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Neuntklässler der Henry-Harnischfeger-Schule tauchen tief in Geschichte und Politik ein

  • Henry-Harnischfeger-Schule

Der Jahrgang 9 der Henry-Harnischfeger-Schule vor dem Brandenburger Tor.Studienfahrt nach Berlin

Bad Soden-Salmünster. Kurz vor den Sommerferien machten sich die Klassen 9a bis 9e der Henry-Harnischfeger-Schule Bad Soden-Salmünster auf den Weg in die Hauptstadt – im Gepäck Neugier, viele Fragen und das gemeinsame Ziel, Politik und Geschichte dort zu erleben, wo sie geschrieben wurden.

Bereits vor der Abreise hatte der heimische Bundestagsabgeordnete Johannes Wiegelmann (CDU) den Jahrgang besucht und sich den kritischen Fragen der Jugendlichen gestellt. Sein Büro ermöglichte der Gruppe zudem einen besonderen Programmpunkt: einen Besuch im Deutschen Bundestag. Von der Besuchertribüne aus verfolgten die Schülerinnen und Schüler ein Informationsgespräch, bevor es hinauf auf das Dach des Reichstagsgebäudes ging – ein Moment, der nicht nur wegen der Aussicht beeindruckte. Der Jahrgang hatte sich zuvor intensiv mit der Rolle des Reichstags während der NS-Diktatur beschäftigt, sodass der Besuch eine direkte Verbindung zwischen Unterricht und Realität herstellte.

Ein weiterer Schwerpunkt der Fahrt war die Auseinandersetzung mit den dunklen Kapiteln deutscher Geschichte. In der Dauerausstellung Topographie des Terrors setzten sich die Jugendlichen mit den Anfängen und Folgen des Nationalsozialismus auseinander. Besonders eindrücklich wurde es an der Bernauer Straße: Die Führung durch die Mauergedenkstätte ließ die Schülerinnen und Schüler erahnen, wie es sich angefühlt haben muss, in der DDR zu leben – zwischen streng bewachten Grenzen und waghalsigen Fluchtversuchen.

Tief unter die Haut ging auch der Besuch des ehemaligen STASI-Gefängnisses Hohenschönhausen. Die Berichte über politische Verfolgung, Isolation und psychische Folter lösten Betroffenheit aus. Viele stellten sich die Frage: „Wie kann es sein, dass Menschen wegen ihrer Meinung eingesperrt werden?“ In den anschließenden Gesprächen wurde deutlich, wie sehr die Jugendlichen die heutigen Grundwerte von Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit schätzen.

Natürlich kam auch das gemeinsame Erleben der Hauptstadt nicht zu kurz. Abends erkundeten die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften Julia Czech, Nicole Dönges, Melanie Rosenberger und Alexander Zahn Berlin bei Nacht – vom Brandenburger Tor über die Museumsinsel bis hin zum Ehrenmal der Bundeswehr und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Tiergartenviertel.

Und weil zu einer Berlinfahrt auch ein wenig Großstadtflair gehört, blieb genügend Zeit zum Shoppen: Ob Ku’damm, Alexanderplatz oder Mall of Berlin – überall wurde gestöbert, probiert und eingekauft.

Preisverleihung Wiesenmeisterschaft 2026 - „Wer hat die Schönste im ganzen Land?“

  • Landschaftspflegeverband (LPV) Main-Kinzig-Kreis

Landschaftspflegeverband (LPV) Main-Kinzig-KreisDer Landschaftspflegeverband (LPV) Main-Kinzig-Kreis e.V. hat mittlerweile zum achten Mal zur Wiesenmeisterschaft unter dem Motto „Wer hat die Schönste im ganzen Land?“ aufgerufen. Ziel des Wettbewerbs ist es, Menschen auszuzeichnen, die durch eine vorbildliche extensive und damit sehr schonende Bewirtschaftung einen wichtigen Beitrag zum Erhalt artenreicher Wiesen und damit zur Förderung der biologischen Vielfalt leisten.

Der diesjährige Wettbewerb stieß auf eine erfreulich große Resonanz. Die eingereichten Bewerbungen kamen aus dem gesamten Main-Kinzig-Kreis, von Großkrotzenburg bis Schlüchtern, Schlierbach und Mosborn. Das Spektrum der vorgeschlagenen Flächen war beeindruckend: Neben mageren, besonders artenreichen Flächen auf Kalkstandorten im Bergwinkel fanden sich zahlreiche wertvolle Grünlandflächen auf saurem Buntsandstein sowie liebevoll gepflegte Streuobstwiesen.

Insgesamt wurden 30 Vorschläge eingereicht und durch den LPV begutachtet. Aus diesem Kreis wählte eine Fachjury sechs herausragende Flächen für die abschließende Bereisung aus.

Die Jury bestand aus Maren Nowak (Projektmitarbeiterin des LPV), , Henrik Held (Leiter der Abteilung Landwirtschaft im Amt für Umwelt, Naturschutz und ländlicher Raum) und seiner Kollegin Grünlandbetreuerin Sandra Ullrich.

Während einer Feierstunde in Jossgrund-Burgjoß wurden schließlich die schönsten und ökologisch wertvollsten Wiesen ausgezeichnet. Matthias Metzger, Geschäftsführer des LPV begrüßte die Gäste und bedankte sich beim Amt für Umwelt, Naturschutz und Ländlicher Raum des Main-Kinzig-Kreis für die fachliche und bei den Kreissparkassen Gelnhausen und Schlüchtern für die finanzielle Unterstützung des Wettbewerbs.

Den 1. Preis, dotiert mit 500 Euro, erhielt Fred Deuker. Seine Wiese in Sinntal-Weichersbach ist eine magere Rinderweide mit einer außergewöhnlichen Vielfalt von

mehr als 60 Pflanzenarten. Dazu zählen unter anderem Kreuzblume, Saat-Esparsette und Bach-Nelkenwurz.

Über den 2. Preis, dotiert mit 300 Euro, durfte sich Paul Müller freuen. Seine Wiese in Jossgrund-Burgjoß dient der Heugewinnung für die Hochlandrinder des ökologisch bewirtschafteten Betriebs. Von der jährlichen späten Mahd profitieren über 40 Pflanzenarten, darunter der Kleine Klappertopf und die Heidenelke.

Der 3. Preis, verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 200 Euro ging an Frank Bertholdt. Die rund sechs Hektar große, wechselfeuchte Wiese in Schlüchtern-Gundhelm wird zur Heugewinnung für die Charolais-Rinder des Ökobetriebs genutzt. Die vorbildliche Bewirtschaftung fördert über 40 Pflanzenarten, darunter die Sumpfdotterblume und die Bach-Nelkenwurz.

Darüber hinaus vergab die Jury in diesem Jahr einen Ehrenpreis an Herbert Flegel. Die in Bad Orb gelegene alte Streuobstwiese zeichnet sich durch eine große Vielfalt an Obstorten sowie unterschiedlich alte Obstbäume aus und wird seit Jahrzehnten mit großem Engagement gepflegt. Durch eine mehrschürige Mahd konnte sich ein besonders artenreicher Unterwuchs entwickeln. Zusätzliche Strukturelemente wie Steinriegel, Hecken sowie zahlreiche Nisthilfen für Vögel und Insekten machen die Fläche zu einem wertvollen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.

Die Urkunden überreichte der Erste Kreisbeigeordnete Andreas Hofmann persönlich an die Preisträger. „Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr so viele Vorschläge zur Begutachtung vorliegen hatten und dass es Menschen gibt, die sich mit so viel Herzblut und Engagement für artenreiche Wiesen einsetzen. Das stimmt mich zuversichtlich und zeigt, dass Umwelt- und Naturschutz ernst genommen werden im Main-Kinzig-Kreis“, erklärte Andreas Hofmann, der allen Preisträgern dankte und sie beglückwünschte.

Zusätzlich zu Urkunde und Preisgeld erhielten die drei Erstplatzierten jeweils ein Hinweisschild, das künftig auf die Auszeichnung ihrer Wiese aufmerksam macht.

Bildunterschriften:

Bild 1: Unser Bild zeigt (von links): Matthias Metzger, Maren Nowak (LPV), Ole Schön, Vorstandsvorsitzender KSK Gelnhausen, Fred Deuker, Frank Berthold, Frau Deuker mit Kindern, Frau Berthold, Herbert Flegel, Frau Flegel, Paul Müller, Sandra Ullrich, Katrin Hess (Amt 70 MKK), Andreas Hofmann, erster Kreisbeigeordneter MKK

Bildautorin: Sabine Schuchard

Bild 2: Wiesenbild im Bergwinkel

Bildautoren: LPV MKK

1. Wächtersbacher Gewerbeforum: Erfolgreicher Auftakt für mehr Vernetzung und Zusammenarbeit

  • Verkehrs- und Gewerbeverein Wächtersbach
  • IHK
  • Gewerbeforum

1. Wächtersbacher Gewerbeforum: Erfolgreicher Auftakt für mehr Vernetzung und ZusammenarbeitWächtersbach. Mit einer gelungenen Premiere hat der Verkehrs- und Gewerbeverein Wächtersbach e.V. (VGV) gemeinsam mit der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern und der Stadt Wächtersbach zum ersten Wächtersbacher Gewerbeforum eingeladen. Veranstaltungsort war die Firma „Heinzelmännchen“ Wäscheservice & Hausdienstleistungsgesellschaft mbH in der Industriestraße, die an diesem Abend nicht nur ihre Türen öffnete, sondern auch als engagierter Gastgeber für einen gelungenen Rahmen sorgte.

Bereits im Foyer wurden die zahlreichen Gäste von Vertretern des Verkehrs- und Gewerbevereins empfangen. Gemeinsam mit Frau Kirsch und Frau Shahid präsentierte der Verein seine Arbeit und informierte über die vielfältigen Möglichkeiten einer Mitgliedschaft.

Pünktlich um 18 Uhr begrüßte Amir Nimer von der IHK die anwesenden Gewerbetreibenden, Freiberufler und Handwerker. In seiner Ansprache bedankte er sich bei der Stadt Wächtersbach, dem Verkehrs- und Gewerbeverein sowie insbesondere bei den Gastgebern Artur Kusai und Frank Brasch von den Heinzelmännchen, die für die Besucher einen kleinen Umtrunk und ein abwechslungsreiches Buffet vorbereitet hatten.

Auch Bürgermeister Andreas Weiher richtete einige Worte an die Gäste. Er zeigte sich begeistert von der Idee des Gewerbeforums, die von Helen Seeber, Vorsitzende des Verkehrs- und Gewerbevereins Wächtersbach, gemeinsam mit der IHK entwickelt wurde. Ziel der Veranstaltung sei es, die lokale Wirtschaft stärker zu vernetzen, den Austausch zu fördern und neue Impulse für die Zusammenarbeit zu schaffen.

Helen Seeber begrüßte anschließend die Anwesenden und freute sich über das große Interesse an der neuen Veranstaltungsreihe. Ihr besonderer Dank galt ebenfalls den Gastgebern Artur Kusai und Frank Brasch für ihre Unterstützung und die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen eines erfolgreichen Wächtersbacher Unternehmens zu werfen.

Im Anschluss stellten Frank Brasch und Artur Kusai ihr Unternehmen vor. Sie erläuterten die vielfältigen Dienstleistungen der Heinzelmännchen sowie zukünftige Projekte und Entwicklungen. Danach wurden die Gäste in drei Gruppen eingeteilt und erhielten bei Führungen durch die Wäscherei spannende Einblicke in die betrieblichen Abläufe. Ausgestattet mit weißen Kitteln konnten die Teilnehmer die modernen Arbeitsprozesse aus nächster Nähe kennenlernen und erhielten ausführliche Erklärungen von den Mitarbeitern vor Ort.

Während jeweils eine Gruppe die Produktionsbereiche besichtigte, nutzten die übrigen Gäste die Gelegenheit, sich am Buffet auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Netzwerke zu pflegen. Gerade dieser persönliche Austausch erwies sich als einer der größten Mehrwerte des Abends.

Mitgliedschaft im VGV bietet zahlreiche Vorteile

Im Rahmen der Veranstaltung informierte der Verkehrs- und Gewerbeverein auch über die Vorteile einer Mitgliedschaft. Unternehmen profitieren unter anderem von einer einmaligen kostenlosen Unternehmensvorstellung im Wert von 418,- Euro, einem kostenlosen Newsletter, fünf Prozent Rabatt auf Anzeigenschaltungen in der Wächtersbacher Heimatzeitung sowie 20 Prozent Rabatt auf Gestaltungsleistungen. Darüber hinaus erhalten Mitglieder bei Anzeigenschaltungen einen kostenlosen Korrekturabzug, werden mit ihrem Firmenlogo auf der Vereins-Homepage präsentiert und können die beliebten Shopping-Cards nutzen, die alle teilnehmenden Geschäfte unterstützen. Aktuell befindet sich zudem ein neues Projekt im Aufbau: Künftig sollen die teilnehmenden Wächtersbacher Geschäfte regelmäßig über die Social-Media-Kanäle des Vereins vorgestellt und aktiv beworben werden, um ihre Sichtbarkeit weiter zu erhöhen und die lokale Wirtschaft zusätzlich zu stärken. Nicht zuletzt bieten die regelmäßigen Vereinstreffen wertvolle Möglichkeiten zum Netzwerken und zum fachlichen Austausch mit anderen Unternehmerinnen und Unternehmern der Region.

Erfolgreicher Auftakt mit Fortsetzung

Das Fazit des Abends fiel durchweg positiv aus. Die große Resonanz, die vielen interessanten Gespräche und die Möglichkeit, ein regionales Unternehmen aus nächster Nähe kennenzulernen, machten das erste Wächtersbacher Gewerbeforum zu einer rundum gelungenen Veranstaltung.

Die Organisatoren waren sich daher schnell einig: Das Gewerbeforum wird auch im kommenden Jahr fortgesetzt. Damit soll eine neue Plattform etabliert werden, die die Wächtersbacher Wirtschaft nachhaltig stärkt, den Austausch fördert und neue Kooperationen ermöglicht.

Der Verkehrs- und Gewerbeverein Wächtersbach bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, der IHK, der Stadt Wächtersbach sowie den Gastgebern der Heinzelmännchen für einen erfolgreichen und inspirierenden Abend.

Interessierte Gewerbetreibende, Freiberufler und Handwerksbetriebe, die von den vielfältigen Vorteilen einer Mitgliedschaft profitieren und Teil eines starken lokalen Netzwerks werden möchten, können sich bereits jetzt beim Verkehrs- und Gewerbeverein Wächtersbach informieren. Der Verein freut sich über weitere engagierte Mitglieder, die gemeinsam die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Wächtersbach aktiv mitgestalten möchten.

1. Wächtersbacher Gewerbeforum: Erfolgreicher Auftakt für mehr Vernetzung und Zusammenarbeit

1. Wächtersbacher Gewerbeforum: Erfolgreicher Auftakt für mehr Vernetzung und Zusammenarbeit

Begeisterte Teilnehmer hatten einen unterhaltsamen Nachmittag: Erstes Erdbeerfest in Wächtersbach

  • Arbeiterwohlfahrt Wächtersbach

Begeisterte Teilnehmer hatten einen unterhaltsamen Nachmittag: Erstes Erdbeerfest in WächtersbachWächtersbach. Die Erdbeere, die alljährlich den Beerenreigen eröffnet und ihre Anhänger bis in den Spätherbst verwöhnt, befindet sich momentan in aller Munde. Sowohl in den Lebensmittelläden, an Verkaufsständen, auf Feldern zum Selbstpflücken oder aus dem eigenen Garten – nahezu überall ist sie derzeit erhältlich und erfreut ihre Liebhaber mit  roter Farbe und gutem Geschmack. Sie trägt zur Verschönerung der Kuchen bei, den die Hausfrauen in mühevoller Arbeit selbst backen oder in einer Konditorei käuflich erwerben können. Welche Köstlichkeiten die Erdbeere außer auf einem Kuchen sonst noch bieten kann, präsentierte der Ortsverein der AWO Wächtersbach gemeinsam mit der Belegschaft des Marie-Juchacz-Hauses eindrucksvoll am Sonntag, 14. Juni.

Eine Vielzahl von Besuchern fand sich auf dem Außengelände des Pflegeheimes ein, um die süßen Köstlichkeiten zu genießen. Neben einer Vielzahl von unterschiedlichen Erdbeerkuchen enthielt das Angebot Erdbeerwaffeln, Vanilleeis mit Erdbeeren, Erdbeerquark, Erdbeermarmelade, Erdbeershake sowie Erdbeerbowle. Zusätzlich wurden Kaufinteressenten Erdbeeren durch die Firma Zimmer aus Brachttal angeboten.

Musikalisch umrahmt wurde das Erdbeerfest von DJ Rolf, der mit schöner Musik aus den vergangenen Jahrzehnten die Zuhörer in eine musikalische Zeitreise versetzte und sie zum Mitsingen, Schunkeln und Tanzen veranlasste und zudem noch gute Laune verbreitete.

Besondere Aufmerksamkeit erzeugte die Wanderausstellung „Frauen im Fokus“, die von Frau Bohl präsentiert wurde.

Ein Dankeschön wurde der Firma Würfl aus Gründau zuteil, die für die Durchführung des Erdbeerfestes acht Kilogramm Erdbeeren kostenlos zur Verfügung stellte und somit ihren Anteil für einen guten Zweck, dem die Veranstaltung diente, beitrug.

Einen besonderen Dank widmete der Geschäftsführer des Marie-Juchacz-Hauses, Herr Franz Grefenkamp, dem Vorstandspersonal der AWO Wächtersbach, und hier insbesondere dem Ersten Vorsitzenden, Norbert Döppenschmitt. „Der Vorstand der AWO Wächtersbach hat mit großem Engagement, vorbildlicher Planung und hoher Zuverlässigkeit maßgeblich zum Gelingen des 1. Erdbeerfestes beigetragen und dafür gesorgt, dass die Besucher des Festes einen schönen und unterhaltsamen Nachmittag, der ihnen noch lange in guter Erinnerung bleiben wird, beschert wurde“, so Grefenkamp.

„Den Wunsch nach einer Wiederholung der Veranstaltung im kommenden Jahr, den viele Gäste äußerten, möchte die AWO Wächtersbach gerne gemeinsam mit dem Personal des Marie-Juchacz-Hauses, dem ebenfalls ein großes Lob gebührt, erfüllen“, äußerst sich der Erste Vorsitzende der AWO Wächtersbach, Norbert Döppenschmitt, zuversichtlich.

18 Schülerinnen und Schüler der FAG Wächtersbach mixen gesunde Drinks

  • Globus Markthalle
  • Friedrich-August-Genth-Schule (FAG)

Globus spendet Obst und Gemüse für Smooty-Projektgruppe der FAG

18 Schülerinnen und Schüler der FAG Wächtersbach mixen gesunde DrinksWächtersbach. Die Anfrage der beiden Projektleiterinnen Nicole Fieres (Gesundheitsfachkraft) und Regina Kriegsmann (Sozialarbeiterin) war gerade gestellt und schon kam die Zusage. Nancy Keller, zuständig für Werbung in der Globus Markthalle in Wächtersbach, sagte die Unterstützung für das Projekt: „Smoothies – gesunde Drinks, gesunde Ernährung“ zu.

Die gesamte Gruppe traf sich am Montagvormittag am Info-Schalter der Globus-Markthalle. Frau Keller und ihre Kollegin hatten bereits zwei große Kisten mit frischem Obst und Gemüse gepackt – die gesamte Wunschliste war vertreten:

Bananen, Orangen, Äpfel, Erdbeeren, Kiwis, Trauben, Aprikosen, Melonen, Nektarinen, Pfirsiche, Heidelbeeren, Spinat und Gurken. Die Schülerinnen und Schüler staunten nicht schlecht und freuten sich riesig. Die beiden Projektleiterinnen Fieres und Kriegsmann bedankten sich im Namen aller bei den beiden Frauen: „Das ist ja eine tolle Auswahl. Wir werden alles gut verarbeiten, vielen Dank.“  Nach einem kurzen Fotoshooting gings zügig zurück in die Schule, nun war die Praxis angesagt. 

Im Rahmen der Projektwoche beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Klasse mit gesunden Drinks, Vitaminen, Alternativen zu Süßgetränken und Informationen zu ausgewogener Ernährung. Im Mittelpunkt stehen natürlich die Herstellung und Verköstigung von selbst hergestellten Smoothies, teils mit Rezeptvorlage, aber durchaus auch in Eigenkreationen. In einem Ranking werden die besten Drinks ausgewählt und am Freitag, 19. Juni (Präsentationstag) zum Testen und Genießen in der Schule angeboten.

KI-Bildwettbewerb an der FAG

  • Friedrich-August-Genth-Schule (FAG)

Von links: Lana Alshadad Almohamad, Jonas Maximilian Kniege, Vincent Glaser und Aaron Josue Navarro Ramirez.Wächtersbach. Die Friedrich-August-Genth-Schule startete in die nächste Runde kreativer Wettbewerbe, aber dieses Mal mit einem Twist. Bei Bildwettbewerben der letzten Generation waren, um gut abzuschneiden, großartige Ideen unumgänglich mit künstlerischer Befähigung verbunden. Diese Grenze wurde nun überwunden:

Der erste KI-Bildwettbewerb an der FAG

Ziel des Wettbewerbs war es, Schülerinnen und Schülern mittels Künstlicher Intelligenz die Freiheit zu geben, ihre Ideen praktikabel und ohne Hindernisse umzusetzen. Außerdem bot sich ihnen die Möglichkeit ihr Können unter Beweis zu stellen und das Potenzial von moderner Technik voll auszuschöpfen.

Die Aufgabe war es, die eigene Idee in ein Bild zu verwandeln, das ausschließlich mithilfe von KI erschaffen wurde. Dieses sollte eine Botschaft vermitteln und zugleich optisch ansprechend sein. Dabei wurde Wert darauf gelegt, dass im Bild keine KI-typischen Fehler zu sehen sind. Diese treten oft in Form von verwirrenden Erscheinungen auf, wie zum Beispiel einem Menschen mit sechs Fingern an einer Hand.

Um einen möglichst herausfordernden und zugleich zugänglichen Wettbewerb zu ermöglichen, wurden im Voraus von Organisator Jonas M. Kniege entsprechende Bewertungskriterien festgelegt. Gemeinsam mit dem Schulleiter Dirk Eckrich bildete Kniege die Jury. Geachtet wurde also auf Botschaften, die durch im Bild zusammenhängende Elemente dargestellt sind. Das regt die Teilnehmer an, sich im Ausdrücken von Bildaussagen üben und ihr Kontextverständnis zu erweitern. Da Künstliche Intelligenz allerdings nicht von Fehlern befreit ist, war es wichtig beim Erstellen ein genaues Auge unter Beweis zu stellen.

Nach Abschluss der Auswertungsphase wurden die Gewinner gemeinsam mit ihren Bildern in der Aula der FAG vorgestellt. Den ersten Platz belegte Lana Alshadad Almohamad mit 71 von 80 möglichen Punkten. Mit 70 Punkten nicht weit entfernt folgte Aaron Josue Navarro Ramirez auf dem zweiten Platz. Vincent Glaser schaffte es mit 66 Punkten auf den dritten Platz.

Mehrere hundert BesucherInnen beim sechsten Waren-Verschenk-Tag

  • Waren-Verschenk-Tag

Mehrere hundert BesucherInnen beim sechsten Waren-Verschenk-TagWächtersbach. Bereits eine halbe Stunde vor der Öffnung bildete sich vor der Heinrich-Heldmann-Halle eine lange Warteschlange, die zeitweise bis auf den Parkplatz des benachbarten Supermarkts reichte. Als sich um 13 Uhr die Türen zum sechsten Waren-Verschenk-Tag öffneten, strömten die Besucher/-innen in die Halle. Innerhalb von nur zwei Stunden kamen mehrere hundert Menschen, um zu stöbern und neue Schätze zu entdecken.

Organisiert wurde die Veranstaltung von den Grünen Wächtersbach. Unterstützt wurden sie dabei von mehr als 20 Helfer/-innen. Der Waren-Verschenk-Tag wird vollständig ehrenamtlich geplant und durchgeführt.

Besonders beeindruckend war die Qualität und Vielfalt der gespendeten Gegenstände: Vom Rollator über Kinderwagen, Rollerblades, Skistiefel, Waffeleisen, Wasserkocher und Luftbefeuchter bis hin zu Wächtersbacher Keramik, Gesellschaftsspielen, Puzzles, Bildern, Vasen, Pflanzenablegern, hochwertiger Kinderkleidung und Schuhen reichte das Angebot. Viele Gegenstände waren hervorragend erhalten, manche sogar originalverpackt.

„Die Menschen haben Dinge gebracht, die ihnen selbst noch etwas wert waren“, sagt Eva Bonin. „Die hohe Großzügigkeit und das Vertrauen der Spenderinnen und Spender haben uns sehr beeindruckt.“

Schon vor Beginn warteten zahlreiche Menschen vor der Halle. Der größte Ansturm erfolgte unmittelbar nach der Öffnung. Viele Besucher/-innen kamen gezielt auf der Suche nach bestimmten Dingen, andere ließen sich überraschen. Kaum jemand verließ die Halle mit leeren Händen.

Längst hat sich der Waren-Verschenk-Tag über Wächtersbach hinaus herumgesprochen. Besucher/-innen kamen auch aus den umliegenden Städten und Gemeinden. Einige meldeten sich noch am selben Tag bei den Organisatoren und fragten bereits nach einem Termin für die nächste Veranstaltung.

Eine besondere Bereicherung war der Stand der Essensretter. Mit viel Engagement informierte die Initiative darüber, wie Lebensmittelverschwendung vermieden werden kann. Die Besucher/-innen erfuhren unter anderem, wie sich die Frische von Eiern überprüfen lässt und warum das Mindesthaltbarkeitsdatum häufig missverstanden wird. Für Schmunzeln sorgte ein Glas mit Süßigkeiten, deren Mindesthaltbarkeitsdatum bereits überschritten war und das mit „Mutprobe“ beschriftet war. Darüber hinaus hatten die Essensretter Spiele für Kinder vorbereitet und verschenkten gerettete Brötchen sowie Schokolade. Viele Besucher/-innen nutzten die Gelegenheit zum Austausch und nahmen neue Anregungen für den Alltag mit nach Hause.

Auch die Kleiderkammer nutzte die Gelegenheit und wurde gleich mehrfach fündig. Über eine Pinnwand konnten zudem größere Gegenstände vermittelt werden, die nicht in die Halle gebracht werden konnten. So fanden auch Möbel und andere sperrige Gegenstände neue Besitzer.

Kurz vor Veranstaltungsende unterstützten Helfer/-innen des Gradierwerks Bad Orb dabei, weitere gut erhaltene Gegenstände einer sinnvollen Verwendung zuzuführen. Die Veranstalter danken außerdem den Essensrettern, der Kleiderkammer, dem Vorstand der Kreisgrünen sowie allen Helfer/-innen und Besucher/-innen, die zum Gelingen des Tages beigetragen haben. Der Dank gilt auch der Stadt Wächtersbach für die unkomplizierte Zusammenarbeit.

Als gegen 15 Uhr die letzten Besucher/-innen die Halle verließen, war nur noch wenig übriggeblieben. Einige Kleidungsstücke gingen in den Kolping-Container. Ein kleiner Rest wird entsorgt werden. Was bleibt, ist vor allem die Freude darüber, dass unzählige Gegenstände ein neues Zuhause gefunden haben. Der verbliebene Rest fand auf einem einzigen Anhänger Platz – ein sichtbares Zeichen dafür, wie erfolgreich der Tag verlaufen war.

„Es war uns ein Fest“, fasst Eva Bonin den sechsten Waren-Verschenk-Tag zusammen. Die große Resonanz zeigte sich auch darin, dass bereits während der Veranstaltung mehrfach die Frage gestellt wurde, wann der nächste Waren-Verschenk-Tag stattfinden wird.

Gemeinsam unterwegs – zwischen Regionalgeschichte, Naturerlebnis und Genuss: Naturparkführende erkunden Schloss Wächtersbach

  • Naturpark Hessischer Spessart
  • Schloßführung

Naturparkführende des hessischen und des bayerischen Spessarts mit den Geschäftsführenden Annika Ludwig, vordere Reihe, zweite von links (Hessen) und Dr. Oliver Kaiser, vordere Reihe Mitte (Bayern).Main-Kinzig-Kreis. Staufische Jagd- und Sicherungsburg, Wasserburg, Grafenschloss, prunkvolle Residenz, Fürstenschloss, Altersheim oder Flüchtlingsheim – das Schloss Wächtersbach blickt auf eine außergewöhnlich wechselvolle Geschichte zurück. Im Mittelpunkt eines gemeinsamen Treffens der Naturparkführenden aus dem hessischen und dem bayerischen Spessart stand daher die bewegte Vergangenheit des eindrucksvollen Bauwerks, das Kaiser Barbarossa im 12. Jahrhundert errichten ließ.

Nach einem Dachstuhlbrand im Jahr 1939 war das Schloss unbewohnbar geworden. In den Folgejahren wurde das Gebäude unterschiedlich genutzt, bis es ab Ende der 1970er Jahre leer stand und zu verfallen drohte. Erst mit dem Erwerb durch die Stadt Wächtersbach im Jahr 2016 konnte das historische Gebäude durch eine aufwändige Sanierung gerettet und wieder mit Leben gefüllt werden. Heute dient es als Rathaus und Veranstaltungsort.

Während einer rund einstündigen Führung erhielten die mehr als 30 Teilnehmenden von Thomas Janik vom Heimat- und Geschichtsverein Wächtersbach spannende Einblicke hinter die Schlossmauern und in die Geschichte der Region. Dabei erfuhren sie unter anderem, welche Persönlichkeiten einst in dem geschichtsträchtigen Gebäude residierten und warum es zwei unterschiedliche Linien des Adelsgeschlechts gibt: Die ältere, katholische Linie der Isenburger hat ihren Sitz in Birstein, während die jüngere, evangelische Linie der Ysenburger in Büdingen beheimatet ist.

Im Anschluss an die Schlossführung erkundete die Gruppe ein Teilstück der abwechslungsreichen Wächtersbacher Schlosswaldspur. Obwohl es fast den ganzen Tag regnete, meinte es das Wetter während der Wanderung gut mit den Naturparkführenden. Bis kurz vor dem Ziel blieb die Gruppe vom Regen verschont; erst dann zog ein kurzer Schauer auf. Den gelungenen Abschluss bildete eine gemütliche Einkehr im „Schloss Eins“.

Die grenzübergreifende Veranstaltung fand bereits zum dritten Mal in Folge statt und erfreut sich großer Beliebtheit. Sie bietet den Naturparkführenden eine wertvolle Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen, neue Impulse für ihre Arbeit zu gewinnen und die Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg zu stärken.

Friedrich-August-Genth-Schule beim Sportabzeichen-Tourstopp in Hanau aktiv

  • Friedrich-August-Genth-Schule (FAG)

Friedrich-August-Genth-Schule beim Sportabzeichen-Tourstopp in Hanau aktivWächtersbach. Ein sportlicher Tag voller Bewegung, Begegnungen und besonderer Erlebnisse liegt hinter 170 Schülerinnen und Schülern der Friedrich-August-Genth-Schule. Beim Tourstopp der bundesweiten Sportabzeichen-Tour in Hanau nutzten die Jugendlichen die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen und einzelne Disziplinen für das Deutsche Sportabzeichen zu absolvieren.

Mit viel Motivation und Einsatz stellten sich die Schülerinnen und Schüler verschiedenen sportlichen Herausforderungen den Disziplinen Ausdauer, Schnelligkeit, Kraft und Koordination.

Neben den klassischen Prüfungsdisziplinen bot der Tourstopp auch die Möglichkeit, neue und teilweise unbekannte Sportarten kennenzulernen. Besonders große Begeisterung lösten Angebote wie Rollstuhlbasketball aus, bei dem die Schülerinnen und Schüler eindrucksvoll erfuhren, welche koordinativen Fähigkeiten und welches Spielverständnis in dieser Sportart gefragt sind. Auch das Kugelstoßen sowie zahlreiche Mitmachaktionen sorgten für Abwechslung und luden zum Ausprobieren ein.

Ein besonderes Highlight des Tages war die Autogrammstunde mit prominenten Sportpersönlichkeiten. Die dreifache Olympiateilnehmerin und 26-fache Deutsche Meisterin im Kunstturnen, Elisabeth Seitz, der erfolgreiche Bobfahrer Francesco Friedrich sowie die ehemalige Fußballnationalspielerin Pia Wunderlich nahmen sich Zeit für die Jugendlichen.

Trotz des regnerischen Wetters ließ sich die gute Stimmung nicht trüben. In den Pausen sorgten frisch zubereitete Pommes für die nötige Stärkung und trugen dazu bei, dass die Teilnehmenden den Tag genießen konnten. Die neue Sportanlage in Hanau-Großauheim bot dafür den idealen Rahmen und beeindruckte mit hervorragenden Bedingungen für Sport und Bewegung.

Die Friedrich-August-Genth-Schule zieht ein positives Fazit und bedankt sich für die gute Organisation: Der Besuch des Sportabzeichen-Tourstopps war nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern auch ein wertvolles Gemeinschaftserlebnis, das den Schülerinnen und Schülern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Flutlicht Motocross mit 180 Fahrern in Aufenau

  • MSC Aufenau

Flutlicht Motocross mit 180 Fahrern in AufenauAufenau. Zum achten Mal richtete der MSC Aufenau am Samstag, 13. Juni, ein Flutlicht Motocross Rennen aus. Rund 180 Fahrerinnen und Fahrer stellten sich der besonderen Herausforderung und traten in zehn Rennläufen der MX Hessencup Serie gegeneinander an. Für den MSC Aufenau sprang dabei erneut ein Podiumsplatz heraus.

Zwei Tage vor der Veranstaltung - kurz innehalten - ein Blick in den Wetterbericht und aus dem Fenster: Regen. Bei aller Planung, die ein Motocross Rennen erfordert, gibt es doch das ein oder andere unkalkulierbare Ereignis, das den MSC Aufenau und andere Veranstalter auf Trab hält. Mit dem Wetter hat man bei Outdoor Events natürlich immer einen Risikofaktor, der nicht ignoriert werden kann.

Beim Motocross spielt der Niederschlag vor und während des Rennens jedoch eine besonders große Rolle. Ist es zu trocken, schränkt die Staubbelastung die Sicht der Fahrer ein und kann sogar umliegende Infrastruktur, wie zum Beispiel eine Autobahn, beeinflussen. In Aufenau hat man hierfür schon vor Jahren vorgesorgt und eine Streckenbewässerungsanlage geschaffen. Regnet es jedoch zu viel, entwickelt sich der lehmige Boden im Aufenauer Talkessel zu einer Schlammlandschaft, in der man kaum zu Fuß, geschweige denn mit dem Motorrad oder Quad, vorankommt. So sollte es auch in den zwei Tagen vor dem diesjährigen Flutlicht Motocross der Fall sein.

Mit mehreren Baggern und Planiergeräten war der MSC Aufenau daher noch am Morgen des Renntages damit beschäftigt, den Parcours von einer 20 Zentimeter dicken Schlammschicht zu befreien. Um 14 Uhr konnte es dann, bei inzwischen bestem Wetter, endlich losgehen mit den freien Trainings. Die Strecke war zu diesem Zeitpunkt in einem top Zustand und auch die Lichtmasten von THW und Feuerwehr standen schon bereit, um in den Abendstunden dem Renngelände des Vereins eine besondere Atmosphäre und die notwendige Ausleuchtung zu verleihen.

Das sportliche Highlight der Veranstaltung waren die Rennläufe in den Klassen MX1 Masters (bis 450 ccm) und MX2 Masters (bis 250 ccm). In Letzterer konnte Daniel Schäffer vom MSC Aufenau, wie schon im April, einen dritten Gesamtrang erzielen. Schneller waren nur Leonard Frenker vom MSC Sechshelden und Leo Paukovic aus Öhringen (BW). Lukas Brill vom MSC Aufenau fuhr auf Rang zwölf. In der MX1-Klasse gewann Marvin Dietermann vor Jonas Oerter und Yannick Andres.

Die Quad-Klasse war ebenfalls stark und sogar international besetzt. Hier setzte sich Richard Ruttenberg gegen Jan Hoogendoom aus den Niederlanden und Robin Lüthi aus der Schweiz durch. Marlon Pfeifer vom MSC Aufenau wurde Zehnter und der 14 jährige MSC Nachwuchsfahrer Ben Seipel fuhr in seinem bisher dritten Rennen auf Rang 21. Weitere Vereinsfahrer platzierten sich in verschiedenen Klassen wie folgt: Amateure: Lukas Schmidt (5), Janik Schmidt (8), Michail Savvidis (21), Justin Blos (38); Einsteiger: Anton Minnert (16), Kai Kappel (19), Olaf Pospiezsynski (27). Alle Ergebnisse sind auf mx-hessencup.de/pages/ergebnisse-meisterschaft abrufbar.

Abgerundet wurde das Flutlicht Motocross mit einem Feuerwerk gegen 23 Uhr und einer anschließenden Party im Rennzelt, die bis in die frühen Morgenstunden andauerte. Ein vielseitiges Angebot an Essens- und Getränkeständen gehört bei einem solchen Groß-event natürlich ebenfalls zum guten Ton.

Am 11. Juli steht mit einem Mofa Rennen in Aufenau schon die letzte Veranstaltung der Saison an. Der Eintritt ist frei.

Flutlicht Motocross mit 180 Fahrern in Aufenau

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