsarbeit investiert.

83 Sportabzeichen beim TV Wächtersbach verliehen

  • Turnverein Wächtersbach

83 Sportabzeichen beim TV Wächtersbach verliehenWächtersbach. Im vergangenen Sommer führte die Leichtathletikabteilung des TV Wächtersbach an zwei Sportabzeichentagen die Prüfungen für das Deutsche Sportabzeichen durch. Bereits am ersten der beiden Tage forderten hochsommerliche Temperaturen die Teilnehmenden besonders heraus. Dennoch kämpften sich alle regelrecht durch die Hitze und zeigten beachtliche sportliche Leistungen.

Das Deutsche Sportabzeichen ist die höchste Auszeichnung des Deutschen Olympischen Sportbundes außerhalb des Wettkampfsports. Es prüft die sportliche Vielseitigkeit in den Bereichen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination sowie die Schwimmfertigkeit und kann grundsätzlich von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen erworben werden.

In diesem Jahr konnten insgesamt 83 Auszeichnungen feierlich überreicht werden. Die Abzeichen verteilen sich auf 60 Kinder und Jugendliche und 23 Erwachsene. Der jüngste Teilnehmer war erst fünf Jahre alt und erhielt ein spezielles TVW-Sonderabzeichen, da er für das reguläre Deutsche Sportabzeichen noch zu jung ist. Die älteste Teilnehmerin war 81 Jahre alt und bewies eindrucksvoll, dass sportliche Aktivität keine Altersgrenzen kennt. Besonders erfreulich war die Verleihung von zehn Familien-abzeichen, darunter auch eine Familie mit drei Generationen.

Ein besonderer Höhepunkt war die Ehrung von Kurt Theilmann, der bereits sein 30. Deutsches Sportabzeichen ablegen konnte.

Ein großes Dankeschön gebührt Katrin und Jörn Müller, die als Prüfer die Abnahmen der Sportabzeichen hervorragend organisiert haben. Beide sind selbst aktive Athleten der Leichtathletikabteilung des TV Wächtersbach und engagieren sich darüber hinaus mit großem Fachwissen und viel Einsatz ehrenamtlich für den Verein. Dieses Engagement aus den eigenen Reihen ist ein wichtiger Baustein für die erfolgreiche Durchführung der Sportabzeichentage.

Die Leichtathletikabteilung des TV Wächtersbach freut sich auf die Sportabzeichentage in diesem Jahr.

Förderverein der Kita Hesseldorf übergibt Spenden von rund 1.800,- Euro und löst sich zum Jahresende 2025 auf

Förderverein der Kita HesseldorfErfolgreicher Abschluss einer Mission

Wächtersbach. Mit einer feierlichen Spendenübergabe am Ende des Jahres hat der Förderverein der Kita Hesseldorf seine aktive Arbeit abgeschlossen. Rund 1.800,- Euro kommen unmittelbar den Kindern der Einrichtung zugute. An der Übergabe nahm auch Stadtverordnetenvorsteher Jan Volkmann teil, der das ehrenamtliche Engagement des Vereins ausdrücklich würdigte. Gleichzeitig markiert dieser Moment den bewussten Abschluss eines wirkungsvollen Vereins, der sich zum Ende des Jahres 2025 auflöst.

Der Förderverein engagierte unter dem gemeinsamen Vorsitz von Ina Ritzel und Laura Habermann mit zuletzt 16 Mitgliedern für die Belange der Kita Hesseldorf. In kurzer Zeit gelang es, zahlreiche Projekte umzusetzen und das Kita-Leben nachhaltig zu bereichern.

Die Spendensumme wird gezielt für Anschaffungen eingesetzt, die den Kindern unmittelbar zugutekommen: vier Hüpfpolster, Bastelsets, Kreide, Stifte, Sticker, eine Outdoorkiste sowie Wandelemente für den U3-Bereich. Ergänzt wird dies durch Kamishibai-Bildkarten und ein Kamishibai-Erzähltheater, das in Kürze geliefert wird. Das Leitungsteam der Kita war bei der Auswahl der Anschaffungen eng eingebunden und sprach im Rahmen der Übergabe seinen Dank aus.

„Uns war es immer wichtig, schnell, unbürokratisch und nah an den Bedürfnissen der Kinder zu helfen“, betont Vorsitzende Ina Ritzel. „Dass wir diese Mittel nun vollständig an die Kita übergeben können, ist für uns ein sehr schöner und würdiger Abschluss.“

Stadtverordnetenvorsteher Jan Volkmann unterstrich bei der Spendenübergabe die besondere Rolle von Fördervereinen:

„Fördervereine sind die zivilgesellschaftliche Antwort auf überbordende Bürokratie in Deutschland. Sie helfen immer schnell und unkompliziert dort, wo es gerade am nötigsten ist. Für dieses Engagement danke ich den Vorstandsmitgliedern ausdrücklich – und ganz besonders auch noch einmal für die heute übergebene Spende.“

Auch der Leiter der Kitas der Stadt Wächtersbach, Martin Horst, zeigt sich dankbar: „Der Förderverein war stets ein verlässlicher Partner. Viele Anschaffungen und Erlebnisse für die Kinder wären ohne dieses Engagement so nicht möglich gewesen.“

Neben Spendenaktionen prägte der Förderverein das Gemeinschaftsleben der Kita Hesseldorf maßgeblich mit. Zwei große Sommerfeste mit Hüpfburgen, Kinderschminken, Glitzertattoos und Fußballübertragung sowie ein Kindersachenbasar zählten zu den Höhepunkten. Darüber hinaus engagierte sich der Verein beim Trikotcup der Kreiswerke, mit Ständen auf dem Weihnachtsmarkt in Hesseldorf, beim HKS-Weihnachtsmarkt und beim Schlossfest. Monatliche Stammtische boten Raum für Austausch und neue Ideen.

Ein positives Fazit

Der Förderverein der Kita Hesseldorf verabschiedet sich mit Dankbarkeit und Stolz. „Unsere Mission war klar – und sie ist erfüllt“, fasst Ina Ritzel zusammen. „Was bleibt, sind sichtbare Ergebnisse, viele schöne Erinnerungen und ein starkes Zeichen für gelebtes Ehrenamt.“

Spielzeugbasar Wächtersbach übergibt Spende

  • Grundschule Kinderbrücke
  • Spielzeugbasar Wächtersbach
  • Förderverein „Freundeskreis Kinderbrücken-Kinder“

Spielzeugbasar Wächtersbach übergibt SpendeWächtersbach. An der Grundschule Kinderbrücke fand kürzlich die offizielle Einweihung des neuen Klettergerüsts statt. Dabei waren neben einigen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und der Schulleiterin Marion Fix auch Vertreter des Freundeskreises Kinderbrücke und des Spielzeugbasars Wächtersbach e.V. anwesend, vertreten durch Nadine Jakoby und Ilona Langlitz.

Das moderne, etwas kleinere Klettergerüst ersetzt das alte Holzgerüst, das nach jahrelanger intensiver Nutzung entsorgt werden musste. Dank der Sponsoren, vertreten durch den Freundeskreis Kinderbrücke und den Spielzeugbasar Wächtersbach e.V., konnte nun das neue Klettergerüst angeschafft werden, um weiterhin eine abwechslungsreiche Pausengestaltung zu gewährleisten. Dieses Klettergerüst bietet den Kindern eine großartige Möglichkeit, sich in den Pausen auszutoben. Es fordert sie zum Hangeln und Spielen heraus und ermöglicht es jedem Kind, seine eigenen Grenzen zu erkunden und zu erweitern.

Der Verein Spielzeugbasar Wächtersbach freut sich besonders, das Klettergerüst mit einer Spende zu unterstützen, da die Kinder des Vorstands und der Helfer selbst die Kinderbrücke besuchen oder besucht haben und dieses Klettergerüst von allen mit dem Ende der Grundschulzeit und dem „Abschlussklettern“ verbunden wird.

Der nächste vorsortierte Spielzeugbasar ist am Samstag, 21. März, von 10 bis 13 Uhr in der Heinrich-Heldmann-Halle in Wächtersbach. Anmeldebeginn ist ab Montag, 9. Februar. Weitere Infos gibt es unter www.spielzeugbasar-waechtersbach.de.

Rosa Cowboys, glitzerlila Cancan und ganz viel Helau – die Rosa Sitzungen des WCV begeistern erneut

  • 1. Wächtersbacher Carnevalsverein

Rosa Cowboys, glitzerlila Cancan und ganz viel Helau – die Rosa Sitzungen des WCV begeistern erneutWächtersbach. Am 16. und 17. Januar erstrahlte die Heinrich-Heldmann-Halle wieder in den schillerndsten Rosa-, Lila- und Pinktönen: Der 1. Wächtersbacher Carneval Verein hatte – allen voran Sitzungspräsidentin Martha Pfahl – zu den mittlerweile weit über den Main-Kinzig-Kreis hinaus bekannten Rosa Sitzungen geladen.

Das diesjährige Motto „Der Wilde Westen ruft Helau und freut sich auf den WCV“ ließ sich dabei erstaunlich gut mit der Rosa Sitzung kombinieren. Das Ergebnis: ein Saal voller rosaroter Cowboyhüte, Glitzer, Fransen und wilder West-Accessoires.

Die Stimmung war an beiden Abenden bereits vor Beginn auf rekordverdächtigem Niveau und erreichte mit der Begrüßung durch Martha Pfahl gleich den nächsten Höhepunkt. In ihrem neuen, atemberaubenden glitzerlila Cancan-Kleid zog sie alle Blicke auf sich und bewies einmal mehr: Rosa Sitzung ohne Martha ist möglich, aber sinnlos.

Nach einem grandiosen Auftritt der WCV-Garde – deren Beine Martha Pfahl traditionsgemäß jedes Jahr aufs Neue bewunderte – entführte Kabarettist Malte Anders das Publikum auf eine nostalgische Reise in die 90er Jahre. Eine Zeit, in der Diddl-Maus-Blöcke gehütet wurden wie Goldbarren und Babys bevorzugt von Anne Geddes fotografiert wurden. Für Malte Anders kein Wunder, dass aus diesen Babys die Millennials wurden, die heute kurz davorstehen, die Weltherrschaft zu übernehmen. Seine herrlich schräge Hommage an ein Jahrzehnt voller Irrsinn, Plastik, Impfungen und DJ Bobo gipfelte in der Beichte, seiner Tochter kurzerhand eine Nussallergie „angedichtet“ zu haben – nur damit sie im Kindergarten nicht zur Randgruppe gehört. Spätestens bei der veganen und allergiefreien Version von „In der Weihnachtsbäckerei“ sang der ganze Saal textsicher mit. Wer kennt diese Herausforderung schließlich nicht?

Die SchickyMickeys nahmen das Publikum mit auf ihre kreative Suche nach der perfekten Fastnachtsnummer, während Oma Cilly alias Cilly Alperscheid aus dem Saarland die Herzen im Sturm eroberte. Endlich hatte sie Zeit, nach Wächtersbach zu kommen – allerdings nicht, ohne zuvor dem neuen Freund ihrer Enkelin, Fernando aus Peru, erst einmal ausführlich zu erklären, was Fasching, Fastnacht oder Karneval eigentlich ist. Ihre Beobachtungen über Männer und Frauen auf Wochenendtrips sorgten für schallendes Gelächter und viele zustimmende Blicke im Saal.

Das WCV-Männerballett brachte mit seiner Wildwest-Show die Halle endgültig zum Beben. Spätestens als den am Marterpfahl Gefesselten ihr letzter Wunsch erfüllt wurde – der legendäre „Superperforator-Tanz“ – hielt es niemanden mehr auf den Stühlen. Der Spaß war nicht nur im Publikum, sondern auch auf der Bühne deutlich zu sehen.

Nach einer ausgelassenen Schunkelrunde mit der neuen Sitzungsband „Die Fischbörner Buben“ entdeckte Martha Pfahl einen alten Bekannten im Publikum: Landrat Thorsten Stolz. Kurzerhand wurde er auf die Bühne zitiert, denn Martha wollte unbedingt eine nächtliche Begebenheit aus der Vergangenheit mit allen teilen – selbstverständlich musikalisch. Das Ständchen „Bring mich nach Hause Thorsten Stolz“ nahm der Landrat mit Humor. Wer Martha besucht, weiß schließlich, worauf er sich einlässt.

Die Dreamdancer als „Cellblock Rebels“ sorgten mit ihrem Gefängnisausbruch für Begeisterung, bevor Trude Trash mit einer Polonaise den gesamten Saal in Bewegung brachte. Die Turedancer aus Zellingen – eines der besten Männerballetts Deutschlands – entführten das Publikum mit ihrem Nussknackertanz noch einmal zurück in die Weihnachtszeit: Der Nussknacker wurde repariert, getanzt und am Ende die Nuss natürlich geknackt.

Dass man auch solo Bühne und Publikum erobern kann, bewies einmal mehr das „Tanzmarcelchen“, das bereits seit der ersten Rosa Sitzung 2015 fester Bestandteil des Programms ist. Die Happy Hüppos aus Bimbach präsentierten sich als tanzende Mönche, die nach langen Nächten voller Gerstensaft, gebrochener Federn und leerer Tintenfässer endlich den großen Durchbruch im Kloster schafften – mit der Erfindung des Hüppodruckverfahrens.

Am Samstag reihten sich mit den FreakyPins und den Meddeler Fegern weitere hochkarätige Männerballette ein, die sicherlich nicht zum letzten Mal auf der rosaroten Bühne von Martha Pfahl standen. Selbstverständlich durfte auch die eigene WCV-Showtanzgruppe JoyMotion nicht fehlen. Mit ihrem Tanz erzählten sie die mitreißende Geschichte einer wilden Cowgirl-Gang, eines fehlgeleiteten Schusses und eines alles verzehrenden Feuers – energiegeladen, emotional und beeindruckend choreografiert.

Genauso fulminant wie das Programm war auch das Finale der diesjährigen Rosa Sitzungen: Das Publikum feierte noch bis in die frühen Morgenstunden – rosa, glücklich und ein wenig cowboymäßig erschöpft.

Auch wenn die Rosa Sitzungen vorbei sind, ist das noch nicht das Ende der diesjährigen WCV-Campagne. Für den 2. Lachsalon am 31.01. gibt es Karten unter www.wcv.info oder mittwochs und freitags von 20 – 21 Uhr im WCV-Casino. Und eins ist sicher – der WCV-Lachsalon steht der Rosa Sitzung des WCV in nichts nach.

Obst- und Gartenbauverein Wächtersbach (OGV): Gut besuchter Vortrag „Alte Obstsorten durch Veredeln erhalten“

  • Obst- und Gartenbauverein Wächtersbach 1994

Obst- und Gartenbauverein Wächtersbach (OGV): Gut besuchter Vortrag „Alte Obstsorten durch Veredeln erhalten“Wächtersbach. Trotz winterlicher Straßenbedingungen konnte Heinz Schauberger, der Erste Vorsitzende des OGV Wächtersbach, über 20 interessierte Gartenfreunde aus vielen Teilen des Main-Kinzig-Kreises im Casino des Wächtersbacher Carnevalvereins (WCV) begrüßen. Besonders schön war, dass auch Mitglieder befreundeter OGV´en aus Brachttal, Biebergemünd-Lanzingen und Neuenhaßlau teilnahmen.

Den interessanten Vortrag hielt der Zweite Vorsitzende und Fachwart des OGV Wächtersbach Hartmut Schwarz.

Zuerst wurden wesentliche Gründe für den Erhalt der alten Obstsorten angesprochen. Durch den massiven Rückgang der Streuobstwiesenflächen verschwinden immer mehr alte regionale Obstsorten. Die alten Sorten sind gesünder, sie enthalten mehr Vitamin C und mehr Pflanzenstoffe. Sie bieten eine breite Palette an einzigartigen Geschmacksrichtungen.

Es gibt aber auch individuelle Gründe. Man hat auf seinem Grundstück einen alten charakterstarken Obstbaum und möchte gern die Sorte rechtzeitig erhalten. Vielleicht ist der Baum auch nur zu groß geworden. Ihr Nachbar oder Bekannter hat eine tolle Obstsorte bei sich im Garten, welche man auch gerne hätte.

In all diesen Fällen kann man mit einer passenden Unterlage (Wurzel) und einem Edelreis der gewünschten Obstsorte einen neuen Baum kreieren.

Mit der jeweiligen Unterlage entscheidet man, ob es ein schwach-, mittel und stark wachsender Obstbaum werden soll.

Die Edelreiser der Wunschsorte müssen jetzt geschnitten und bis März zum Veredeln entsprechend gelagert werden.

Am 28. März werden dann die „Wunschbäume“ aus den bestellten Wurzelunterlagen und den selbst eingelagerten Edelreisern im Vereinslehrgarten in der Brunnenstraße in Wächtersbach zusammengesetzt. Ziel ist hier, dass die Teilnehmer „ihren“ Baum selbst veredeln. Dabei werden sie durch die Fachwarte des OGV fachlich unterstützt.

Nach dem Vortrag und anschließender Diskussion bestand die Möglichkeit 14 Apfelsorten unter Anleitung von Hartmut Handke zu verkosten, was gerne angenommen wurde.

Der OGV bedankt sich beim WCV für die Unterstützung der Veranstaltung ganz herzlich.

Erfolgreiches Lichtspektakel am Brachttal Museum in Spielberg

  • Brachttal Museum
  • Museumsverein Brachttal

Das illuminierte Brachttal MuseumErstmalig an einem Samstag veranstalteten die Brachttaler Museumsleute und die Spielberger Landfrauen eine Adventsveranstaltung rund um das historische Schulgebäude in Spielberg, in dem das Brachttal Museum untergebracht ist.

Der Illuminator Fabian Volz (Special Defects) hatte das Brachttal Museum in Spielberg wieder einmal in bunte Farben getaucht und damit den zahlreichen BesucherInnen und Gästen ein Lichtspektakel der besonderen Art geboten. Über 30 Scheinwerfer und Strahler erzeugten eine einzigartige Weihnachtsstimmung.

Bio Glühwein, regionale Wurstspezialitäten, exklusive Teesorten, Met oder leckere Waffeln ließen keine Wünsche offen. Auch das Brachttal Museum zeigte alle seine Ausstellungen. Die Museumsbeleuchtung, die schon seit langem nicht nur für Insider ein besonderer Leckerbissen ist, entwickelt sich seit Jahren immer mehr zu einer Veranstaltung, die weit über die Grenzen von Brachttal hinaus beachtet und geschätzt wird.

Ein Besucher war sogar eigens zu diesem Ereignis aus Berlin angereist. Nicht nur die Vereinsvorsitzenden des Museums- und Geschichtsvereins Brachttal e.V. Erich Neidhardt und Ulrich Berting zeigten sich mit dieser Entwicklung sehr zufrieden. Auch der Spielberger Ortsvorsteher Heiko Wies freute sich mit allen Beteiligten über einen gelungenen Nachmittag und abwechslungsreichen Abend.  „Das großartige Engagement der Spielberger Landfrauen und des Museumsvereins hat uns heute wieder einen besonderen Adventsabend beschert. Ich danke dafür allen Beteiligten und freue mich schon heute auf eine Wiederholung im kommenden Jahr“, resümierte er am Schluss der Veranstaltung, die gegen 22 Uhr endete,

Große Ausstellung über den Brachttaler Jugendstilkünstler Christian Neureuther im Rheinland

  • Waechtersbacher Keramik

Wandteller von Christian Neureuther mit floralen DekorenAusstellung „Formenspiel und Farbenrausch“ wird am 25.01.2026 im Kulturzentrum Zons eröffnet

Nach über 100 Jahren werden erstmals wieder die Arbeiten des Schlierbacher Jugendstil Designers Christian Neureuther

im Rheinland gezeigt. Zuletzt war Neureuther 1914 bei der Werkbund Ausstellung in Köln vertreten und jetzt präsentiert das

Kreismuseum in Zons (Rhein Kreis Neuss) in der Ausstellung „Formenspiel und Farbenrausch - Christian Neureuther und der

Wächtersbacher Jugendstil“ in der Zeit vom 25.01.26 bis 26.04.26 etwa 200 Keramiken des Künstlers. Die Sammler Ulrich

Berting (Brachttal) und Dr. Jörg Eisert (München) hatten die Idee zu dieser Ausstellung und konnten die Museumsleitung schnell

von einer neuen Schau zu Christian Neureuther überzeugen. In der Folge zu der viel beachteten Christian Neureuther Ausstellung

im Brachttal Museum und der umfassenden, 436 Seiten starken, Künstlermonografie zu diesem wichtigen Keramikkünstler des Jugendstils,

war dies nicht besonders schwierig und so wanderten Anfang des Jahres etwa 200 Exponate der beiden Sammler zur Ausstellung

nach Nordrhein-Westfalen.

Neureuther hatte im Jahre 1901 in der Wächtersbacher Steingutfabrik, Schlierbach das „Keramische Atelier Christian Neureuther „K.A.W. C.N“

gegründet und bis zu seinem Tod im Jahre 1921 erfolgreich geleitet. Begonnen hatte alles mit der erfolgreichen Umsetzung der Entwürfe von

Joseph Maria Olbrich und Hans Christiansen für die Ausstellung „Ein Dokument Deutscher Kunst“ auf der Mathildenhöhe in Darmstadt im

Jahre 1901. Die damals in der Schlierbacher Fabrik hergestellten Vasen und Dosen genießen bis heute viel Aufmerksamkeit. Aber auch die

Arbeiten der Kunstabteilung, wie sie jetzt in Zons gezeigt werden, erfreuten sich schon in ihrer Entstehungszeit größter Beachtung. Neureuther

war mit seinen keramischen Kunstwerken schon 1904 auf der Weltausstellung in St. Louis vertreten und auch in Leipzig, Fulda und Kassel wurden

seine Arbeiten gezeigt, gewürdigt und mit Medaillen ausgezeichnet (z.B. Goldene Medaillen Fulda, Kassel, St. Louis).1911 nahm er an einer Wanderausstellung

durch die Vereinigten Staaten teil. Auch auf der Werkbundausstellung 1914 in Köln war die zeitgenössische Fachpresse voll des Lobes.

„...Besonders seine reizvollen Craquele´-Techniken wirken stets von neuem wieder fesselnd auf Laien wie Fachleute. Auch die Arbeiten in Matt-,

Lauf- und Lüsterglasuren sind hervorzuheben. Einige Figürchen mit lebhafter Unterglasurmalerei, Modelle der Höhrer Fachschülerin Annie Offterdinger

wollen wir nicht unerwähnt lassen. Eine große Anzahl der Neureuther´schen Originalarbeiten wurden rasch für Museen und Schulen angekauft,

ein Beweis dafür, wie hoch die Arbeiten dieses bekannten Kunstkeramikers in berufenen Kreisen geschätzt werden... „, schreibt die Fachzeitschrift

„Sprechsaal“ in ihrer Ausgabe 46 vom 12.11.1914.

Die Ausstellung in Zons wird am Sonntag, dem 25.Januar von der Museumsleiterin Anna Karina Hahn M.A. und der Kuratorin Pauline Lüneburger-Guimares M.A. eröffnet.

Dabei wird Ulrich Berting mit Dr. Jörg Eisert einen Vortrag „Über das Sammeln“ halten. Für die musikalische Begleitung sorgt Moritz Zimmermann (Gitarre).

Zum Rahmenprogramm  gehören u.a. eine Taschenlampenführung für Familien (Samstag, 31.01.2926, 16:30 Uhr), eine Führung „Frauen führen Frauen“,

die in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragen des Rhein-Kreises -Neuss konzipiert wurde (Mittwoch, 11.02.26), ein SammlerInnen- und Sammlertreffen

für Fliesen und Keramiken des Jugendstils in Zusammenarbeit mit dem Verein der Freunde und Förderer des Kreismuseums Zons e.V. (Samstag, 14.03.26).

An diesem Tag geben Ulrich Berting und Dr. Jörg Eisert bei einer Führung auch einen persönlichen Einblick in die Hintergründe ihrer Sammlungen.

Ulrich Berting wird am 16.04.2026 in einem Vortrag über Christian Neureuther und seine kunsthistorische Relevanz referieren. Im Anschluss daran bietet das Museum

Zons hessische Spezialitäten zum Verzehr an.

Bei allen Veranstaltungen ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder telefonisch unter 02133-53020.

Weitere Führungen für Gruppen oder Schulklassen sind unter KreisMuseum Zons, Schloßstraße 1, 41541 Dormagen-Zons sowie telefonisch buchbar.

Austropop und österreichische Volksmusik

Austropop und österreichische VolksmusikBad Orb (...). Austropop und österreichische Volksmusik: Zwei Abende, prall gefüllt mit Kulinarik und Musik, bestimmen den Jahresauftakt der Kerzenscheinkonzerte in der Bad Orber Konzerthalle. „Koi Limit“, das Trio mit Ralph an der Steirischen Harmonika, Baschi an der Gitarre und Nici am Bariton, präsentiert zwei „Steirische Abende“ in Folge. Das heisst: „Hörgenuss hautnah“, wie es das Motto der Veranstaltungsreihe ist. Bedeutet: Volkstümliche Musik, an der nicht nur die Gäste, sondern erkennbar auch Gastgeber Danyel Monego, Caterer und Veranstalter von der WunderBAR Eventgastronomie, ihren Spaß haben. Die Kombination aus Volksmusik mit ihren eher traditionellen Themen und der Pop-und Rockmusik mit österreichischem Dialekt kommt an beiden Abenden im ausverkauften Foyer bestens an: Da wird geklatscht und geschunkelt, gegrölt und gepfiffen, selbst getanzt. Und das, obwohl die Band überhaupt nicht aus Österreich kommt, sondern ihre Heimat „in der Nähe von Graz, südlich von Stuttgart“ hat.

Anders als Monego selbst, dessen österreichische Wurzeln („I bin a hoiber Steirer. Steirer san von kerniger Natur.“) an den beiden Abenden mehrfach zum Thema werden: Da ist zum einen Vater Franz, der sich unter die Gästeschar mischt und damit den Prozentsatz der österreichischen Gäste am Samstag um 100 Prozent erhöht. Mehr sind es am Freitag, an dem zumindest zwei Grazer Gäste mit dabei sind, die nicht nur die Band, sondern auch die Auftritte des Gastgebers feiern, der mit Fendrichs „I am from Austria“ und „Steirermen san very good“ (Stoakogler) abräumt. Keine Viertelstunde ist vergangen, schon sind die ersten Gäste am Mitsingen, Klatschen, Feiern. „Der könnt des heut auch machen“, sind sich deshalb die drei Musiker von „Koi Limit“ einig, als sie schließlich die Bühne entern. Monego allerdings muss ablehnen, sowohl als Moderator als auch als Fahrer. Er hat genug zu tun, Kasnocken, Kaspressknödel und Steirische Brettljausen mit seinem Team vorzubereiten, Grüne Veltiner und Moric22 zu reichen, Stamperl einzugießen.

„Voll drauf los“, mit dieser fetzigen Polka für die steirische Harmonika, geht es mit dem zweieinhalbstündigen Programm, das die drei charmanten Musiker mit Hingabe und Humor zelebrieren. Sie versprechen schon eingangs in schwäbischem Zungenschlag: „Bei uns ist jeder Ton live, wir könnten auch ohne Anlage spielen.“ Ein Programm, das sich auszahlt: Das Trio kann in seinem Portfolio auch auf Engagements im Ausland bis zum Oktoberfest London, Oktoberfest Blumenau in Brasilien und dem Indian Wine Festival in Mumbai vorweisen. Zweifelhaft allerdings, ob sie dort auf so viele textsichere Gäste stoßen, wie am zurückliegenden Wochenende in der Bad Orber Konzerthalle: „Grüne Tannen“ von den Schürzenjägern, „Aber dich gibt’s nur einmal für mich“, das „Kufsteinlied“ und „Nix Amore“: Wer die Texte nicht komplett auswendig kann – und das sind die Wenigsten -, findet auf den Tischen ein paar ausgedruckte Texte vor. In der Pause gibt es Alpenländisches von STS und Ambros aus der Konserve, was zu dem Gefühl beiträgt, das eine Besucherin trefflich auf den Punkt bringt: „Ich komme mir vor wie im Urlaub.“ Ein Gefühl, das sich beim „Alphorn-Zauber“, mit dem der zweite Programmteil von Nici unter großem Publikumsjubel eingeleitet wird, verstärkt haben dürfte.

Als Reminiszenz an die Faschingszeit könnten die leicht zotigen Scherze verstanden werden, die Schwiegermüttern, Genitalien und Beziehungen gewidmet sind. Auf die Lachnerven zielen auch das „Pfurzlied“ mit „Nici am Solo-Pfurz“ (auch als Bariton bekannt) und das Lied zu Annemaries fünf Söhnen. „Auf und nieder“ geht es zwischendurch, das „Prosit der Gemütlichkeit“ erklingt ein halbes Dutzend Male, „Du entschuldige“ tönt aus Dutzenden Kehlen, „Die Fischerin vom Bodensee“ aus noch mehr. Dass die Musiker nicht nur ihr Handwerk verstehen, sondern auch den Kontakt zum Publikum wahren: Nicht nur daran erkennbar, dass Wally zum Dank für ihren Besuch an beiden Abenden eine CD „Faschd Live“ mit Unterschriften und Herzchen überreicht bekommt. Charmant und augenzwinkernd, wie das Publikum das Trio im Laufe der beiden Abende zu schätzen lernt. Dass für die drei Männer, die seit 2008 gemeinsam als „Koi Limit“ auf der Bühne stehen, der Spaß am Musizieren immer noch im Vordergrund steht, merken die Gäste auch daran, wie spontan weitere Musiker ins Programm eingebunden werden: Da erklingt „Peters Pausen-Polka“, zu der Peter Schweigert – ebenfalls Musiker und in Monegos Team aktiv – mit sein „Zwei-Löffel-Instrument“ auf die Bühne geholt wird.

Und natürlich am Schluss, zu dem auch der Gastgeber und erneut Peter Schweigert mit auf der Bühne stehen: Bei „Sierra Madre“ geht es beim entzückten Publikum nicht mehr um die Schönheit des Gesangs, sondern um die Hingabe: Lautstark wird mitgesungen, die Plastikkerzen vom Tisch werden geschwenkt, es gibt stürmischen Applaus. Und ein Versprechen von Monego: „Es war nicht das letzte Mal.“ Oder wie es in „Die Sterne am Himmel“ heisst: „Drum sag „auf Wiedersehen“, und bitte nicht „lebwohl“.“

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