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Friedrich-August-Genth-Schule Wächtersbach: Vielseitigkeit in der Projektwoche

  • Friedrich-August-Genth-Schule (FAG)

Friedrich-August-Genth-Schule Wächtersbach: Vielseitigkeit in der ProjektwocheWächtersbach. Die Projektwoche an der Friedrich-August-Genth-Schule in Wächtersbach neigt sich wieder einmal dem Ende. Auch dieses Jahr bot die Gesamtschule ein extrem breites Spektrum verschiedenster Projekte an, mit denen sie die Schülerinnen und Schüler begeistern konnte.

Die fast tausend Schülerinnen und Schüler der FAG konnten sich bereits Wochen zuvor online in ihre bevorzugten Projekte einwählen. Durch Basteln und vielen kreativen Projekten wie Batiken, Nähen oder die Gestaltung von Schmuck, über sportliche Schwerpunkte wie Trampolin und Tennis, bis hin zum Informatikbereich wie Coden und Programmieren mit LEGO und Thymius war hier den Interessen keine Grenzen gesetzt. Vier Tage, vom 15. bis 18. Juni, konnten sich die Schülerinnen und Schüler in ihrem favorisierten Bereich austoben und sich selbst ausprobieren. Am Freitag, 19.Juni, folgte dann die Präsentation der einzelnen Projekte, zu der auch am Vormittag alle Eltern der Schülerinnen und Schüler eingeladen waren, um einen Eindruck davon bekommen zu können, was ihre Kinder in diesen Tagen geschaffen oder erlebt haben. Die Familienangehörigen durften sich über musikalische Beiträge der FAG Concert Band, aber auch über tänzerische Einlagen des Projekts „Vor-Rück-Cha-Cha-Cha“ freuen und konnten einen Einblick in die Vielzahl an Projekten bekommen.

Die Projektwoche stellt am Ende eines jeden Schuljahres einen absoluten Höhepunkt dar und lässt das Schuljahr sowohl bei der Schülerschaft, als auch bei den Lehrkräften mit vielen positiven Erinnerungen ausklingen. Auch in diesem Jahr ist dies der Schulgemeinde der FAG Wächtersbach außerordentlich gut gelungen. Die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler, aber auch der Lehrer-innen und Lehrer für ihr jeweiliges Projekt war in jedem Klassenraum spürbar.

AWO Wächtersbach spendet den Obdachlosen Wasser und Sonnenschutz

  • Arbeiterwohlfahrt Wächtersbach

AWO Wächtersbach spendet den Obdachlosen Wasser und SonnenschutzWächtersbach. Während sich der in häuslicher Umgebung befindliche Bürger vor den momentanen heißen Sommertagen schützen kann und er zudem über eine ausreichende Menge an Wasser und Sonnenschutzmitteln verfügt, stehen den Obdachlosen diese notwendigen Erfordernisse nicht zur Verfügung. Dieser Personenkreis ist den heißen Temperaturen gegenüber oftmals schonungslos ausgesetzt. Fehlende Rückzugsorte, die Schatten spenden sowie mangelnde ausreichende Trinkmengen erhöhen das Risiko eines Flüssigkeitsmangels im Körper, der sogenannten Dehydrierung.

Insbesondere in Großstädten, wie zum Beispiel Frankfurt, in denen große Flächen versiegelt sind und somit zusätzlich einen Anstieg der Temperaturen mit sich bringen, verstärkt sich das Risiko, einen Flüssigkeitsmangel zu erleiden, der zum Beispiel Erkrankungen des Herz- und Kreislaufsystems nach sich zieht. Zudem sind diese Menschen auch Erkrankungen an der Haut durch den längeren Aufenthalt in der Sonne, ausgesetzt.

Als der Vorstand der AWO Wächtersbach auf die Probleme der Obdachlosen, die durch die derzeitigen heißen Temperaturen verursacht werden, aufmerksam wurde, stand es für die Vorstandsmitglieder außer Frage, diesen Menschen hilfreich zur Seite zu stehen. Mit 540 Flaschen Wasser a 0,5 l, mehr als 50 Schildkappen und mehreren Dutzend Flaschen Sonnenschutz begaben sich Norbert Döppenschmitt und Lydia Gerwes zur Obdachlosenunterstützung nach Frankfurt und übergaben dieser den so nötigen Hitzeschutz für die Obdachlosen. „Wir danken für diese großzügige humanitäre Geste, die in der momentanen Situation nicht nur hilfreich ist, sondern sogar lebensrettend sein kann“, bedankte sich eine Mitarbeiterin der Projektleitung für obdachlose Menschen in Frankfurt. „Wenn sich mehr Menschen den sich in  Not befindlichen Odachlosen in ähnlicher Art und Weise wie sie annehmen würden, wäre die Gefahrensituation der Obdachlosen wesentlich geringer“, zollte sie den Vorstandsmitgliedern der AWO Wächtersbach ein großes Lob.

„Ich bin sehr erfreut und erleichtert zugleich“, so der Erste Vorsitzende der AWO Wächtersbach, Norbert Döppenschmitt, „dass sich die Mitglieder des Vorstandes meinem Vorschlag, den Obdachlosen in Frankfurt behilflich zu sein, unverzüglich anschlossen. Das stellt erneut unter Beweis, dass den Vorstandsmitgliedern eines sozialen Vereins das Wohl der benachteiligten Menschen sehr am Herzen liegt und sie ihrem Auftrag, den sich in einer Notlage befindlichen Menschen zu helfen, abermals gerecht geworden sind“, stellt Döppenschmitt seinen Mitstreitern ein wertschätzendes Plädoyer für deren Arbeit in der AWO Wächtersbach aus.

Spiel und Spaß beim WCV – Kindersommerfest ganz im Zeichen der Wasser-Olympiade

  • 1. Wächtersbacher Carnevalsverein

Spiel und Spaß beim WCV – Kindersommerfest ganz im Zeichen der Wasser-OlympiadeWächtersbach. Kurz vor Beginn der Sommerferien lud der 1. Wächtersbacher Carneval Verein die Kinder seiner Tanzgruppen „Lollipops“, „Mini-garde“ und „Konfetti Kids“ zum diesjährigen Kindersommerfest auf das WCV-Gelände ein.

Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen von weit über 35 Grad folgten mehr als 80 Kinder der Einladung und erlebten einen abwechslungsreichen Nachmittag unter dem Motto „Wasser-Olympiade“.

An verschiedenen Spielstationen drehte sich alles um das kühle Nass. Mit viel Spaß, Geschick und Teamgeist meisterten die Kinder die abwechslungsreichen Aufgaben und sorgten dabei für jede Menge gute Laune. Die mit Abstand beliebteste Attraktion war natürlich die große Riesen-Wasserrutsche, die bei den heißen Temperaturen für die perfekte Abkühlung sorgte und den ganzen Nachmittag über nicht leer stand. Auch in diesem Jahr wurde die Wasserrutsche von der Firma Hüpfburgen Balzer aus Wittgenborn zur Verfügung gestellt. Neben den Wasserspielen waren auch die Glitzertattoos wieder ein echter Renner. Viele Kinder ließen sich ihre Lieblingsmotive aufmalen und präsentierten diese stolz.

Zwischendurch konnten sich alle mit knusprigen Pommes, leckerem Eis und gut gekühlten Getränken stärken, bevor es gleich wieder an die nächste Spielstation oder zurück auf die Wasserrutsche ging.

Am Ende des gelungenen Nachmittags blickte der Vorstand des 1. Wächtersbacher Carneval Vereins in viele glückliche Kindergesichter und bedankt sich herzlich bei allen Trainerinnen, Helferinnen und Helfern sowie allen Unterstützern, die mit ihrem Einsatz dafür gesorgt haben, dass die Kinder einen unvergesslichen Nachmittag erleben konnten.

Mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck verabschieden sich die Kinder nun in die Sommerferien. Der WCV wünscht allen Familien eine erholsame Ferienzeit und freut sich schon auf den Trainingsstart nach den Ferien.

Kirchengemeinde Spielberg-Waldensberg feiert Taufe und Tauferinnerung in Gottes Garten an den Meubeweihern

  • Ev. Kirchengemeinde Spielberg-Waldensberg

Kirchengemeinde Spielberg-Waldensberg feiert Taufe und Tauferinnerung in Gottes Garten an den MeubeweihernSpielberg-Waldensberg. Am vergangenen Wochenende lud die Evangelische Kirchengemeinde Spielberg-Waldensberg zu einem Picknickgottesdienst rund um das Thema Taufe und lebendiges Wasser ein – und viele kamen. Familien, die längst zur Kirche-Kunterbunt-Familie gehören, Großeltern, die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden mit ihren Familien sowie viele weitere Interessierte verbrachten einen gemeinsamen Nachmittag an einem Ort, der kaum passender hätte sein können.

Organisiert und vorbereitet wurde das Event vom Team der Kirche Kunterbunt, das sich bereits 2023 formierte und seitdem viermal im Jahr Familiengottesdienste der etwas anderen Art anbietet. Bereits am Vormittag begann für das Team und zahlreiche Helferinnen und Helfer der Aufbau. Garnituren und Technik wurden vorbereitet und die vielen Stationen im farbenfrohen Stil von Kirche Kunterbunt aufgebaut. Ab 13 Uhr trafen die ersten Gäste bei den Meubeweihern am Rande des Büdinger Waldes ein und wurden mit einem erfrischenden Cocktail begrüßt.

Im Mittelpunkt stand der Picknickgottesdienst. Ausgehend von der Begegnung Jesu mit der Frau am Brunnen spannte sich der Bogen zur Taufe als Zusage Gottes für das ganze Leben. Die Dialogpredigt von Pfarrerin Sonja Weyermüller mit einer neugierigen Schildkröte, die am und im Eisvogelweiher lebt, verband auf humorvolle Weise naturwissenschaftliche Fakten über Wasser mit der biblischen Botschaft vom „lebendigen Wasser“, das Jesus schenkt. Immer wieder wurde deutlich: Wasser stillt nicht nur den Durst des Körpers – Gottes Zusage schenkt Kraft für Herz und Seele.

Nach dem Gottesdienst wurde das Gelände rund um die Meubeweiher zu einem Ort der Begegnung. Während an den Bastelstationen Fische als altes christliches Symbol und individuelle Taufkerzen gestaltet wurden, luden Segensstationen dazu ein, sich an die eigene Taufe zu erinnern und sich persönlich segnen zu lassen. Daneben sorgten Wasserspiele für viel Spaß bei Groß und Klein. Ein Storybag machte die Taufgeschichte für Kinder und Erwachsene gleichermaßen erlebbar. Bei Kaffee und Kuchen bot sich reichlich Gelegenheit für Gespräche, Begegnungen und gemeinsames Genießen.

Den Abschluss bildete ein gemeinsames Gebet, bevor ein Sprühnebelsegen bei hochsommerlichen Temperaturen für eine ebenso willkommene wie symbolträchtige Erfrischung sorgte. Danach brachte der ehrenamtlich organisierte Shuttle-Service die Gäste wieder zurück nach Waldensberg.

Was diesen Nachmittag besonders machte, war das Zusammenspiel vieler Menschen. Das Team der Kirche Kunterbunt um Pfarrerin Sonja Weyermüller hatte den Tag gemeinsam vorbereitet und gestaltet. Der Kirchenvorstand übernahm die Bewirtung, zahlreiche Gemeindeglieder halfen beim Auf- und Abbau und spendeten Kuchen. Weitere Ehrenamtliche organisierten den Shuttle-Service und dokumentierten den Tag fotografisch. So wurde Kirche einmal mehr als das erlebbar, was sie sein möchte: eine Gemeinschaft, in der Menschen mit ganz unterschiedlichen Begabungen und Aufgaben gemeinsam Glauben gestalten. Ein rundum gelungenes Beispiel dafür, wie lebendiges Gemeindeleben gelingen kann.

Ernährungsberatung in Theorie und Praxis - Gelungener Projekttag in der Spessartklinik Bad Orb

  • Friedrich-August-Genth-Schule (FAG)

Ernährungsberatung in Theorie und Praxis - Gelungener Projekttag in der Spessartklinik Bad OrbWächtersbach. Ein besonderes Highlight der Projektgruppe „Smoothies - gesunde Drinks“ war ein Tag zum Thema „Gesunde Ernährung“ in der Spessartklinik. Eine der Zielgruppen der Reha-Klinik sind Kinder und Jugendliche mit Ernährungs- und Stoffwechselerkrankungen, also der ideale Ort, um viele Informationen zu bekommen. Frau Schäfer-Labude, Teamleiterin Ernährung, begrüßte die Schülerinnen und Schüler und ihre Betreuerinnen in der perfekt ausgestatteten Lehrküche der Einrichtung und übergab den Stab an ihr Ernährungs-Fachpersonal.

Frau Neumann und Frau Lang (beide Diätassistentinnen) teilten die 18 Schülerinnen und Schüler in zwei Gruppen ein und schon ging es los. Nach kurzer Hygieneunterweisung wurden die Hände gewaschen, Schürzen umgebunden und verschiedene Dienste und Aufgaben verteilt. Ziel waren vier Pizzen in unterschiedlichen Geschmacksvariationen von Salami über Thunfisch zu Gemüse und Mozzarella. Und nicht zu vergessen: einen unglaublich leckeren Mango-Lassi mit frischer Minze zum Nachtisch. Satt und zufrieden wurden noch ein paar Ernährungstipps eingeholt und natürlich die Küche wieder in Ordnung gebracht. Die zweite Gruppe verzog sich in den Tagungsraum der Klinik, um sich mit Ernährungswissen zu beschäftigen. Hier hatte Frau Lang drei Stationen vorbereitet, an denen geschätzt, diskutiert und geraten werden sollte: eine Ernährungspyramide, Riechdöschen mit verschiedenen Gewürzen und ein „Getränke-Zucker-Check“. Gerade bei letzterem wurden die Augen vor Staunen groß: „Wie, soviel Zucker ist in dem Saft drin? Ich dachte, der sei gesund!“. Zum Abschluss gab es ein spannendes „Ernährungs-Quiz-Spiel“, bei dem mit harten Bandagen um den Sieg gekämpft wurde. In der kurzen Pause wurde der Spielplatz der Einrichtung in Beschlag genommen und dann die Gruppen gewechselt.

Die beiden Begleiterinnen Nicole Fieres und Regina Kriegsmann waren begeistert von der tollen Organisation des Tages, den kreativen Ideen und den hilfreichen Anregungen der Fachfrauen. Schön war auch, dass eine ehemalige Schülerin gerade ihr BG-Praktikum im Ernährungsbereich absolvierte und somit die Brücke zwischen Spessartklinik und FAG schlug.

Alle Beteiligten warten sich einig, dass es ein mehr als gelungener Projekttag war!

Projektwoche 2026: Kreativität an der Nähmaschine

  • Friedrich-August-Genth-Schule (FAG)

Projektwoche 2026: Kreativität an der NähmaschineWächtersbach. Die Nähmaschinen rattern, Scheren schneiden Stoffe und Spitze zurecht und überall entstehen neue Ideen. Im Rahmen der Projektwoche 2026 an der Friedrich-August-Genth-Schule in Wächtersbach arbeiteten Schülerinnen der Klassen 7 bis 10 vom 15. bis 19. Juni mit großer Begeisterung am Projekt.

Alle Teilnehmerinnen hatten die Möglichkeit, ihre eigenen schlichten Basic-Kleidungsstücke mit Spitze und dekorativen Stoffen individuell zu gestalten und aufzuwerten. Dabei konnten sie nicht nur ihre Kreativität ausleben, sondern auch handwerkliche Fähigkeiten entwickeln und erweitern. Projektleiterin Martina Beringer erklärt: „An Spitze führt diese Saison kein Weg vorbei. Kaum eine Kollektion kommt ohne mindestens ein Teil aus Spitze aus.“ Bei diesem Projekt lernten die Schülerinnen, wie sie mit Spitze und anderen Materialien ihren Kleidungsstücken eine ganz persönliche Note verleihen können.

Mit großem Eifer starteten die Teilnehmerinnen in ihre Projekte und griffen beherzt zu Stoff, Spitze und Schere. Dabei lernten sie die Grundlagen des Nähens, den Umgang mit der Nähmaschine sowie verschiedene Techniken des Zuschnitts und der Verarbeitung von Stoffen kennen. Schnell wurde deutlich, dass neben Kreativität vor allem eines gefragt war: Geduld.

Eines zeigte sich im Laufe der Woche besonders: So edel Spitze auch wirken mag, ihre Verarbeitung ist mit den richtigen Techniken durchaus erlernbar. Die Schülerinnen beschäftigten sich mit verschiedenen Nähmethoden und erfuhren, worauf bei der Verarbeitung empfindlicher Materialien zu achten ist.

Am letzten Tag der Projektwoche präsentierte die Gruppe ihre Ergebnisse an einem liebevoll gestalteten Infostand in der Eingangshalle der Schule. Dort konnten Besucherinnen und Besucher anhand zahlreicher Vorher-Nachher-Bilder nachvollziehen, wie aus schlichten Kleidungsstücken individuelle Unikate entstanden. Gleichzeitig boten die Stände Einblicke in den Arbeitsprozess und die verwendeten Materialien.

Ein weiterer Höhepunkt war die Präsentation der fertigen Kleidungsstücke auf dem roten Teppich. Begleitet von der Schulband stellten die Schülerinnen ihre selbst gestalteten Kreationen der Schulgemeinschaft vor und präsentierten stolz die Ergebnisse ihrer Arbeit. Frau Beringer weist darauf hin, dass die Verarbeitung bereits getragener Kleidungsstücke häufig deutlich aufwendiger ist als die Arbeit mit neuen Stoffen aus Meterware. Die zusätzliche Mühe lohne sich jedoch, denn die entstandenen Einzelstücke seien nicht nur kreativ und individuell, sondern könnten auch mit gutem Gewissen getragen werden.

Am Ende der Projektwoche zeigten sich alle Beteiligten sehr zufrieden mit ihren Ergebnissen. Neben vielen kreativen Unikaten entstanden neue Kontakte, gemeinsame Erinnerungen und die Freude daran, eigene Ideen erfolgreich umzusetzen.

Die Projektwoche bot den Schülerinnen die Möglichkeit, kreativ zu arbeiten, Neues zu lernen und zu erleben, wie aus einfachen Kleidungsstücken mit etwas Geduld, handwerklichem Geschick und vielen Ideen ganz besondere Einzelstücke entstehen können.

Neuntklässler der Henry-Harnischfeger-Schule tauchen tief in Geschichte und Politik ein

  • Henry-Harnischfeger-Schule

Der Jahrgang 9 der Henry-Harnischfeger-Schule vor dem Brandenburger Tor.Studienfahrt nach Berlin

Bad Soden-Salmünster. Kurz vor den Sommerferien machten sich die Klassen 9a bis 9e der Henry-Harnischfeger-Schule Bad Soden-Salmünster auf den Weg in die Hauptstadt – im Gepäck Neugier, viele Fragen und das gemeinsame Ziel, Politik und Geschichte dort zu erleben, wo sie geschrieben wurden.

Bereits vor der Abreise hatte der heimische Bundestagsabgeordnete Johannes Wiegelmann (CDU) den Jahrgang besucht und sich den kritischen Fragen der Jugendlichen gestellt. Sein Büro ermöglichte der Gruppe zudem einen besonderen Programmpunkt: einen Besuch im Deutschen Bundestag. Von der Besuchertribüne aus verfolgten die Schülerinnen und Schüler ein Informationsgespräch, bevor es hinauf auf das Dach des Reichstagsgebäudes ging – ein Moment, der nicht nur wegen der Aussicht beeindruckte. Der Jahrgang hatte sich zuvor intensiv mit der Rolle des Reichstags während der NS-Diktatur beschäftigt, sodass der Besuch eine direkte Verbindung zwischen Unterricht und Realität herstellte.

Ein weiterer Schwerpunkt der Fahrt war die Auseinandersetzung mit den dunklen Kapiteln deutscher Geschichte. In der Dauerausstellung Topographie des Terrors setzten sich die Jugendlichen mit den Anfängen und Folgen des Nationalsozialismus auseinander. Besonders eindrücklich wurde es an der Bernauer Straße: Die Führung durch die Mauergedenkstätte ließ die Schülerinnen und Schüler erahnen, wie es sich angefühlt haben muss, in der DDR zu leben – zwischen streng bewachten Grenzen und waghalsigen Fluchtversuchen.

Tief unter die Haut ging auch der Besuch des ehemaligen STASI-Gefängnisses Hohenschönhausen. Die Berichte über politische Verfolgung, Isolation und psychische Folter lösten Betroffenheit aus. Viele stellten sich die Frage: „Wie kann es sein, dass Menschen wegen ihrer Meinung eingesperrt werden?“ In den anschließenden Gesprächen wurde deutlich, wie sehr die Jugendlichen die heutigen Grundwerte von Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit schätzen.

Natürlich kam auch das gemeinsame Erleben der Hauptstadt nicht zu kurz. Abends erkundeten die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften Julia Czech, Nicole Dönges, Melanie Rosenberger und Alexander Zahn Berlin bei Nacht – vom Brandenburger Tor über die Museumsinsel bis hin zum Ehrenmal der Bundeswehr und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Tiergartenviertel.

Und weil zu einer Berlinfahrt auch ein wenig Großstadtflair gehört, blieb genügend Zeit zum Shoppen: Ob Ku’damm, Alexanderplatz oder Mall of Berlin – überall wurde gestöbert, probiert und eingekauft.

Preisverleihung Wiesenmeisterschaft 2026 - „Wer hat die Schönste im ganzen Land?“

  • Landschaftspflegeverband (LPV) Main-Kinzig-Kreis

Landschaftspflegeverband (LPV) Main-Kinzig-KreisDer Landschaftspflegeverband (LPV) Main-Kinzig-Kreis e.V. hat mittlerweile zum achten Mal zur Wiesenmeisterschaft unter dem Motto „Wer hat die Schönste im ganzen Land?“ aufgerufen. Ziel des Wettbewerbs ist es, Menschen auszuzeichnen, die durch eine vorbildliche extensive und damit sehr schonende Bewirtschaftung einen wichtigen Beitrag zum Erhalt artenreicher Wiesen und damit zur Förderung der biologischen Vielfalt leisten.

Der diesjährige Wettbewerb stieß auf eine erfreulich große Resonanz. Die eingereichten Bewerbungen kamen aus dem gesamten Main-Kinzig-Kreis, von Großkrotzenburg bis Schlüchtern, Schlierbach und Mosborn. Das Spektrum der vorgeschlagenen Flächen war beeindruckend: Neben mageren, besonders artenreichen Flächen auf Kalkstandorten im Bergwinkel fanden sich zahlreiche wertvolle Grünlandflächen auf saurem Buntsandstein sowie liebevoll gepflegte Streuobstwiesen.

Insgesamt wurden 30 Vorschläge eingereicht und durch den LPV begutachtet. Aus diesem Kreis wählte eine Fachjury sechs herausragende Flächen für die abschließende Bereisung aus.

Die Jury bestand aus Maren Nowak (Projektmitarbeiterin des LPV), , Henrik Held (Leiter der Abteilung Landwirtschaft im Amt für Umwelt, Naturschutz und ländlicher Raum) und seiner Kollegin Grünlandbetreuerin Sandra Ullrich.

Während einer Feierstunde in Jossgrund-Burgjoß wurden schließlich die schönsten und ökologisch wertvollsten Wiesen ausgezeichnet. Matthias Metzger, Geschäftsführer des LPV begrüßte die Gäste und bedankte sich beim Amt für Umwelt, Naturschutz und Ländlicher Raum des Main-Kinzig-Kreis für die fachliche und bei den Kreissparkassen Gelnhausen und Schlüchtern für die finanzielle Unterstützung des Wettbewerbs.

Den 1. Preis, dotiert mit 500 Euro, erhielt Fred Deuker. Seine Wiese in Sinntal-Weichersbach ist eine magere Rinderweide mit einer außergewöhnlichen Vielfalt von

mehr als 60 Pflanzenarten. Dazu zählen unter anderem Kreuzblume, Saat-Esparsette und Bach-Nelkenwurz.

Über den 2. Preis, dotiert mit 300 Euro, durfte sich Paul Müller freuen. Seine Wiese in Jossgrund-Burgjoß dient der Heugewinnung für die Hochlandrinder des ökologisch bewirtschafteten Betriebs. Von der jährlichen späten Mahd profitieren über 40 Pflanzenarten, darunter der Kleine Klappertopf und die Heidenelke.

Der 3. Preis, verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 200 Euro ging an Frank Bertholdt. Die rund sechs Hektar große, wechselfeuchte Wiese in Schlüchtern-Gundhelm wird zur Heugewinnung für die Charolais-Rinder des Ökobetriebs genutzt. Die vorbildliche Bewirtschaftung fördert über 40 Pflanzenarten, darunter die Sumpfdotterblume und die Bach-Nelkenwurz.

Darüber hinaus vergab die Jury in diesem Jahr einen Ehrenpreis an Herbert Flegel. Die in Bad Orb gelegene alte Streuobstwiese zeichnet sich durch eine große Vielfalt an Obstorten sowie unterschiedlich alte Obstbäume aus und wird seit Jahrzehnten mit großem Engagement gepflegt. Durch eine mehrschürige Mahd konnte sich ein besonders artenreicher Unterwuchs entwickeln. Zusätzliche Strukturelemente wie Steinriegel, Hecken sowie zahlreiche Nisthilfen für Vögel und Insekten machen die Fläche zu einem wertvollen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.

Die Urkunden überreichte der Erste Kreisbeigeordnete Andreas Hofmann persönlich an die Preisträger. „Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr so viele Vorschläge zur Begutachtung vorliegen hatten und dass es Menschen gibt, die sich mit so viel Herzblut und Engagement für artenreiche Wiesen einsetzen. Das stimmt mich zuversichtlich und zeigt, dass Umwelt- und Naturschutz ernst genommen werden im Main-Kinzig-Kreis“, erklärte Andreas Hofmann, der allen Preisträgern dankte und sie beglückwünschte.

Zusätzlich zu Urkunde und Preisgeld erhielten die drei Erstplatzierten jeweils ein Hinweisschild, das künftig auf die Auszeichnung ihrer Wiese aufmerksam macht.

Bildunterschriften:

Bild 1: Unser Bild zeigt (von links): Matthias Metzger, Maren Nowak (LPV), Ole Schön, Vorstandsvorsitzender KSK Gelnhausen, Fred Deuker, Frank Berthold, Frau Deuker mit Kindern, Frau Berthold, Herbert Flegel, Frau Flegel, Paul Müller, Sandra Ullrich, Katrin Hess (Amt 70 MKK), Andreas Hofmann, erster Kreisbeigeordneter MKK

Bildautorin: Sabine Schuchard

Bild 2: Wiesenbild im Bergwinkel

Bildautoren: LPV MKK

1. Wächtersbacher Gewerbeforum: Erfolgreicher Auftakt für mehr Vernetzung und Zusammenarbeit

  • Verkehrs- und Gewerbeverein Wächtersbach
  • IHK
  • Gewerbeforum

1. Wächtersbacher Gewerbeforum: Erfolgreicher Auftakt für mehr Vernetzung und ZusammenarbeitWächtersbach. Mit einer gelungenen Premiere hat der Verkehrs- und Gewerbeverein Wächtersbach e.V. (VGV) gemeinsam mit der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern und der Stadt Wächtersbach zum ersten Wächtersbacher Gewerbeforum eingeladen. Veranstaltungsort war die Firma „Heinzelmännchen“ Wäscheservice & Hausdienstleistungsgesellschaft mbH in der Industriestraße, die an diesem Abend nicht nur ihre Türen öffnete, sondern auch als engagierter Gastgeber für einen gelungenen Rahmen sorgte.

Bereits im Foyer wurden die zahlreichen Gäste von Vertretern des Verkehrs- und Gewerbevereins empfangen. Gemeinsam mit Frau Kirsch und Frau Shahid präsentierte der Verein seine Arbeit und informierte über die vielfältigen Möglichkeiten einer Mitgliedschaft.

Pünktlich um 18 Uhr begrüßte Amir Nimer von der IHK die anwesenden Gewerbetreibenden, Freiberufler und Handwerker. In seiner Ansprache bedankte er sich bei der Stadt Wächtersbach, dem Verkehrs- und Gewerbeverein sowie insbesondere bei den Gastgebern Artur Kusai und Frank Brasch von den Heinzelmännchen, die für die Besucher einen kleinen Umtrunk und ein abwechslungsreiches Buffet vorbereitet hatten.

Auch Bürgermeister Andreas Weiher richtete einige Worte an die Gäste. Er zeigte sich begeistert von der Idee des Gewerbeforums, die von Helen Seeber, Vorsitzende des Verkehrs- und Gewerbevereins Wächtersbach, gemeinsam mit der IHK entwickelt wurde. Ziel der Veranstaltung sei es, die lokale Wirtschaft stärker zu vernetzen, den Austausch zu fördern und neue Impulse für die Zusammenarbeit zu schaffen.

Helen Seeber begrüßte anschließend die Anwesenden und freute sich über das große Interesse an der neuen Veranstaltungsreihe. Ihr besonderer Dank galt ebenfalls den Gastgebern Artur Kusai und Frank Brasch für ihre Unterstützung und die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen eines erfolgreichen Wächtersbacher Unternehmens zu werfen.

Im Anschluss stellten Frank Brasch und Artur Kusai ihr Unternehmen vor. Sie erläuterten die vielfältigen Dienstleistungen der Heinzelmännchen sowie zukünftige Projekte und Entwicklungen. Danach wurden die Gäste in drei Gruppen eingeteilt und erhielten bei Führungen durch die Wäscherei spannende Einblicke in die betrieblichen Abläufe. Ausgestattet mit weißen Kitteln konnten die Teilnehmer die modernen Arbeitsprozesse aus nächster Nähe kennenlernen und erhielten ausführliche Erklärungen von den Mitarbeitern vor Ort.

Während jeweils eine Gruppe die Produktionsbereiche besichtigte, nutzten die übrigen Gäste die Gelegenheit, sich am Buffet auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Netzwerke zu pflegen. Gerade dieser persönliche Austausch erwies sich als einer der größten Mehrwerte des Abends.

Mitgliedschaft im VGV bietet zahlreiche Vorteile

Im Rahmen der Veranstaltung informierte der Verkehrs- und Gewerbeverein auch über die Vorteile einer Mitgliedschaft. Unternehmen profitieren unter anderem von einer einmaligen kostenlosen Unternehmensvorstellung im Wert von 418,- Euro, einem kostenlosen Newsletter, fünf Prozent Rabatt auf Anzeigenschaltungen in der Wächtersbacher Heimatzeitung sowie 20 Prozent Rabatt auf Gestaltungsleistungen. Darüber hinaus erhalten Mitglieder bei Anzeigenschaltungen einen kostenlosen Korrekturabzug, werden mit ihrem Firmenlogo auf der Vereins-Homepage präsentiert und können die beliebten Shopping-Cards nutzen, die alle teilnehmenden Geschäfte unterstützen. Aktuell befindet sich zudem ein neues Projekt im Aufbau: Künftig sollen die teilnehmenden Wächtersbacher Geschäfte regelmäßig über die Social-Media-Kanäle des Vereins vorgestellt und aktiv beworben werden, um ihre Sichtbarkeit weiter zu erhöhen und die lokale Wirtschaft zusätzlich zu stärken. Nicht zuletzt bieten die regelmäßigen Vereinstreffen wertvolle Möglichkeiten zum Netzwerken und zum fachlichen Austausch mit anderen Unternehmerinnen und Unternehmern der Region.

Erfolgreicher Auftakt mit Fortsetzung

Das Fazit des Abends fiel durchweg positiv aus. Die große Resonanz, die vielen interessanten Gespräche und die Möglichkeit, ein regionales Unternehmen aus nächster Nähe kennenzulernen, machten das erste Wächtersbacher Gewerbeforum zu einer rundum gelungenen Veranstaltung.

Die Organisatoren waren sich daher schnell einig: Das Gewerbeforum wird auch im kommenden Jahr fortgesetzt. Damit soll eine neue Plattform etabliert werden, die die Wächtersbacher Wirtschaft nachhaltig stärkt, den Austausch fördert und neue Kooperationen ermöglicht.

Der Verkehrs- und Gewerbeverein Wächtersbach bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, der IHK, der Stadt Wächtersbach sowie den Gastgebern der Heinzelmännchen für einen erfolgreichen und inspirierenden Abend.

Interessierte Gewerbetreibende, Freiberufler und Handwerksbetriebe, die von den vielfältigen Vorteilen einer Mitgliedschaft profitieren und Teil eines starken lokalen Netzwerks werden möchten, können sich bereits jetzt beim Verkehrs- und Gewerbeverein Wächtersbach informieren. Der Verein freut sich über weitere engagierte Mitglieder, die gemeinsam die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Wächtersbach aktiv mitgestalten möchten.

1. Wächtersbacher Gewerbeforum: Erfolgreicher Auftakt für mehr Vernetzung und Zusammenarbeit

1. Wächtersbacher Gewerbeforum: Erfolgreicher Auftakt für mehr Vernetzung und Zusammenarbeit

Begeisterte Teilnehmer hatten einen unterhaltsamen Nachmittag: Erstes Erdbeerfest in Wächtersbach

  • Arbeiterwohlfahrt Wächtersbach

Begeisterte Teilnehmer hatten einen unterhaltsamen Nachmittag: Erstes Erdbeerfest in WächtersbachWächtersbach. Die Erdbeere, die alljährlich den Beerenreigen eröffnet und ihre Anhänger bis in den Spätherbst verwöhnt, befindet sich momentan in aller Munde. Sowohl in den Lebensmittelläden, an Verkaufsständen, auf Feldern zum Selbstpflücken oder aus dem eigenen Garten – nahezu überall ist sie derzeit erhältlich und erfreut ihre Liebhaber mit  roter Farbe und gutem Geschmack. Sie trägt zur Verschönerung der Kuchen bei, den die Hausfrauen in mühevoller Arbeit selbst backen oder in einer Konditorei käuflich erwerben können. Welche Köstlichkeiten die Erdbeere außer auf einem Kuchen sonst noch bieten kann, präsentierte der Ortsverein der AWO Wächtersbach gemeinsam mit der Belegschaft des Marie-Juchacz-Hauses eindrucksvoll am Sonntag, 14. Juni.

Eine Vielzahl von Besuchern fand sich auf dem Außengelände des Pflegeheimes ein, um die süßen Köstlichkeiten zu genießen. Neben einer Vielzahl von unterschiedlichen Erdbeerkuchen enthielt das Angebot Erdbeerwaffeln, Vanilleeis mit Erdbeeren, Erdbeerquark, Erdbeermarmelade, Erdbeershake sowie Erdbeerbowle. Zusätzlich wurden Kaufinteressenten Erdbeeren durch die Firma Zimmer aus Brachttal angeboten.

Musikalisch umrahmt wurde das Erdbeerfest von DJ Rolf, der mit schöner Musik aus den vergangenen Jahrzehnten die Zuhörer in eine musikalische Zeitreise versetzte und sie zum Mitsingen, Schunkeln und Tanzen veranlasste und zudem noch gute Laune verbreitete.

Besondere Aufmerksamkeit erzeugte die Wanderausstellung „Frauen im Fokus“, die von Frau Bohl präsentiert wurde.

Ein Dankeschön wurde der Firma Würfl aus Gründau zuteil, die für die Durchführung des Erdbeerfestes acht Kilogramm Erdbeeren kostenlos zur Verfügung stellte und somit ihren Anteil für einen guten Zweck, dem die Veranstaltung diente, beitrug.

Einen besonderen Dank widmete der Geschäftsführer des Marie-Juchacz-Hauses, Herr Franz Grefenkamp, dem Vorstandspersonal der AWO Wächtersbach, und hier insbesondere dem Ersten Vorsitzenden, Norbert Döppenschmitt. „Der Vorstand der AWO Wächtersbach hat mit großem Engagement, vorbildlicher Planung und hoher Zuverlässigkeit maßgeblich zum Gelingen des 1. Erdbeerfestes beigetragen und dafür gesorgt, dass die Besucher des Festes einen schönen und unterhaltsamen Nachmittag, der ihnen noch lange in guter Erinnerung bleiben wird, beschert wurde“, so Grefenkamp.

„Den Wunsch nach einer Wiederholung der Veranstaltung im kommenden Jahr, den viele Gäste äußerten, möchte die AWO Wächtersbach gerne gemeinsam mit dem Personal des Marie-Juchacz-Hauses, dem ebenfalls ein großes Lob gebührt, erfüllen“, äußerst sich der Erste Vorsitzende der AWO Wächtersbach, Norbert Döppenschmitt, zuversichtlich.

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