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Biebergemünder Engagement und Empathie lassen den Space-Eye Weihnachtstruck in die Ukraine rollen

  • Kleiderkammer Biebergemünd
  • Space-Eye
  • Johanniter

Karl-UIrich Kreiss (2. von links) übergibt 65 gesammelte Pakete für die UkraineBiebergemünd/Regensburg (…). 65 Pakete. 65 Weihnachtsüberraschungen für Menschen in einem von einem sinnlosen Krieg gebeutelten Land. Das ist das Biebergemünder Resultat eines Spendenaufrufs, den Karl-Ulrich Kreiss gemeinsam mit dem Team der Kleiderkammer Biebergemünd und in Zusammenarbeit mit dem gemeinnützigen Verein Space-Eye (Regensburg) und den Johannitern im Oktober gestartet hat.

Es war für die Verantwortlichen der „Kleiderkammer mit Herz“ schon eine Herausforderung, die mit Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs gefüllten Pakete in den Räumlichkeiten der ehemaligen Metzgerei Bohnhardt unterzubringen. Doch mit Engagement und Empathie lösten die Verantwortlichen auch diese Aufgabe mit Bravour.

Diese Mühe ist den Verantwortlichen hoch anzurechnen, hatten sie doch im November ohnehin schon mit ihrem zehnjährigen Bestehen und den damit verbundenen Feierlichkeiten genug um die Ohren – von den alltäglichen Aufgaben einmal abgesehen. Aber die zusätzliche Mühe wurde mit Elan angegangen – und es gab regelrecht emotionale Momente bei der Spendenübergabe.

So kamen aus Gelnhausen-Höchst rund 30 Vorschulkinder des Kindergartens an einem Vormittag mit dem Bus zur Kleiderkammer, um vier hübsch verpackte Pakete vorbeizubringen. Sie hatten im Kindergarten über das Thema „Teilen“ gesprochen und waren sich einig, dass auch die Kinder und Erwachsenen in der Ukraine eine Weihnachtsüberraschung haben sollten. „Da sind mir vor Rührung fast die Tränen gekommen“, berichtet  Karl-Ulrich Kreiss, der zudem mit seinem Fahrzeug Pakete bei den Spendern einsammelte, die die schweren Päckchen nicht selbst vorbeibringen konnten.

„Wir alle freuen uns über das tolle Ergebnis und danken allen Spendern für Ihre Unterstützung“, so das Team der Kleiderkammer, die am zurückliegenden Samstag die gesammelten Spenden an den Verein Space-Eye übergeben konnten. Am kommenden Freitag, 19. Dezember, werden die Pakete gemeinsam mit Generatoren und anderen Hilfsgütern per LKW nach Odessa gebracht. Von dort aus werden sie nach Nikopol, Cherson, Mykolajiw, Odessa und in kleinere Orte in diesen Regionen gebracht – pünktlich zu Weihnachten. Mit eingepackt: Die Hoffnung, dass dieser Krieg bald ein Ende finden möge...

Erfolgreiches erstes Unternehmerfrühstück des VGV

  • Verkehrs- und Gewerbeverein Wächtersbach e.V.

Erfolgreiches erstes Unternehmerfrühstück des VGVWächtersbach. Der Verkehrs- und Gewerbeverein Wächtersbach e.V. hat in diesem Jahr erstmals statt eines Neujahrsempfangs ein Unternehmerfrühstück im Café Tallys organisiert. Helen Seeber, Erste Vorsitzende des VGV, eröffnete die Veranstaltung und hieß alle Anwesenden herzlich willkommen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde bei einem Glas Sekt starteten die Teilnehmer zügig in die Gesprächsrunden, stellten sich gegenseitig vor und brachten Themen aus ihren Bereichen ein. Die Veranstaltung war gut besucht, und die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich erfolgreich zu vernetzen. Zudem gab es ein gutes Frühstück à la carte, das bei allen Anwesenden großen Anklang fand, mit vegetarischen und veganen Optionen wie Bagels und Stullen mit verschiedenen Belägen sowie frischem Obst und weiteren vegan-vegetarischen Alternativen.

Stammtisch mit Charakterköpfen: Die Denkmalpflege am Fachwerkhaus auf dem Prüfstand

  • Altsdtadtförderverein Wächtersbach

Stammtisch mit Charakterköpfen: Die Denkmalpflege am Fachwerkhaus auf dem PrüfstandWächtersbach. Der Altstadtförderverein Wächtersbach freute sich sehr, Julia Beiderlinden am 20. Dezember als Referentin beim Stammtisch „mit Charakterköpfen“ begrüßen zu dürfen.

Im Café Tally’s trafen sich Interessierte, die Anteil nahmen an der Weiterentwicklung unserer historischen Fachwerk-Altstädte. Schließlich ist Denkmalpflege am Fachwerkhaus eine komplizierte Angelegenheit. So wurden verschiedene Aspekte besprochen und engagiert diskutiert. In den Mittelpunkt der Debatte geriet die Frage, wann Fachwerk, das in den letzten Jahrzehnten freigelegt wurde, wieder verputzt werden sollte – das besonders mit Blick auf die Kratzhage am Gelnhäuser Untermarkt.

Frau Beiderlinden ist Bauingenieurin und Projektentwicklerin. Zunächst war sie in Frankfurt 21 Jahre lang Bauunternehmerin und danach Referentin für „Neues Bauen“ bei der Stadt Frankfurt am Main.

Ursprünglich stamme sie aus dem Taunus, sei aus privaten Gründen nach Gelnhausen gekommen und hat hier Fuß gefasst. Ihre Leidenschaft ist es, historische Gebäude zu sanieren und damit zukunftsfähig zu machen. In die öffentliche Aufmerksamkeit geriet zunächst ihr Vorhaben, die Wächtersbacher Rentkammer zu sanieren. Hier haben sich die Pläne inzwischen geändert, so dass sie dort außen vor blieb. Nun aber schickt sie sich an, die Kratzhage am Gelnhäuser Untermarkt zusammen mit zwei rückwärtig verbundenen Gebäuden an der Petersiliengasse zu sanieren, genannt der „Petersilienmarkt“. „Warum mache ich das?“ So fragte Frau Beiderlinden in die Runde und gab die Antwort: Sie wolle ein Vorbild sein und den Beweis antreten, dass eine denkmalgerechte Sanierung mit originalen Baustoffen zu bezahlbarem Wohnraum führen kann. So möchte sie nachhaltiges Bauen mit sozialer Verantwortung zusammenführen. Gedacht sei an „alternative Wohnformen“. Eine Machbarkeitsstudie, die das Programm LEADER fördert soll prüfen, ob gemeinschaftliches Wohnen in den drei Kulturdenkmälern organisiert werden kann.

Grundlage ist ein bauhistorisches Gutachten des Landesamts für Denkmalpflege Hessen. Sicher ist: In das mittelalterliche Erdgeschoss der Kratzhage soll wieder Gewerbe einziehen: „In das Erdgeschoss gehört Gewerbe, sonst sterben die Innenstädte“. Hier waren sich die Teilnehmer einig, nicht nur mit Blick auf das aktuelle Malheur in der Gelnhäuser Seestraße.

Frau Beiderlinden möchte ihrer Vorbildwirkung auch dadurch gerecht werden, dass sie die Kosten am Ende offenlegt. Aktuelle Herausforderungen in der Kratzhage seien nicht nur der schlechte Zustand des Fachwerks, sondern auch eine öffentliche Entwässerungsleitung durch das Gebäude, die erst saniert werden musste. Nun ist der Bauantrag eingereicht.

Wichtig war Frau Beiderlinden die Frage, wie die Teilnehmer zu den angedachten „alternativen Wohnformen“ stünden. Dazu ist sicherlich anzumerken, dass einer liebevollen Sanierung eines Baudenkmals auch eine liebevolle, verantwortungsbewusste Nutzung folgen muss.

Der Stammtisch schloss aber auch nahtlos an die Diskussionen an, die der Altstadtförderverein an selber Stelle im Mai führte: In Wächtersbach stehen gerade einige Sanierungsarbeiten an, etwa am Untertor 1. Dort bleibt das Fachwerk selbstverständlich freigelegt. Anders in Gelnhausen: Das Zierfachwerk am Fürstenhof, ein Gebäude an der Ostzeile des Obermarkts und nun die Kratzhage: Das Fachwerk ist bereits oder soll nun verputzt werden. Das Fachwerk am Obermarkt prägt das Stadtbild und ziert immerhin die Titelseite von Daniel Glöckners Stadtführer sowie städtischer Einladungskarten. Immer häufiger hört man als Begründung, diese Fachwerkhäuser seien „früher immer“ verputzt gewesen. Auch Frau Beiderlinden schloss sich dieser Begründung an und zeigte 60 Jahre alte Fotos von verputzten Fachwerkhäusern. Teilnehmer gaben zu bedenken, wenn man das erst in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts liebevoll freigelegte Fachwerk wieder verputze, sterbe der Charme unserer Fachwerkstädte. Ein historischer Zustand sei nicht immer ein wünschenswerter Zustand. Auch frühere Generationen hätten Fehler gemacht. In der beinahe 800-jährigen Geschichte des Fachwerkbaus gab es zwei große Verputzungswellen: Ab etwa 1650 verputzte man aus Angst vor den absolutistischen Herrschern, führte aber den repräsentativen fränkischen Zierfachwerkbau fort. Im Klassizismus um 1800 verputzte man aus Scham – Fachwerk war aus der Mode geraten. Gleichwohl führte man auch damals den unverputzten Funktionsfachwerkbau fort. Es wurde davor gewarnt, nun in eine dritte Verputzungswelle des 21. Jahrhunderts zu verfallen. Energetische Sanierungs- und Brandschutzargumente können hierfür nicht herangezogen werden – darüber bestand Einvernehmen. Frau Beiderlinden wurde gebeten, nicht auf ahistorische Argumente zu vertrauen, sondern sich die „mächtigen Balken“ (so das Denkmalverzeichnis) der Kratzhage noch einmal daraufhin anzusehen, ob sie nicht eher zur Zierde des Untermarkts dienen.

Frau Beiderlinden verabschiedete sich schließlich aus Wächtersbach – zwar von den leidenschaftlichen Diskussionen überrascht, aber doch bestätigt in ihrer Sanierungstätigkeit.

Der nächste Stammtisch findet am 24. Januar, um 15 Uhr, wieder im Café Tally´s statt. Mit Jan Volkmann als Gast wird das Thema die Parkplatzsituation in der Altstadt und die Stadtentwicklung im Allgemeinen sein. Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen.

AWO Wächtersbach spendet Lernbüros und große Lego-Bausteine an die Grundschule Wächtersbach - Auch die Jugend ist uns wichtig

  • Grundschule Kinderbrücke
  • Arbeiterwohlfahrt Wächtersbach

AWO Wächtersbach spendet Lernbüros und große Lego-Bausteine an die Grundschule Wächtersbach - Auch die Jugend ist uns wichtigWächtersbach. Die AWO Wächtersbach ist mittlerweile bekannt dafür, dass sie insbesondere Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, Lichtblicke schenkt. Darüber hinaus ist es ihr auch ein Bedürfnis, sich für Kinder, und in diesem Fall für Kinder der Grundschule Kinderbrücke in Wächtersbach, einzusetzen.

Nicht jedes Kind, das sich in einer Schulausbildung befindet, ist in der Lage, sich den Ausführungen der Lehrer mit voller Konzentration zu widmen. Kinder mit Konzentrationsstörungen sind leicht ablenkbar  und versäumen oftmals einen Großteil des Unterichtsstoffes, sodass sie schnell den Anschluss verlieren.

Als die AWO Wächtersbach die Leiterin der Grundschule Kinderbrücke, Marion Fix befragte, wie man diesem Konzentrationsmangel wirkungsvoll begegnen könnte, empfahl diese die Anschaffung von sogenannten Lernbüros. Diese seien ein probates Mittel, um diesem Manko erfolgreich zu begegnen. Da sie bisher nur über eine geringe Anzahl von Lernbüros verfüge, teilte sie dem Ersten Vorsitzenden der AWO Wächtersbach, Norbert Döppenschmitt mit, dass eine Auffüllung des bestehenden Bedarfs sinnvoll wäre.

Eine weitere sinnvolle Anschaffung sah sie in dem Kauf von großen Legobausteinen, die von Kindern sehr gerne genutzt würden. Insbesondere beim Ausfall von Schulstunden oder bei regnerischem Wetter werden Legogroßbausteine gerne beansprucht. Sie fördern die Konzentration und den Ideenreichtum und kommen somit den Kindern zu Gute.

„Wir sind sehr froh, dass die AWO Wächtersbach den Grundschulkindern mit der Spende behilflich sein konnte, deren Lern- und Konzentrationspotenzial zu verbessern bzw. zu erweitern. Dies fördert deren Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein und trägt zudem dazu bei, das Lernvermögen zu verbessern und somit bessere Schulnoten zu erzielen, was im Hinblick auf deren weiteren Lebensweg von nicht zu unterschätzender Bedeutung ist“, sind sich Norbert Döppenschmitt und dessen Stellvertreterin, Lydia Gerwes, einig. Denn Schülern, das wissen beide, gehört die Zukunft.

Die Grundschulleiterin Marion Fix bedankte sich dann auch bei der AWO Wächtersbach für die großzügige Spende. „Wenn man die AWO Wächtersbach braucht, ist sie da“, zog sie im Sinne der Kinder ein zufriedenes Fazit.

„Mai und das verloren geglaubte Talent“ – ein zauberhaftes Kindertheater

  • Laienspiele Waldensberg

Waldensberg. Im Dezember verwandelten die Laienspiele Waldensberg e.V. ihre Bühne im Dorfgemeinschaftshaus in eine farbenfrohe Fabelwelt. In sechs liebevoll gestalteten Szenen konnten große und kleine Zuschauerinnen und Zuschauer miterleben, wie Kobold Mai und ihre tierische Freundin Feli Fledermaus spannende Abenteuer bestanden.

Jede Szene war voller kleiner Überraschungen, Humor und Magie – ein echtes Vergnügen für Kinder und Erwachsene. Die jungen Darstellerinnen und Darsteller glänzten mit Spielfreude und Mut, während Kostüme, Masken und Bühnenbilder die Fantasiewelt eindrucksvoll zum Leben erweckten.

Zwei Aufführungen im Dezember – eine für Familien und eine für Seniorinnen und Senioren – begeisterten das Publikum. Die Vorstellung für die Seniorinnen und Senioren entstand in Kooperation mit der evangelischen Kirchengemeinde, die sich liebevoll um Kaffee und Kuchen kümmerte. Eingeladen waren neben den Seniorinnen und Senioren aus den vier Dörfern der Kirchengemeinde auch die Bewohner des APZ.

Herzlicher Applaus belohnte die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler und machte deutlich, wie ansteckend Fantasie, Engagement und Spielfreude sein können. Am Ende zeigte sich einmal mehr: Theater kann für Kinder ein Ort voller Magie, Kreativität und stolzer Momente sein – und ein Publikum jeden Alters verzaubern.

Der Verein dankt allen, die das Projekt in diesem Jahr unterstützend begleitet haben, von Herzen, und freut sich schon auf die kommende Spielzeit der Erwachsenen. Erste Proben hierfür haben bereits begonnen und gehen Mitte Januar in die heiße Phase. Die Aufführungen für „Mord. Mord. Dorf.“ sind für den 14. und 21. März geplant. Weitere Informationen werden über die Presse bekanntgegeben.

Sternsinger in Aufenau und Neudorf unterwegs

  • Sternsinger

Sternsinger in Aufenau und Neudorf unterwegsAufenau/Neudorf. Unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ brachten die Kinder den Segen in die Häuser. In einer sehr schönen und besonderen Aussendungsfeier segnete Pfarrer Kümpel die fünf Sternsinger-Gruppen von Aufenau und Neudorf in der katholischen Kirche Aufenau und sendete sie dann zu den Familien aus. Anschließend zogen sie in ihren bunten Gewändern mit Kronen, Sternen und Kreide von Haus zu Haus und brachten den Segen 20 * C + M + B + 26  „Christus Mansionem Benedicat“ – „Christus segne dieses Haus“, der dann an die Türen angebracht wurde, in die Häuser. Dabei sammelten sie Spenden für Kinder in Bangladesch. Im Rahmen dieser Feier wurde der Segen auch an die Kirchentür angebracht, begleitet durch alle 20 Sternsinger und Sternsingerinnen. Diese Feier wurde durch den hessischen Rundfunk begleitet, da eine Gruppe aus Aufenau (stellvertretend für das Bistum Fulda) den Segen im Kanzleramt überbrachte.

Die Kinder und Jugendlichen bekamen gemeinsam mit ihren Betreuern Spenden in Höhe von 1.726,49 Euro in Aufenau und einem neuen Rekordstand von 1.410,- Euro in Neudorf zusammen. 

Insgesamt konnten somit 3.136,49 Euro an das Kindermissionswerk in Aachen für Kinderhilfsprojekte in Bangladesch sowie weltweit überwiesen werden.

Mit den Mitteln aus der deutschlandweiten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder werden Projekte in den Bereichen Bildung, Ernährung, Gesundheit, Kinderschutz, Nothilfe, pastorale Aufgaben und soziale Integration unterstützt. Bundesweite Träger sind das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

Dafür ein ganz herzliches Dankeschön allen Spendern und Pfarrer Kümpel sowie allen Begleitern, die die Kinder und Jugendlichen auf ihrem Weg begleitet haben.

Bedanken möchten wir uns auch bei allen Sternsingern und Sternsingerinnen:

Die Gruppen in Aufenau: Gruppe 1:  Klara Diegelmann; Alisha Victoria; Marie Seipel; Amelie Henkel; Gruppe 2: Katharina, Franziska, und Johannes Sehn; Gruppe 3: Leon Weide; Jannik Daudert; Paula Diegelmann; Mayla Victoria

Die Gruppen in Neudorf:, Fabian Böhm; Janne und Tarje Hix; Emil Bohlken; Gruppe 2: Jay, Flourish und Asher Agho; Caitlin Weber.

Der VDK Aufenau feierte seine traditionelle Weihnachtsfeier

  • VdK Ortsverband Aufenau

Der VDK Aufenau feierte seine traditionelle WeihnachtsfeierAufenau. Der VDK Aufenau feierte Mitte Dezember seine traditionelle Weihnachtsfeier.  Julius Bergmann begrüßte alle Freunde, Mitglieder sowie Bürgermeister Andreas Weiher, Pfarrerin Beate Rilke, Stadtverordneter Jan Volkmann, Ortsvorsteherin Angelika Schaub und Behindertenbeauftragter Achim Freund.

„Lasst uns froh und munter sein“ - „dieses Lied entstand 1830 als eine große Hungersnot in Wächtersbach und in Deutschland regierte. Damals sollte dieses Lied Zuversicht geben, das passt auch in unsere heutige Zeit, mit Unsicherheit was das Weltgeschehen betrifft, Zuversicht in unsicheren Zeiten geben“. Das war die Begrüßungsrede von Andreas Weiher.

Unter diesem Motto feierten die Anwesenden das traditionelle Weihnachtsfest. Ortsvorsteherin Angelika Schaub und Ingrid Heck verschönerten den Nachmittag mit einer Weihnachtsgeschichte. Gabi Dill hat viele selbst gehäckelte Engel zum Verkauf angeboten, den Erlös spendete sie dem Ortsverband. Julius Bergmann bedankte sich bei allen Vorstandsmitgliedern für die Unterstützung besonders bei Marga Oerter die jedes Jahr alle Karten zur Hochzeit oder Geburtstag in kleinster Handarbeit gestaltet. Auch bei Familie Kauer die dieses Jahr die Dekoration des Kulturhauses übernommen hat. Ein weiterer Dank gilt der Stadt Wächtersbach für die Bereitstellung der Räumlichkeiten im Kulturhaus und natürlich auch der Gesangsgruppe Churchis die mit ihrem Liedervortrag den Nachmittag bereicherten. 

Bei Kaffee, Kuchen und Glühwein genossen zahlreiche Anwesende ein paar schöne adventliche Stunden.

Zum Schluss wünschte Julius Bergmann allen besonders aber den kranken und betagten Mitgliedern eine besinnliche Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

EFC Adlerauge 09: Jahreshauptversammlung

  • EFC Adlerauge 09 Birstein/Wächtersbach

EFC Adlerauge 09: JahreshauptversammlungWächtersbach. Die diesjährige Jahreshauptversammlung des EFC Adlerauge 09 Birstein/Wächtersbach fand im Sportlerheim Birstein mit zahlreichen Mitgliedern statt. Der Erste Vorsitzende gab dabei unter anderem einen Überblick, mit den zurückliegenden Aktivitäten, und der zukünftigen Vorhaben. Zudem wurden Neuwahlen des Vorstandes durchgeführt.

Weiterhin bleiben Erster Vorsitzender Christoph Prinz, Schriftführer Hans Kuschel sowie Kassierer Andreas Ploeb (hintere Reihe). Als neue Zweite Vorsitzende wurde Isabell Prinz für die aus beruflichen Gründen ausscheidende Nadine Schmidt einstimmig gewählt. Durmus Sabanci komplettiert als Beisitzer den neuen Vorstand.

Aktuelles findet man auf der eigenen Homepage unter https://efc-adlerauge-waechtersbach.jimdofree.com/. Der nächste Stammtisch ist am 6. Februar, in Wächtersbach im „Kikeriki“.

Lions-Benefiz-Adventskalender 2025: Wenn gemeinsames Engagement sichtbar wird: 34.500,- Euro für Kinder und Jugendliche

  • Lions Club Main-Kinzig Barbarossa

Jochen Bühler (Präsident) und Jan Ulrich Seeliger (Vizepräsident) danken im Namen des Clubs allen, die erneut dieses tolle Ergebnis durch Kalenderkäufe und Spenden oder Sponsoring ermöglicht haben.Gelnhausen. Manchmal passt ein Projekt besonders gut zur Adventszeit: Es bringt Menschen zusammen, macht Freude – und bewirkt ganz konkret etwas für andere. Genau das hat der Benefiz-Adventskalender des Lions Clubs Main-Kinzig Barbarossa im Jahr 2025 erneut eindrucksvoll gezeigt. Insgesamt wurden 7.000 Kalender gedruckt und an den bekannten Verkaufsstellen angeboten. Der Erlös von rund 34.000,- Euro fließt vollständig in Kinder- und Jugendprojekte.

„Was uns besonders bewegt, ist dieses starke Miteinander“, sagt Christian Kinner, Gründungspräsident des Lions Clubs Main-Kinzig Barbarossa. „Wenn Sponsoren, Verkaufsstellen, Unternehmen und Käuferinnen und Käufer gemeinsam Verantwortung übernehmen, entsteht daraus eine Kraft, die weit über den Kalender hinaus wirkt.“

Für Jochen Bühler, den aktuellen Präsidenten des Lions Clubs Main-Kinzig Barbarossa, steht der Adventskalender sinnbildlich für die Haltung des Clubs: „Dieser Kalender ist mehr als eine Lotterie. Er steht für Zusammenhalt, Vertrauen und Verlässlichkeit – und dafür, dass aus vielen kleinen Beiträgen eine große Unterstützung für Kinder und Jugendliche wird.“

Ein starkes Zeichen setzten auch 2025 erneut die zahlreichen Sponsoren: Die Druckkosten des Kalenders wurden vollständig über Sponsorengelder abgedeckt. Damit kommt der Erlös eins zu eins den geförderten Projekten zugute – ein zentrales Anliegen der Lions.

Besonders attraktiv war der Benefiz-Adventskalender auch durch seine Gewinne: 720 Preise im Gesamtwert von über 35.000,- Euro wurden verlost. Hinter diesen Preisen stehen engagierte Unternehmen und Geschäftsleute aus dem Main-Kinzig-Kreis und darüber hinaus, die das Projekt seit Jahren mit großer Selbstverständlichkeit unterstützen.

Die Gewinne können – wie in den vergangenen Jahren – ab dem 5. Januar bis Mitte Februar während der Öffnungszeiten in der Tourist-Information Gelnhausen abgeholt werden. Die Gewinnabfrage erfolgt über den auf dem Kalender abgedruckten QR-Code.

Über die konkrete Verteilung der 34.500 Euro entscheidet der Lions Club in den kommenden Wochen. Gefördert werden sowohl regionale als auch ausgewählte überregionale Kinder- und Jugendprojekte, die sich nachhaltig für junge Menschen einsetzen.

Nach dem Adventskalender ist vor dem Adventskalender: Wer sich mit Spenden, Bestellungen oder Preisen am Adventskalender 2026 beteiligen will, kann sich per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. mit den Lions in Verbindung setzen.

Es ging rund bei den „Kinzigspatzen Neudorf“

  • Kinderchor Kinzigspatzen

Es ging rund bei den „Kinzigspatzen Neudorf“Wächtersbach/Neudorf. Zum Jahresende ist immer viel los. Einige der Kinzigspatzen freuen sich jedes Jahr darauf und fahren mit zum Musikerlebnistag des Chorverbandes Main-Kinzig. Da wird musiziert, gesungen und getanzt, bei dem alle Kinder immer viel Spaß haben.

Die liebevoll gepackten Päckchen der Kinzigspatzen konnten auch in diesem Jahr wieder bei der Kinderzukunft abgegeben werden. Aber nicht nur diese hatte Chorleiterin Doris Knobloch dabei, sondern auch wieder, viele tolle selbstgestrickte Socken und handgestrickte Teddys von fleißigen Damen. Über diese Geschenke voller Wärme machen die Kinzig-spatzen wieder den Kindern, die in Not sind, eine kleine Freude zu Weihnachten. Direkt zu Beginn des Advents machten sie sich dann auf, um im AWO-Heim in Wächtersbach etwas Adventsstimmung zu verbreiten.

Für den 6. Dezember kündigte sich auf dem Neudorfer Spielplatz der Nikolaus an. Da durften die Kinzigspatzen natürlich nicht fehlen. Viele Kinder aus Neudorf gesellten sich zu den Kinzigspatzen und sangen kräftig mit ihnen mit, dass es der Nikolaus nicht überhören konnte. Dann kam er mit seinem Knecht Ruprecht an, der ihm half, die vielen Geschenke an alle Kinder zu verteilen. Natürlich sangen ihm die Kinder zum Abschluss dann noch etwas.

Den Abschluss des Jahres bildete wie jährlich die „besinnliche Adventsstunde“ in Neudorf, bei dem die Kinzigspatzen wieder aktiv dabei waren.

Alle, die bei den Kinzigspatzen (ab 6 Jahren und älter) gerne mitmachen möchten, sind ganz herzlich willkommen. „Kommt einfach ab dem 21. Januar, 17 Uhr, in das Dorfgemeinschaftshaus Neudorf. Die Kinzigspatzen freuen sich auf euch.“

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