Wächtersbach. Der großen Empathie und Hilfsbereitschaft der Wächtersbacher Bürgerschaft sowie der Bürger umliegender Gemeinden war es zu verdanken, dass der im Januar 2026 erfolgte Aufruf der AWO Wächtersbach, Hilfsgüter der verschiedensten Art für die im Kriegsgebiet der Ukraine befindlichen Menschen zu spenden, von großem Erfolg gekrönt war. Der Appell führte dazu, dass die bei der AWO abgegebenen Hilfsgüter insgesamt vier Kleinbusse bis unter die Dächer füllten. Die Hilfsgüter, die an eine ukrainische Familie zum Weitertransport in die Ukraine geliefert wurden, erzeugten bei dieser große Freude und ebensolche Augen.
Genau einen Monat später folgte erneut eine Vielzahl von hilfsbereiten Menschen dem Aufruf der AWO Wächtersbach zur weiteren Abgabe von Hilfsgütern. Zwei komplett gefüllte Kleinbusse waren das Ergebnis einer Vielzahl von unterschiedlichen Hilfsgütern, die von Lebensmitteln, Babynahrung, Körperpflegemitteln, Bettwächse, Decken, Tiernahrung, etc. reichten. „Besonders erwähnen möchte ich in diesem Fall, dass fünf Bad Orber Bürger zwei Generatoren, die der Erzeugung von Strom dienen, gespendet haben. Die Wichtigkeit dieser Generatoren ist besonders deshalb von großer Bedeutung, wenn man weiß, dass ein an die Ukraine grenzendes Land die Ukraine im Februar von der Notstromversorgung abgeschlossen hat, was zwangsläufig zu einer Verschärfung der Energiekrise führte“, so der Erste Vorsitzende der AWO Wächtersbach, Norbert Döppenschmitt.
Erneut war die Hilfsaktion wieder von vielenden dankenden und lobenden Worten der Spender begleitet. „Diese dankenden Worte sind eine Anerkennung für die Arbeit, die wir für die in täglicher Todesangst befindlichen Menschen leisten. Diese humanitäre Hilfe ist für uns niemals eine Last, sondern vielmehr ein stetes Bedürfnis, Menschen, die der Unterstützung anderer bedürfen, hilfreich zur Seite zu stehen“, so Döppenschmitt abschließend.
Die AWO Wächtersbach weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die nächste Hilfsaktion am Freitag, 10. April, in der Zeit von 12 bis 14 Uhr stattfindet.
Wächtersbach. Unter diesem Motto lud der VDK Ortsverband Aufenau seine Mitglieder zur Informationsveranstaltung „stark gegen Krebs „ein. Als Referent konnte Dr. med. Bernd Schmude gewonnen werden. Dr. Schmude bezeichnet sich selbst als ein Krebsüberlebender. Bei ihm wurde 1998 ein unheilbarer Krebs diagnostiziert. Auf erfrischende und humorvolle Art und Weise gibt er in seinem Vortrag Tipps zur praktischen Umsetzung beim Thema Selbstheilungskräfte reaktivieren, Stärkung des Immunsystem, Bewegung, Sport und Ernährung sowie der neuste Stand in der Forschung. Sein Credo lautet Krebs lässt sich bewältigen, neben persönlicher Erfahrung der Krebsbekämpfung, Ansicht der Schulmedizin, von operativen Eingriffen, über die Psyche, den Selbstheilungskräften über Alternative Heilungsmethoden und Komplementärmedizin bis hin zu Ernährung und Bewegungstherapie wurden alle Möglichkeiten ideologiefrei erörtert. Er gründete 2013 den Verein „Stark gegen Krebs“ und bekam dafür 2021 das Bundesverdienstkreuz. Julius Bergmann bedankte sich bei Herrn Schmude für den sehr aufschlussreichen Vortrag. Herr Bergmann begrüßt zudem Herrn Achim Freund in der Funktion als Behindertenbeauftragten der Stadt Wächtersbach und Ortsvorsteherin Angelika Schaub. Frau Schaub verabschiedet sich bei den Mitgliedern des VDKs als Ortsvorsteherin. Sie bedankt sich bei Julis Bergmann und Team für die zahlreichen Veranstaltungen, die sie gerne besuchte.
Herr Bergmann weist auf zum Abschied noch auf die bevorstehende Jahreshauptversammlung am 24. April hin und hofft auf zahlreiches Erscheinen.
Wächtersbach. „Du liebst Musik und willst mit deiner Gabe etwas Sinnvolles bewegen. Dann suchen wir vielleicht genau dich.
Für unsere Gemeinde in Wächtersbach suchen wir Musikerinnen und Musiker, die mit Herz, Freude und Hingabe dabei sind. Ob Gesang, Gitarre, Klavier, Keyboard, Cajon, Schlagzeug oder ein anderes Instrument, wichtig ist uns nicht zuerst die große Bühne, sondern ein echtes Herz für Musik und die Bereitschaft, sich einzubringen.“
Musik kann Menschen berühren, Hoffnung wecken und Gottesdienste lebendig machen. „Genau dafür wünschen wir uns Menschen, die ihre Begabung nicht nur für sich behalten, sondern damit anderen dienen möchten. Vielleicht hast du schon Erfahrung. Vielleicht schlummert deine Gabe seit Jahren und soll endlich wieder einen Platz bekommen. Dann melde dich. Wir freuen uns auf Menschen, die mit Herz dabei sind und gemeinsam mit uns Gemeinde gestalten wollen.“
Evangelische Freikirche Kirche des Nazareners Wächtersbach, Poststraße 20, 63607 Wächtersbach; Kontakt: Pastor Alexander Subkowski, Tel.: 0170-354 2868.
Wächtersbach. Auch in diesem Jahr hat der Vorstand des Heimat- und Geschichtsvereins wieder frühzeitig ein interessantes Programm für das Jahr 2026 zusammengestellt. Es sieht mehrere Veranstaltungen vor, die alle noch zeitnah in den Medien mit allen Details veröffentlicht werden, und zu denen außer den Vereinsmitgliedern auch Nichtmitglieder herzlich willkommen sind. In chronologischer Reihenfolge sind dies:
25. April: Stadtrundgang durch die unter Denkmalschutz stehende Altstadt von Frankfurt-Höchst. (Bahnfahrt)
13. Juni: Besuch in Gelnhausen-Meerholz. Besichtigung der Schlosskirche. (Fahrgemeinschaften)
5. September: Busfahrt nach Wetzlar mit Stadtführung. Anschließend Freizeit für eigenständige Erkundigungen von z.B. verschiedenen Museen.
23. September: Vortrag über die Geschichte hessischer Soldaten aus Wächtersbach und Umgebung in Amerika (1776 bis 1783). (Heinrich-Heldmann-Halle)
Zusätzlich zu diesen Ausflügen und Vorträgen bietet der Verein noch Schlossführungen an, zu denen es schon zwei feste Termine gibt:
5. Juli: Im Rahmen des Schlossfestes
13. September: Tag des offenen Denkmals und Radlersonntag „Kinzigtal Total“.
Details hierzu werden zeitnah veröffentlicht.
Weitere Sonderführungen für interessierte Gruppen sind nach Terminabsprache ebenfalls möglich. Kontakt hierzu:
Ein weiteres Betätigungsfeld sind die Heimatmuseen in der Innenstadt und in Neudorf mit ihren Sonderausstellungen sowie das Töpfermuseum in Wittgenborn. Die jeweiligen Öffnungszeiten und Details zu den Ausstellungen werden ebenfalls in den Medien bekanntgegeben.
Zum Schluss sei noch die Jahreshauptversammlung des Vereins am 4. November erwähnt, wo nach dem offiziellen Teil der Versammlung auch in diesem Jahr wieder die traditionelle Verlosung heimatkundlicher Bücher und Schriften stattfindet. Den Abschluss des Abends bildet eine Präsentation aus dem Archiv des Heimat- und Geschichtsvereins.
Der Vorstand des Heimat- undGeschichtsvereins ist sich sicher, dass er mit diesem umfangreichen Programm viele Interessenten erreichen kann und freut sich schon jetzt auf einen regen Zuspruch.
Wächtersbach/Bad Orb. In eine faszinierende Traumwelt entführte die Tanzschule firstposition am Wochenende ihr Publikum in der ausverkauften Konzerthalle. Unter dem Titel „IN SOMNIA – Tanzträume“ präsentierten die rund 250 Tänzerinnen und Tänzer unter der Leitung von Helen Seeber eine aufwendig inszenierte Show, die Tanz, Schauspiel, Gesang und Akrobatik miteinander verband. Verpackt in eine humorvolle und zugleich fantasievolle Geschichte rund um ein futuristisches Schlaflabor, führte die Show die Zuschauer durch verschiedene Traumphasen – vom sanften Einschlafen bis zum gemeinsamen Erwachen.
Zu Beginn der Show wurde das Publikum von der künstlichen Intelligenz Dr. Sopor, die über eine Leinwand erschien, im „Institut für Traumforschung“ begrüßt. Kurz darauf betrat Professorin Dr. Somnia, gespielt von Anika Behring, die Bühne und erklärte den Zuschauern das Experiment: Mithilfe eines Traumprojektors sollten Gedanken, Erinnerungen und Gefühle in Tanz übersetzt werden. Dabei sei jeder Traum einzigartig – und deshalb auch nicht wiederholbar.
Den Auftakt in die Traumwelt machten die Trainerinnen und Trainer der Tanzschule, die gemeinsam das Team des Schlaflabors darstellten und das Publikum durch die verschiedenen Traumsequenzen führten. Mit sanften Bewegungen und sphärischen Klängen begann die erste Phase des Einschlafens. Tänze wie „Träume“, ein Bändertanz aus dem Ballettbereich, sowie „Schlaf schön“ der jüngsten Tänzerinnen und Tänzer ließen die Zuschauer langsam in die Welt der Träume gleiten.
In der zweiten Traumphase ging es um Wünsche, Reisen und Zukunftsträume. Ob Basketball auf höchstem Niveau, der Traum vom Popstar oder eine tänzerische Reise nach Paris und New York – die Tänzerinnen und Tänzer präsentierten eine abwechslungsreiche Mischung aus Ballett, Hip-Hop und Breakdance. Besonders die Hip-Hop-Gruppe, die mit einer New-York-Choreografie und einer Parkbank auf der Bühne für echtes Großstadtgefühl sorgte, erhielt viel Applaus.
Eine ruhigere und emotionale Atmosphäre entstand anschließend in der Traumphase der Kindheit und Nostalgie. Mit zarten Bewegungen erinnerten Tänze an frühe Erinnerungen, Fantasie und die Magie der Kindheit. Kleine Traumfeen, moderne Choreografien und ein gefühlvolles Solo sorgten für einen besonders berührenden Moment.
Doch nicht jeder Traum bleibt friedlich. In der folgenden Albtraumphase kippte die Stimmung: Das Licht wurde düster, die Musik verzerrt, und Dr. Sopor verlor plötzlich die Kontrolle über das Traumexperiment. Der Albtraum schien die Oberhand zu gewinnen. Mit viel Humor griff Professorin Dr. Somnia schließlich ein, beruhigte Publikum und System gleichermaßen und schickte die Zuschauer kurzerhand in eine Pause, während im Schlaflabor eine „Kalibrierung“ vorgenommen wurde.
Nach der Pause ging die Traumreise weiter – diesmal mit einer besonderen Interaktion mit dem Publikum. Professorin Dr. Somnia überprüfte augenzwinkernd den „Traumstatus“ der Zuschauer und stellte fest, dass die Gruppe ausgesprochen kooperativ sei. Tänze über Ängste, Traumfänger und die „Clowns im Kopf“ führten zurück in die Fantasiewelt.
Ein besonderes Highlight des Abends war in diesem Jahr der Auftritt einer Gastgruppe: Die Turnerinnen des TV Wächtersbach sorgten mit Salti, Flickflacks und Schrauben auf einer zwölf Meter langen Airtrack-Matte für spektakuläre Akrobatik auf der Bühne und ernteten begeisterten Applaus.
In den letzten Traumphasen ging es schließlich um luzide Träume und den sogenannten kollektiven Traum, bei dem die Grenzen zwischen einzelnen Träumen verschwimmen. Verschiedene Gruppen präsentierten eindrucksvolle Choreografien über Selbstfindung, innere Stärke und die Kraft der eigenen Träume.
Zum großen Finale kehrten alle Tänzerinnen und Tänzer gemeinsam auf die Bühne zurück. Begleitet vom Gesang des Songs „Wake Me Up“, interpretiert von Talia Kaya und Finn Manfrahs, verwandelte sich die Bühne in ein farbenfrohes Bild aus Bewegung und Musik. Professorin Dr. Somnia verabschiedete das Publikum mit warmen Worten und erinnerte daran, dass Träume zwar enden, ihre Spuren aber bleiben.
Wie bei allen Shows der Tanzschule stand auch diesmal wieder ein guter Zweck im Mittelpunkt. Der größte Teil der Einnahmen wird an die Friedrich-August-Genth-Schule in Wächtersbach, sowie an die Grundschule Kinderbrücke gespendet. Der zweite Teil geht an die Kinderinitiative Bad Orb, die sich für Kinder und Familien in der Region engagiert.
Besonders stolz zeigte sich Inhaberin Helen Seeber auf ihr Trainerteam. Alle Tanzlehrerinnen und -lehrer begannen ihre Tanzkarriere bereits als Kinder bei firstposition und haben sich im Laufe der Jahre zu Spezialisten in ihren jeweiligen Tanzbereichen entwickelt.
Mit „IN SOMNIA – Tanzträume“ gelang der Tanzschule erneut eine beeindruckende Show, die bewies, wie vielfältig Tanz sein kann: mal mitreißend, mal berührend, manchmal auch humorvoll – aber am Ende vor allem eines: traumhaft.
Weitere Infos unter: www.firstposition.net.
Wächtersbach. Die Altstädte haben sich schon immer verändert, und es ist auch gut, wenn man Nutzungsänderungen zulässt. Dieser These ging der Altstadtförderverein Wächtersbach beim „Stammtisch mit Charakterköpfen“ in Daniel Ries‘ Atelier „Kreatives Chaos aus und mit Ton“ im Untertor nach. Die Eröffnung ihrer Töpferwerkstatt wurde unter anderem möglich, weil ihr Vorhaben beim Vermieter auf offene Ohren stieß.
Enesa Aumüller, Vorsitzende des Altstadtfördervereins, sieht bei Nutzungsänderungen neue Chancen für die Altstadtentwicklung. Das Brautmodengeschäft in der Bachstraße sei vor ein paar Jahren in die Räumlichkeiten vom Altstadtladen gezogen, nachdem der Altstadtladen in die größeren Räume des ehemaligen Schreibwarengeschäfts gezogen sei. Daniela Ries schilderte, dass sie seit dem Jahr 2019 in der Altstadt wohne. Das Besondere sei, dass hier jeder jeden kenne. Sie habe schon früher getöpfert und suchte eine kleine Werkstatt in der sie töpfern wollte. Dann habe Eberhard Wetzel einen Nachfolger für die Laden-WG im Untertor gesucht. Sie habe zunächst Bedenken gehabt, da der Raum für ihr Vorhaben zu groß und außerdem zu dunkel gewesen sei. Doch dann habe sie viel Potenzial darin gesehen und fünf Monate renoviert. Jetzt bietet sie Töpferkurse für kleine Gruppen und Kindergeburtstage an, die hier in der Altstadt sehr gut angenommen werden. „Die Herzlichkeit, das außen herum, das ist für mich Altstadt“, lobt sie die Atmosphäre. „es war genau das Richtige“, bereut Daniela Ries ihre Entscheidung nicht. Inzwischen verkaufe sie auf Kommission auch Kunsthandwerk und Geschenkideen von anderen Künstlern in ihrem Atelier.
Enesa Aumüller sagte, dass sich das Atelier zu einem sozialen Treffpunkt entwickelt habe, weil man hier in den Altstadtgeschäften nicht einfach nur Einkäufe tätige, sondern auch noch ein Schwätzchen halte. Eberhard Wetzel lobte, dass hier mit Engagement etwas für die Altstadt entstanden sei. „So funktioniert das.“ Es gebe in der Altstadt noch weitere Räume, aus denen man etwas machen könne. Aumüller nannte als ein weiteres Beispiel für eine gelungene Nutzungsänderung den „Meister-Bäcker“, der im ehemaligen Geschäft „Volkers Jeans“ eine Backwarenfiliale mit Café eröffnete. Frank Hilliger bedauerte, dass beispielsweise in der Poststraße viele Geschäfte zurück gebaut worden seien. Enesa Aumüller dagegen befürwortet den Rückbau mancher Geschäfte zu Wohnraum, da gerade in der Kernstadt die Nachfrage nach Wohnraum stetig steige und mit zunehmendem Wohnraumangebot würde auch der Bedarf an neuen Geschäften wieder steigen. Im Laufe der Diskussion wurden Vorschläge gemacht, wie man die Altstadt attraktiver machen könne. Mehr Blumenkästen würden die Attraktivität unserer Altstadt erhöhen und die Aufenthaltsqualität steigern, und auch die Idee wurde ins Spiel gebracht, dass man die Einbahnstraßenregelung umkehren könne. Die Zufahrt wäre dann über den Aßmusgarten, wo auch neue Parkplätze entstehen sollen, und die Ausfahrt über das Untertor in Richtung Lindenplatz.
Wächtersbach. Am 14. März nahm der EFC Adlerauge 09 am Dart-Turnier der Vereine für den guten Zweck beim „Bad Boyz e.V.“ in Hesseldorf teil, sicherte sich souverän den ersten Platz, und nahm die Urkunde und den Pokal mit riesiger Freude in Empfang. Alle Infos zum EFC auf der Homepage https://efc-adlerauge-waechtersbach.jimdofree.com
Feste Termine:
Freitag, 10. April: Stammtisch in Wächtersbach im „Kikeriki“; Samstag, 11. April: Auswärtsfahrt mit Bus zum VFL Wolfsburg; Samstag, 30. Mai: Saisonabschlussfeier 2025/26; Samstag, 18. Juli: Teilnahme Bierwanderung in Ilbeshausen; Samstag, 1. August: Busfahrt zur Lohrer Festwoche.
Weilers. Der 1. Petanque Club Wächtersbach e.V. gratulierte dem Familienkreis Wächtersbach e.V. zum Einzug in die neuen Räumlichkeiten im Dachgeschoß des neu renovierten Marstalls. Als Vertreter des 1. Petanque Club Wächtersbach übergaben Sylke Weigand – Zweite Vorsitzende - und Manfred Weigand – Kassenwart -anlässlich einer Feierstunde eine Geldspende.
Es handelt sich hierbei um ein vom 1. Petanque Club gewonnenes Preisgeld anlässlich des Sieges beim Wettkampf Main-Kinzig-Cup in der Sportart Boule. Petanque bzw. Boule ist eine Sportart, bei der jeder Interessierte mitmachen kann. Die Regeln sind einfach zu erlernen und machen jeder Altersgruppe Spaß. Der Bouleplatz des 1. Petanque Club Wächtersbach befindet sich in Weilers neben dem Spielplatz direkt am Radweg.
Gäste sind herzlich willkommen. Jeden Mittwoch, Freitag und Sonntag wird ab 15 Uhr gespielt. Näheres auf www.ersterpcw.de.
Von links: Erste Vorsitzende Johanna Blichmann und Zweite Vorsitzende Anna-Lena Hauert vom Familienkreis Wächtersbach sowie rechts die Zweite Vorsitzende Sylke Weigand vom 1. Petanque Club Wächtersbach.
Aufenau. Zur Jahreshauptversammlung des Motorsportclubs MSC Aufenau im Landgasthof „Zur Quelle“ standen die Ehrungen der Clubmeister 2025 sowie der langjährigen Mitglieder auf der Tagesordnung. Mit der Wiederwahl des Vorsitzenden Karl Seipel und des bisherigen Vorstands wurde die Kontinuität und Stabilität des Vereins bestätigt. Seipel zeigte sich zudem erfreut über den Zuwachs neuer Mitglieder im vergangenen Jahr.
In seinem Situationsbericht betonte Streckenleiter Sven Pfeifer die zentrale Bedeutung der Veranstaltungen für das Vereinsleben. Sie seien der „Motor des Vereins“, weshalb er für eine stärkere aktive Unterstützung durch die Mitglieder warb. Die Rahmenbedingungen seien mit einem erfahrenen Vorstand und gesicherten Finanzen gut, wie Schatzmeister Jürgen Schäffer ergänzte. Pfeifer verdeutlichte zudem den organisatorischen Aufwand hinter den Veranstaltungen und verwies auf das Flutlichtrennen, das sich zu einer tragenden Säule des Vereins entwickelt habe.
In seinem Jahresrückblick ging Karl Seipel auf weitere wichtige Ereignisse des Vereinsjahres 2025 ein. Neben baulichen Maßnahmen im Vereinsheim und auf der Strecke verzeichnete insbesondere der Schnuppertag am 11. Mai einen erfreulich großen Zulauf. Auch die Motocross-Veranstaltung im Juni war gut besucht. Darüber hinaus engagierten sich Mitglieder als Streckenposten bei der Rallye in Hesseldorf, und die Meisterfeier des Motocross-Hessen-Cups wurde am 1. November im Kulturhaus Aufenau ausgerichtet.
Sportleiter Frank Brill berichtete von einer Saison mit nur einer, dafür jedoch sehr erfolgreichen Veranstaltung. Das Flutlichtrennen wurde technisch weiter aufgewertet und lockte bei guten Bedingungen zahlreiche Zuschauer an. Das Renngeschehen fand sogar Eingang in eine kurze Reportage der Hessenschau. Mit aktiven Fahrern aus den Reihen der neuen Mitglieder sieht Brill weiteres Potenzial für steigende Teilnehmerzahlen.
Für das laufende Jahr stehen mehrere Termine fest: Das Flutlichtrennen findet am 13. Juni statt, die Seitenwagen-Quad-EM ist für den 26. April genehmigt, der Schnuppertag 2026 ist am 10. Mai geplant. Zudem soll am 11. Juli ein Mofarennen stattfinden.
Jugendleiter Jens Kraft berichtete von großem Interesse des Nachwuchses, der nach der Winterpause wieder auf die Strecke drängt. Der Schnuppertag mit 103 teilnehmenden Kindern sei ein deutliches Zeichen für die positive Entwicklung, wie auch Sven Pfeifer unterstrich.
Bei den Vorstandswahlen bestätigte Wahlleiter Peter Schauberger Karl Seipel einstimmig als Vorsitzenden. Dem Vorstand gehören außerdem Michael Seipel (stellvertretender Vorsitzender), Jürgen Schäffer (Schatzmeister), Frank Brill (Sportleiter), Jens Kraft (Jugendleiter), Louis Kraft (Stellvertreter), Lukas Schell (Pressewart), Caroline Seipel (Schriftführerin) und Olaf Pospiezsynski (Kassierer) an. Beisitzer sind Harald Baudiß, Sven Pfeifer und Manuel Seipel, Kassenprüfer Moritz Kistner und Marlon Pfeifer.
Bei den Ehrungen der Clubmeister 2025 belegten in der Jugendklasse Lukas Brill, Noah Kraft und Ben Seipel die ersten drei Plätze. In den Klassen Solo und Quad wurden zahlreiche Fahrer ausgezeichnet. Als Newcomer 2025 erhielten mehrere neue Mitglieder eine Medaille. Zudem wurden langjährige Mitglieder für zehn-, 25- und 50-jährige Vereinszugehörigkeit geehrt, darunter Willi Elsässer mit dem Vereins-Ehrenteller.
Aufenau. In der „Quelle“ in Aufenau feierte man wieder mit guter Stimmung den Jahresabschluss 2025 des „EFC Adlerauge 09“ mit fast 50 Mitgliedern. Mit eigener Speisekarte für jeden Gaumen etwas, „EFC-Teddys“ für die kleinsten Mitglieder, und die klasse Bewirtung des „Quelle-Teams“ rundeten den großartigen Abend ab. Auch wurden zukünftige Termine angesprochen, die auf der Homepage https://efc-adlerauge-waechtersbach.jimdofree.com ersichtlich sind. Ein Highlight wird wieder die legendäre Fahrt zur „Lohrer Festwoche“, Bus und Tische sind bereits reserviert, freie Plätze sind noch vorhanden, schnell anmelden lohnt sich.
Feste Termine: Freitag, 6. März: Stammtisch in Birstein in der „Post“; Freitag, 10. April: Stammtisch in Wächtersbach im „Kikeriki“; Samstag, 30. Mai: Saisonabschlussfeier 2025/26; Samstag, 18. Juli: Teilnahme Bierwanderung in Ilbeshausen und Samstag, 1. August: Busfahrt zur Lohrer Festwoche.