Wächtersbach. Der Heimat- und Geschichtsverein hatte am 12. November zu seinem letzten Vortragsabend in diesem Jahr eingeladen, wozu Volker Kirchner als Referent gewonnen werden konnte. In anschaulicherweise erläuterte er den hundert Zuhörern die soziale Situation der Bevölkerung in unserer Region im 17. Jahrhundert und die Zusammenhänge von Armut, Pest und Hexenprozessen. Auch der 30-jährige Krieg trug zur großen Armut der Dorfbewohner bei, da die kleinen, meist sowieso schon armen Dörfer oft die verschiedensten größeren Truppen mit Nahrung für Mensch und Tier versorgen mussten. Interessant waren in diesem Zusammenhang auch die Ausgrabungen im Bereich der Spielberger Burg, die von Volker Kirchner selbst initiiert und auch ausgeführt wurden. Am Ende des Vortrags waren alle Besucher der Ansicht, dass es ein interessanter und gelungener Abend war.
Wächtersbach. Am Dienstag, 11. November, fand die traditionelle St.-Martins-Feier der Evangelischen Kindertagesstätte Wächtersbach statt. Als sich Kinder. Eltern und Großeltern um 16 Uhr im Schlosspark versammelten, sah man in viele gespannte und freudige Gesichter. Pfarrerin Beate Rilke und Diakon Andreas Kaufmann freuten sich ebenso über die vielen großen und kleinen Besucherinnen und Besucher wie KiTa Leiter Johannes Muckelmann-Jöckel.
Zu Beginn sangen die Kinder voller Begeisterung bekannte Martinslieder wie „Ich geh mit meiner Laterne“, begleitet vom festlichen Klang des Posaunenchores entstand eine stimmungsvolle Atmosphäre. Handpuppe „Horst Pferdinand“, gespielt von Diakon Andreas Kaufmann erzählte die Geschichte von Sankt Martin und unterhielt sich mit Pfarrerin Beate Rilke über das Teilen. „Wenn man teilt, dann fühlt sich das an wie ein warmes Plätzchen im Herzen“ erklärte Horst Pferdinand.
Nach der kurzen Andacht setzte sich der bunte Laternenumzug in Bewegung. Durch den neuen Schlosspark leuchteten unzählige, liebevoll selbstgebastelte Laternen, die die Kinder stolz trugen. Das Kita-Team sorgte gemeinsam mit dem Ordnungsamt dafür, dass alle Teilnehmenden sicher an der Kita ankamen. Dort wurden sie wieder vom Posaunenchor empfangen, und gemeinsam erklangen weitere Martinslieder.
Im Pfarrgarten hatten die Pfadfinder inzwischen ihr Zelt aufgeschlagen und ein gemütliches Lagerfeuer entzündet. Das flackernde Feuer schuf eine warme Atmosphäre, in der sich Kinder und Erwachsene gleichermaßen wohlfühlten. Für leuchtende Kinderaugen sorgte eine besonders schmackhafte Überraschung: Jedes Kind erhielt eine Martinsgans aus Hefeteig und Schokolade. KiTa Leiter Johannes Muckelmann-Jöckel dankte allen Beteiligten für den schönen Nachmittag. „Viele Menschen tragen so eine KiTa, das haben wir heute Abend wieder erlebt“, so Muckelmann-Jöckel.
Bei Kinderpunsch für die Kleinen und Glühwein für die Erwachsenen ließ man den Abend im gemütlichen Beisammensein mit vielen Gesprächen ausklingen.
Zum Volkstrauertag am 16. November trafen sich um 10 Uhr zahlreiche Personen am Ehrenmal auf dem Friedhof in Aufenau um der Toten der Kriege auf der Welt zu gedenken. In ihren Ansprachen gingen die Ortsvorsteherin Angelika Schaub sowie der VdK Vorsitzende Julius Bergmann auch auf die heutige Zeit ein. Der Krieg in der Ukraine, die Konflikte in Israel und in Afrika, die Verletzung der Menschenrechte in vielen anderen Ländern der Erde. Vor der Kranzniederlegung sprach Pfarrerin Rilke auch noch einige Worte zu dem heutigen Tag. Zum Lied „Alte Kameraden“ wurden die Fahnen der Vereine am Ehrenmal gesenkt.
Auf dem Bild von links: Vorsitzender VdK Ortsverband Aufenau, VdK Mitglied Karl Kunkel, Ortsvorsteherin Angelika Schaub und Pfarrerin Rilke.
Wächtersbach. Am Samstag, 15. November, öffnete die Bioenergie Wächtersbach von 10 bis 14 Uhr ihre Türen und bot mehreren hundert Besucherinnen und Besuchern einen spannenden Einblick in die Welt der erneuerbarenEnergien. Der Tag der offenen Tür stand ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit, moderner Bioenergietechnologien sowie des kontinuierlichen Ausbaus des Wärmenetzes in Wächtersbach und seinen sieben Stadtteilen.
Nach einer informativen Begrüßung durch Bürgermeister Andreas Weiher, in der auch der neue Geschäftsführer der Bioenergie Konstantin Bedenk sowie der Projektleiter der Stadtteilwärme Jens Stricker vorgestellt wurden, erhielten die Gäste zunächst einen kurzen Überblick über die Geschichte, die Entwicklung und die Zukunftsvision des Unternehmens. Im Anschluss boten geführte Rundgänge durch das Heizkraftwerk die Gelegenheit, die verschiedenen Stationen der Energieerzeugung aus Biomasse kennenzulernen. An den einzelnen Punkten standen Fachleute bereit, um Fragen rund um die Bioenergie zu beantworten und technische Abläufe verständlich zu erläutern.
Besonders großes Interesse zeigten die Besucherinnen und Besucher an den Informationsständen. Darunter befand sich ein großer Stand der Bioenergie.
An einem Modell einer Fernwärme-Übergabestation wurden alle Interessierten über aktuelle Themen zur Nachverdichtung an der bestehenden Fernwärmeleitung sowie über den Bearbeitungsstand geplanter Neubauabschnitte informiert. Dank einer zusätzlichen Investitionssumme von einer Million Euro wird der Ausbau des innerstädtischen Netzes weiter vorangetrieben.
Auch der Stand der Stadtteilwärme Wächtersbach fand großen Zuspruch. Dort wurde über den weiteren Ausbau der Fernwärme in den Stadtteilen informiert.
Darüber hinaus konnten Maschinen zur Herstellung und zum Transport von Holzhackschnitzeln aus nächster Nähe besichtigt werden.
Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt, sodass zahlreiche Gäste die Möglichkeit zum Austausch und zu vertiefenden Gesprächen nutzten.
Die Veranstaltung entwickelte sich zu einem vollen Erfolg: Engagierte Diskussionen, reger Informationsbedarf und eine große Resonanz unterstreichen das wachsende Interesse der Bevölkerung an nachhaltigen Energieformen.
Der Tag der offenen Tür bot nicht nur aufschlussreiche Einblicke in die Arbeit der Bioenergie Wächtersbach, sondern trug auch dazu bei, das Bewusstsein für die Bedeutung von Bioenergie und ihren Beitrag zu einer klimafreundlicheren Zukunft weiter zu stärken.
Wächtersbach. Als sich die AWO Wächtersbach im Jahr 1999 erstmals der Aktion der Stiftung Kinderzukunft „Geschenkaktion im Schuhkarten“ anschloss, indem sie die Bürgerschaft aufrief, Geschenke in Schuhkartons zu packen, dachte niemand daran, dass der Ortsverein diese Aktion bis heute ununterbrochen durchführt.
Waren es zu Beginn noch 400 Päckchen, die Kinderherzen in Rumänien höher schlagen ließen, so waren es in diesem Jahr 130 Päckchen, die an Kinder aus armen Familien zu Weihnachten verteilt werden können.
Auch wenn die Spendenbereitschaft stark rückläufig ist, so zeigen sich die Mitglieder des Ortsvereins der AWO Wächtersbach erfreut, dass es immer noch Menschen gibt, die ein Herz für andere haben. „Schön, dass ihr das immer noch macht. Wenn man sieht, was sich Jahr für Jahr an Weihnachten auf den Gabentischen unserer Kinder stapelt, dann sollte eine Großzahl der Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt sich an dieser bewundernswerten und tollen Aktion, die man nicht hoch genug bewerten kann, beteiligen“, so eine Spenderin.
Mit dieser humanitären Maßnahme hat die AWO Wächtersbach erneut unter Beweis gestellt, dass sie nicht nur ein Herz für Kinder hat, sondern dass ihre vielfältigen Aufgaben keine Eintagsfliegen, sondern auf Langzeit angelegte Aktionen, die bedürftigen Menschen zugute kommen, sind.
„Unsere oftmals mit viel Aufwand und dem Verlust von Freizeit verbundenen Aktionen sind nur deshalb möglich, da ich sehr fleißige und soziale Mitstreiterinnen und Mitstreiter in meinen Reihen habe, die mich so tatkräftig begleiten. Ohne sie wäre die Unterstützung von in sozialer Not befindlichen Menschen nicht oder nur in eingeschränktem Umfang möglich“, spricht der Erste Vorsitzende der AWO Wächtersbach, Norbert Döppenschmitt, seinem Helferteam ein großes Lob aus.
Wächtersbach. Nach der Wahl am 26. Oktober und der ersten Sitzung der gewählten Mitglieder freut sich die evangelische Kirchengemeinde Wächtersbach auf die Mitglieder des neuen Kirchenvorstandes. Dieser besteht nun neben Pfarrerin Theresa Fischer und Pfarrerin Beate Rilke aus folgenden Personen: Ina von Zukowski, Sandra Berger, Kerstin Mecke, Heike Horn, Michael Deubert, Giesela Fiebig, Isa-Lena Grießmann, Hagen Förnges, Thomas Schwerdtfeger, Diana Weiß, Renate Seitz, Astrid Weiher, Ronald Willms, Caytana Wüstefeld, Katrin Döhn und Heiko Jahn.
In einem festlichen Gottesdienst am Sonntag, 14. Dezember, um 10 Uhr in der evangelischen Kirche in Wächtersbach werden die neuen Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher in ihr Amt eingeführt.
Wächtersbach. Der Turnverein Wächtersbach sucht engagierte und sportbegeisterte Übungsleiter/-innen, die Freude an der Arbeit mit Kindern und Familien haben. Besonders im Bereich Eltern-Kind-Turnen sowie Kleinkinderturnen werden derzeit motivierte Personen gesucht, um das bewährte Sportangebot fortzuführen und weiterzuentwickeln.
Das Eltern-Kind-Turnen richtet sich an Kinder im Alter von etwa ein bis zwei Jahren, die gemeinsam mit ihren Eltern spielerisch Bewegung erleben möchten und findet montags von 15 bis 16 Uhr statt. Beim Kleinkinderturnen dienstags von 17 bis 18 Uhr steht das selbstständige Entdecken, Klettern, Balancieren und Spielen der vierjährigen Kinder im Vordergrund. Beide Angebote zählen zu den beliebtesten Gruppen im Verein – und sind ein wichtiger Bestandteil der frühkindlichen Bewegungsförderung.
„Unsere Turnstunden sind immer sehr gut besucht. Deshalb wünschen wir uns dringend Unterstützung, um das Angebot langfristig sichern zu können“, erklärt der Vereinsvorstand. Neben Freude am Umgang mit Kindern ist vor allem Begeisterung für Bewegung und Teamgeist gefragt. Eine Übungsleiterlizenz ist nicht zwingend erforderlich – der Verein unterstützt Interessierte gerne bei der Aus- oder Weiterbildung.
Wer Lust hat, sich im Turnverein Wächtersbach zu engagieren oder einfach einmal unverbindlich hineinschnuppern möchte, kann sich direkt beim Verein per E-Mail unter
Wächtersbach. Am Samstag, 8. November, hieß es beim WCV wieder „Wächtersbach HELAU“. Man hatte zur Campagne-Eröffnung geladen und das ließen sich die Narren, Freunde und Gönner des Vereins nicht zweimal sagen.
Gleich zu Beginn der Veranstaltung grub Sitzungspräsident Nicky Kailing vor dem WCV-Casino im Beisein seiner Vereinskameraden die Fastnacht aus und anschließend erfolgte die Vergatterung der Narren auf die Werte des WCV durch Nachtwächter Volker Deubert.
Getreu dem Motto der Campagne „Der Wilde Westen ruft Helau und freut sich auf den WCV“ wies Nicky Kailing darauf hin, dass man bei Bauarbeiten in Aufenau auf eine Goldmine gestoßen sein. Nun müsse man sich aber noch mit der oberen und unteren Wasserschutzbehörde auseinandersetzen, hoffe aber, das die Schürfrechte pünktlich zum Lachsalon vergeben sind.
Bis dahin wolle man beim WCV für frohe und ausgelassene Stunden sorgen und so ging es auch gleich los mit dem neuen Tanz der WCV-Garde, die es nicht erwarten konnten, endlich wieder auf der Bühne zu stehen bzw. zu tanzen.
Es folgte ein weiterer kurzer Ausblick auf die kommenden Sitzungen. Die „Mispelchen“ sind zurück auf der Bühne und getreu dem Motto trafen sich die weltoffenen süßen Maronen vom Stamme der Schoschonen mit ihrem Häuptling Schwarzer Adler zum „Tratsch am Lagerfeuer“, wo jede der jungen Maronen von ihren Sorgen und Nöten mit den Erfindungen der neuen Welt berichtete. Ob nun die digitale Suche nach dem perfekten Partner, dem Thermomix, der dann doch kein Büffelgulasch schneiden kann oder den Herausforderungen, die ein wilder Ponyritt durch die Prärie für das Haar einer Squaw darstellt. Alles wurde durch einen eigenwilligen Totempfahl und sein Orakel kommentiert und sorgte für zahlreiche Lacher im Publikum.
Werner Ach bemerkte in seiner gewohnt spitzzüngigen Art, dass das politische Beben im In- und Ausland auch die Karnevalisten nicht kalt lässt. Was die Lokalpolitik, insbesondere in Wächtersbach, angeht, gab er eine kleine Vorschau auf den künftigen Bürgerservice 24/7 der Stadt zum Besten. Nachts anrufend, würde man wohl an einen dem WCV-Sitzungspräsidenten Nicky Kailing angelehnten digitalen Telefonassistenten geraten, der einen stundenlang über alle Satzungen, Richtlinien und Verordnungen der Stadt Wächtersbach informiere. Egal, ob Feldwegesatzung, Elternbeiratssatzung oder Stadtwappensatzung – wenn man es dann endlich durchs Menü geschafft hat, ist das Büro des Bürgerservice am Morgen bestimmt schon wieder besetzt.
Die „Süßgespritzten“ entführten nach „Watchmanriver“. Hier treffen sich in einem Saloon ein paar schräge Gestalten – jeder mit seinem ganz eigenen Tick. Was als ruhiger Mittwoch beginnt, endet im Chaos. Ein Wirt, ein Sheriff, ein Pferd und viele seltsame Reflexe sorgen für Verwirrung. Grund genug, sich an den beiden WCV-Lachsalons wiederzutreffen.
Zum Abschluss des kurzen aber knackigen Programms gab es dann noch einen Überraschungsgast – Harry Borgner stand vor der Tür und die Narren ließen ihn nur zu gerne auf die Bühne. Dort präsentierte der „Mann der 1.000 Stimmen“ sein neues Programm, in dem er bewies, dass es auch ohne die allgegenwärtige KI möglich ist Stimmen zu parodieren. Und so lachten die Narren Tränen als Borgner den ursprünglich von den Comedian Harmonists 1934 veröffentlichen Song „Mein kleiner grüner Kaktus“ in Versionen von Herbert Grönemeyer, Howard Carpendale, Heintje, Reinhard Mey bis hin zu Udo Lindenberg parodierte.
Das Programm endete mit einem neuen Song „Fassenacht“ zur Melodie von „Que sera“, den Sitzungspräsident Nicky Kailing ganz ohne KI kreiert hat. „Das stehende und schunkelnde Publikum bestätigte, dass wir es hier wahrscheinlich mit einem neuen Fastnachts-Ohrwurm zu tun haben werden.“
Die Narren feierten noch bis spät in die Nacht hinein und man darf gespannt sein, was die Sitzungen des WCV sonst noch alles zu bieten haben. Jetzt also schnell noch eine oder gleich mehrere Eintrittskarten unter www.wcv.info bestellen, mitfeiern und via Instagram unter wcv_waechtersbach immer auf dem Laufenden bleiben. HELAU!
Freunde von Châtillon, Vonnas, Baneins in Wächtersbach e.V.
Wächtersbach. Am Samstag, 18. Oktober, hatten die Freunde von Châtillon wieder zu ihrem traditionellen Französischen Abend im großen Saal des Kulturhauses in Aufenau eingeladen und, wie immer, waren zahlreiche Gäste in Erwartung eines feinen Abendessens mit Freunden in entspannter Atmosphäre gekommen. Der Saal war festlich geschmückt, die Tische in den französischen Nationalfarben bleu-blanc-rouge dekoriert und das 4-Gänge Menü bestens vorbereitet, als die ersten Gäste gegen 17.30 Uhr zum Apéritif erschienen, wobei sie zwischen Pastis / Ricard oder Crémant de Bourgogne, auf Wunsch mit Liqueur au Pèche, wählen konnten. Man begrüßte alte Freunde und Bekannte und tauschte sich aus, bevor man sich zu Tische begab, um dann sogleich als Entrée ein hervorragendes‚ Lachstartar‚ serviert zu bekommen. Der danach gereichte Salat war ebenfalls köstlich, ganz zu schweigen vom anschließenden Hauptgang ‚Coq au Riesling‘ mit Kräuterreis und marinierten Paprikaschoten, der von allen Gästen in den höchsten Tönen gelobt wurde. Krönender Abschluss war das Dessert ‚3erlei Mousse au Chocolat‘, so wie es sich für ein französisches Essen zu einem besonderen Anlass gehört.
Zufrieden über das gute Essen und glücklich über den schönen Abend unter Freunden machten sich die letzten Gäste gegen Mitternacht auf den Heimweg.
Main-Kinzig-Kreis. Alljährlich legt der Lions Club Main-Kinzig Barbarossa einen Adventskalender auf. Diese Adventskalender, gestaltet von einem Kind aus dem Main-Kinzig-Kreis, werden zum Preis von 5,- Euro angeboten (erstmals auch im Verkehrsbüro). Dafür können Sie tolle Preise von Anbietern aus dem Main-Kinzig-Kreis gewinnen, denn jeder Kalender ist ein Los.
Sie sehen, der Kalender lohnt sich für Sie, und natürlich auch für die Kinder, denn alle Erlöse kommen Hilfsprojekten für Kinder im Main-Kinzig-Kreis und auch international zugute. Deshalb gönnen Sie sich und den Kindern diesen Kalender.
Neu: Ab sofort können Sie bei uns im Verkehrsbüro auch mit Karte zahlen.