Leisenwald. Der Kindergarten in Leisenwald erstrahlt in neuem Glanz – und das ist dem besonderen Einsatz engagierter Helferinnen und Helfer des Fördervereins Kindergarten Gänseblümchen Leisenwald e.V. zu verdanken. In den Osterferien wurde von Donnerstag bis Sonntag, also an vier aufeinanderfolgenden Tagen, im Kindergarten mit viel Einsatz gestrichen, organisiert und verschönert.
Mit Pinseln, Farbrollen und großer Sorgfalt machten sich die Unterstützerinnen und Unterstützer ans Werk. In guter Abstimmung mit dem Erzieherteam und mit spürbarer Erfahrung wurde sorgfältig abgeklebt, gestrichen und der große Gruppenraum sowie der Vorschulraum Schritt für Schritt aufgefrischt. Dabei war jederzeit zu merken: Hier sind Menschen am Werk, die nicht nur helfen, sondern sich mit dem Kindergarten verbunden fühlen.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Helle, freundliche Räume sorgen nun für eine noch angenehmere Atmosphäre, in der sich die Kinder wohlfühlen und entfalten können. Die geleistete Arbeit zeigt eindrucksvoll, wie viel durch engagiertes Miteinander erreicht werden kann.
Ein herzliches Dankeschön gilt all denjenigen, die diese Aktion möglich gemacht haben. Mit ihrem außergewöhnlichen Einsatz, ihrer Ausdauer und ihrer stets positiven Einstellung sind sie ein unverzichtbarer Rückhalt für den Förderverein. Ihr Engagement geht weit über das Selbstverständliche hinaus und zeigt, wie viel Herzblut sie in die Gemeinschaft einbringen. Für den Kindergarten und vor allem für die Kinder ist ihr Einsatz ein echtes Geschenk, das nachhaltig wirkt und große Wertschätzung verdient.
Singen macht Spaß, singen tut gut
Wächtersbach-Aufenau. Das frühlingshafte geschmückte Kulturhaus in Aufenau war voll besetzt, als Doris Knobloch alle Sängerinnen und Sänger sowie alle Gäste kurz begrüßte und fragte, ob sie auch „Gute Laune“ mitgebracht hatten.
Alle Gäste folgten der Aufforderung zum Aufstehen und sangen gemeinsam mit dem Einzug der Gloria-Singers „Wir haben oben gute Laune, unten gute Laune“.
So waren alle schnell locker, der Damm gebrochen und Bernd Gabrys konnte noch vor dem Stück „The Climb“ mit der Moderation beginnen.
Der gemischte Chor Cäcilia Höchst stand unter der Leitung von Lysann Berger und erfreute das Publikum.
Sabrina Lotz glänzte mit ihren „GreatHouse Youth“ Großenhausen, die mit ihren frischen und jungen Stimmen schöne Stücke im Gepäck hatten.
Der Familienchor des Gesangvereines Liederkranz 1908 aus Bad Soden-Salmünster kam mit ihrem Chorleiter Michael Hampel und sang im alpenländischen Dialekt bzw. erzählte von der „Neuen Liebe“.
Und schon gleich ging es mit dem gem. Chor Edelweiß 1889 e.V. Lützelhausen weiter. Da doch immer wieder mal „Wunder geschehn“, präsentierten sie sich mit dem Stück „Ihr von Morgen“ welches zum Nachdenken anregte.
In der Pause konnte sich jeder, wer es noch nicht getan hatte, mit Würstchen oder belegten Brötchen stärken, bevor es mit Hans Christoph Fillsack und der Liedertafel Birstein weiterging. Denn die Liedertafel Birstein und die Chorgemeinschaft Neudorf pflegen schon vielen Jahren eine Freundschaft. Sie brachten mit dem Frauenchor u.a. das schmissige Lied „Wochenend‘ und Sonnenschein“ zu Gehör. Der gemischte Chor betrat anschließend die Bühne und beendete mit „Kein schöner Land“ ihren Auftritt.
Die Chorleiterin der Heimatliebe Eckardroth eV., Nadiia Korobieinikova, stand in diesem Jahr bei den Gloria Singers erstmalig auf der Bühne und erfreute die Zuhörer. Die Chorleiterin hat zwar keinen der Sänger gestochen, aber dafür der „Kleine grüne Kaktus“.
Mit der Gitarre bewaffnet betrat der Männerchor Eintracht Unterreichenbach die Bühne. Es waren keine „100 Mann“ aber dem „Befehl“ von Eduard Höhl kamen die Sänger doch nach. Da ihre Vorträge so gut ankamen, verabschiedeten sie sich noch mit „Tschüß, mach es gut“.
So ging ein schöner Abend mit einem sehr abwechslungsreichen Programm und dem letzten gemeinsamen Stück aller Chöre und Gäste „Singen macht Spaß, singen tut gut“ zu Ende.
Am dritten Sonntag im April waren wieder die Türen des Alten Rathauses geöffnet. Bei sonnigem Wetter, mit Kaffee und Kuchen auf Spendenbasis, waren erstmalig die beiden neuen Ausstellungen im Neudorfer Heimatmuseum zu sehen. Unter den Titeln „Was ist das denn für ein Ding?“ und „Spaß mit Sprichwörtern“ kann man in diesem Jahr allerhand kuriose Alltagsgegenstände aus vergangener Zeit und spannende Informationen zur Bedeutung und Herkunft gängiger Sprichwörter entdecken. Das Besondere in diesem Jahr: Die Exponate haben alle nur eine Nummer. Der Grund dafür ist die Museumsrallye, mit der man spielerisch die Ausstellung erleben kann. Ein lehrreicher Spaß für Groß und Klein, wie sich schnell gezeigt hat.
Rund 80 Besucherinnen und Besucher waren gekommen, um sich die liebevoll zusammengestellten Exponate anzuschauen. „Es war ein voller Erfolg und die Resonanz der Anwesenden war durchweg positiv.“ sagt Sabrina Lauster. Die „Neudorfer Rathauschefin“ vom Heimat- und Geschichtsverein Wächtersbach, die bereits im letzten Jahr die Organisation des Heimatmuseums von Frank Schneider übernommen hatte, freut sich sehr über die Würdigung ihrer Arbeit.
Leider ist das Team Neudorf, das sich seit der Wiedereröffnung 2019 um das Museum gekümmert hat, sehr in die Jahre gekommen. Daher wünscht sich Sabrina Lauster neue Unterstützer bei der Arbeit im und um das Museum. Wer Interesse hat, darf sich gerne über die Neudorfer WhatsApp-Gruppe oder bei der nächsten Museumsöffnung bei ihr melden.
Über den Verkauf von Kaffee und Kuchen auf Spendenbasis kamen 250 Euro zusammen, die in die Arbeit des Museums fließen. Mit Spenden für das Museum konnten in der Vergangenheit Dinge wie der Kauf der beiden neuen abschließbaren Vitrinen oder die Modernisierung der Trauecke vorgenommen werden. Ebenso wurde ein Grundstock an Geschirr und Mehrwegbechern angeschafft, die von allen Vereinen bei den Museumsöffnungen oder anderen Festlichkeiten auf dem Dalles genutzt werden können.
Die nächste Museumsöffnung findet am dritten Sonntag im Mai, dem 17.05.2025, von 14 – 17 Uhr statt. Betreut wird diese Öffnung von den Neudorfer Gloria Singers. Aktuelle Infos zum Heimatmuseum im Alten Rathaus in Neudorf finden Sie unter neudorf-mkk.de.
Neudorf. Die Plakate an den Ortseingängen kündigten es ab letzten Donnerstag an: Sauberes Neudorf am Sonntag von 14 bis 16 Uhr, Treffpunkt: Dalles. Die Aktion war schon seit ein paar Wochen über die örtliche WhatsApp-Gruppe und die Homepage beworben worden.
Das Wetter war auf der Seite der fleißigen Neudorferinnen und Neudorfer, die am 22. März in und um Neudorf unterwegs waren. Die Sonne lachte bei entspannten 13 bis 15°C und die meisten öffneten schnell ihre Übergangsjacken, die zwar wegen des gelegentlichen Winds noch nötig, aber oftmals zu warm waren. ‚Make Neudorf clean again‘ war das Motto, unter dem zum zweiten Mal engagierte Menschen aus dem Ort versucht haben, der Umweltverschmutzung den Kampf anzusagen. Der Zuspruch war nicht ganz so groß wie im letzten Jahr. Das lag allerdings auch an einer Terminüberschneidung mit dem Probenwochenende der Gloria Singers, von denen einige im letzten Jahr dabei waren.
Trotzdem konnten auch in diesem Jahr wieder sieben Müllsäcke mit Unrat aus den Straßengräben und Wegesrändern gefüllt werden. Erfreulich war die Tatsache, dass in diesem Jahr solch kuriose Funde wie ein PC-Monitor, diverse Unterhosen und ein eingewachsenes Fahrrad ausgeblieben sind. Bedauerlich ist weiterhin die vermehrte Ablage von Lachgasflaschen an den Ortsrändern.
Unterstützt wurde die Aktion auch in diesem Jahr wieder vom Bauhof Wächtersbach, der die Müllzangen und Müllbeutel zur Verfügung stellte und die „Ausbeute“ am Montagmorgen auf dem Dalles eingesammelt hat. Der Treffpunkt war in diesem Jahr auf dem Dalles vor dem Alten Rathaus. Hier starteten die kleinen und großen Freiwilligen. Insgesamt 13 Erwachsene und vier Kinder waren gut zwei Stunden unterwegs und konnten somit zum Erfolg des Tages beitragen.
Zum Abschluss gab es, wie auch beim ersten Mal, Grillwürstchen im Brötchen, gesponsort von Sabrina Lauster, und leckeren Kuchen, den sechs Neudorfer Bäckerinnen gespendet hatten. Die Organisatorin bedankt sich bei allen, die dazu beigetragen haben, dass Neudorf wieder ein kleines bisschen sauberer geworden ist.
Wächtersbach-Châtillon. Wie jedes Jahr reiste eine Delegation der Freunde von Châtillon zur Messe in die Partnerstadt, um dort ihren traditionellen Messestand zu betreiben und ihre Wörterbücher an die neuen Deutsch-Schüler der Collège in Châtillon und Vonnas zu verteilen, aber auch um die jährlichen Geschenke der Stadt Wächtersbach an eine dortige Schule und Kindergarten zu übergeben. Anders als in den vergangenen Jahren, in denen das Wetter sehr schlecht war und eher an den Winter als an das Frühjahr erinnerte, strahlte in diesem Jahr Châtillon-sur-Chalaronne, die Partnerstadt Wächtersbachs, unter der Sonne und lockte die Bewohner der Stadt selbst und viele Besucher von Nah und Fern in die wunderschöne Stadt. Der Stand der Freunde von Châtillon befand sich wie gewohnt in idealer Lage gegenüber des altbekannten ‚Café de la Poste‘, das heute ‚Le République‘ heißt und dessen Terrasse auf dem zentralen Platz von morgens bis abends mehr als gut besucht ist. Dies und das ideale Wetter hatten natürlich einen positiven Einfluß auf das Verkaufsangebot des Wächtersbacher Verschwisterungsvereins, der die Messe Châtillon 2026 als vollen Erfolg verzeichnen kann. Den Abschluss der Reise in die Partnerstädte bildete am Montag der Besuch der Collège St. Charles und Eugène Dubois sowie der Besuch der Kita und Grundschule Narcisse Devaux in Vonnas zur Übergabe der städtigschen Geschenke als auch des Collège du Renon in Vonnas, wo die Freunde von Châtillonebenfalls ihre Wörterbücher an die neuen Deutschschüler übergaben. Zufrieden über das Wiedersehen mit alten Freunden und dankbar für die wie immer gute Beherbung und Bewirtung von Seiten der Stadt Châtillon, kurzum glücklich über das schöne Wochenende, traten die Wächtersbacher am Montag Mittag die Heimreise an, um schon in drei Wochen ihre französischen Freunde zur Wächtersbacher Messe zu begrüßen, wo sie auf regen Besuch ihres Standes in HALLE 11 hoffen!
Wächtersbach. Große Freude beim Familienkreis Wächtersbach: Der Spielzeugbasar Wächtersbach e.V. hat dem Verein mehrere Sachspenden überreicht. Mit dabei waren unter anderem Softbausteine, ein Kugellabyrinth und ein Brettspiel – Dinge, die sofort neugierig ausprobiert wurden und schnell für leuchtende Kinderaugen sorgten.
Für den Spielzeugbasar ist diese Unterstützung mehr als nur eine Spende. Der Verein möchte mit den Erlösen aus den Basaren bewusst etwas an die Gemeinschaft zurückgeben. „Es ist uns wichtig, dass die Dinge, die bei unseren Basaren zusammenkommen, auch wieder Familien vor Ort zugutekommen“, betonen die Organisatorinnen. Gerade Einrichtungen wie der Familienkreis, die Familien begleiten und Begegnung schaffen, lägen dem Team besonders am Herzen.
Bei der Übergabe erzählte Johanna Blichmann vom Familienkreis von der Entstehung des Vereins und seiner Idee. Der Familienkreis ist aus dem Wunsch entstanden, Familien einen Ort zu geben, an dem sie sich austauschen, Unterstützung finden und gemeinsam Zeit verbringen können. Für sie und das gesamte Team sei diese Arbeit eine echte Herzensangelegenheit.
Umso schöner war es für alle Beteiligten zu sehen, wie gut die neuen
Spielsachen angenommen wurden. Die Softbausteine wurden sofort gestapelt, das Kugellabyrinth ausprobiert und das Brettspiel neugierig begutachtet.
Der Familienkreis Wächtersbach freut sich auch in Zukunft über Unterstützung aus der Region. Und auch der Spielzeugbasar Wächtersbach e.V. möchte weiterhin dazu beitragen, dass aus gebrauchten Spielsachen neue Freude entsteht – und dass diese Freude dort ankommt, wo sie besonders gebraucht wird.
Das Spielzeugbasar-Team lädt schon bald wieder zum Stöbern ein: Am Samstag, 19. September, findet der erste Bücherflohmarkt in der Heinrich-Heldmann-Halle in Wächtersbach statt. Besucherinnen und Besucher können sich auf viele gut erhaltene Bücher für Kinder und Jugendliche freuen.
Der nächste vorsortierte Spielzeugbasar findet am 21. November, von 10 bis 13 Uhr, in der Heinrich-Heldmann-Halle statt.
Wächtersbach-Neudorf. Seit vielen Jahren fahren die Sängerinnen und Sänger der Gloria-Singers Neudorf frohgelaunt in den Landgasthof Imhof nach Neuhof-Rommerz zum Probewochenende.
Dort wurden sofort die Koffer ausgepackt und die erste Einzelprobe konnte gleich beginnen. Doch auch die restlichen Sängerinnen und Sänger mussten nicht lange warten. Ein erster kleiner Gesangserfolg stellte sich schon nach der Gesamtprobe am Abend ein und so konnten alle zum wohlverdienten leckeren Abendessen gehen.
Natürlich war dann noch nicht Schluss, denn alle wollten, außer dem Singen, noch etwas Spaß haben. Dazu trugen das Kegeln und diverse Tischspiele bei.
Am Samstag probten, nach ausgiebigem Frühstück, zunächst alle Stimmen wieder einzeln, bevor es gemeinsam weiterging. Am Nachmittag durfte ein leckeres Eis nicht fehlen. Der Abend klang, wie immer zur Freude aller, mit Wichteln aus. Endspurt war dann am Sonntagmorgen angesagt. Gut vorbereitet und gewappnet für das Freundschaftssingen, dennoch schweren Herzens, mussten alle vom Landgasthof Imhof, der die Gruppe wie jedes Jahr, mit seiner guten Küche bestens versorgte, Abschied nehmen.
Aber natürlich freuen sich alle Sängerinnen und Sänger schon auf das Probenwochenende im nächsten Jahr.
„Habt ihr auch Lust mit uns zu singen und Spaß zu haben?
Dann kommt doch einfach mal zum Probeschnuppern. Diese finden für den gem. Chor „Gloria-Singers“ mittwochs von 19.30 bis 21 Uhr in Neudorf in DGH statt.“
Natürlich freut sich auch der Kinderchor „Kinzigspatzen“ über Zuwachs. Da sind die Proben mittwochs von 17 bis 17.45 Uhr. Alle Kinder ab sechs Jahren können gerne kommen.
Wächtersbach. Am Weißen Sonntag, 12. April, wurden 24 Jungen und Mädchen aus Birstein, Brachttal und Wächtersbach in der Kirche Mariä Himmelfahrt zu ihrer heiligen Erstkommunion geführt.
Gemeindereferentin Andrea Böcher und die Katechetinnen hatten die Kinder engagiert auf ihre Erstkommunion vorbereitet. Die katholische Kirchengemeinde dankt allen Helferinnen und Helfern, die so vielfältig zum Gelingen des Festes beigetragen haben. Pfarrer Heller und die Mitglieder der Gemeinde wünschen allen Kindern Gottes Segen und seine spürbare Begleitung auf ihrem weiteren Lebensweg.
Wächtersbach. Die Juniorgarde des WCV ließ am 13. April die Campagne 2025/26 in gemütlicher Runde ausklingen. Knapp 20 Tänzerinnen und Tänzer trafen sich mit ihren Trainerinnen im WCV-Casino, um gemeinsam auf eine ereignisreiche Campagne zurückzublicken und sich – wie jedes Jahr – auch von einigen Mitgliedern zu verabschieden, die altersbedingt in die nächste Gruppe wechseln.
Ganz bewusst verzichtete die Gruppe auf eine einfache Lösung wie einen Lieferservice. Stattdessen wurde gemeinsam gekocht – und das mit viel Engagement und Teamgeist. Jeder übernahm eine Aufgabe: Während ein Team den Tisch liebevoll eindeckte, bereitete ein anderes die Vorspeise „Tomate-Mozzarella“ zu.
In der Küche ging es derweil lebhaft zu: Nudeln wurden gekocht, Gemüse geschnippelt und eine frische Bolognese-Soße zubereitet. Dabei kam der Spaß natürlich nicht zu kurz. Auch ein Dessert durfte nicht fehlen – hier wurde von einem weiteren Team ein süßes „Schneegestöber“ gezaubert.
Nach dem gemeinsamen Essen ließ man den Abend bei vielen schönen Erinnerungen Revue passieren. Anschließend wurde zusammen aufgeräumt, gespült und weiter gelacht – ganz im Sinne des starken Zusammenhalts, der die Juniorgarde auszeichnet. Dieses Miteinander ist es auch, das sich während der Campagne auf der Bühne widerspiegelt.
Ein besonderer Dank gilt den beiden Trainerinnen Kathrin Kappes und Selina Huck für ihr großes Engagement und ihre wertvolle Arbeit mit den jungen Tänzerinnen und Tänzern.
„Und natürlich ist das Training für die neue Campagne auch schon wieder in vollem Gange und wenn Du mehr wissen möchtest, folge dem WCV doch einfach auf Instagram unter wcv_waechtersbach.“
Wächtersbach. Am 28. März konnte der Erste Vorsitzende Heinz Schauberger vom Obst- und Gartenbauverein Wächtersbach (OGV) 19 interessierte Gartenliebhaber im Lehrgarten zu einem Veredlungslehrgang begrüssen. Da es nicht regnete konnte die Veranstaltung wie geplant stattfinden. Die Fachwarte Hartmut Handke und Hartmut Schwarz gaben zuerst eine Einführung in die theoretischen Grundlagen und stellten die benötigten Werkzeuge und Materialien vor. Dann wurde das Veredeln von mitgebrachten Reisern und den neu bestellten Unterlagen, das sind die Wurzeln des neuen Baumes, vorgeführt. Nun konnte jeder das Schneiden der Reiser üben. Danach wurden dann mehrere Wunschbäume zusammengebaut. Alles ging ohne Verletzungen ab, waren die Messer doch rasiermesserscharf. Alle Teilnehmer verabschiedeten sich danach ziemlich durchgefroren, aber mit vielen neuen Erkenntnissen und einigen neuen Obstbäumchen.
Der OGV möchte an dieser Stelle auf seine Lehrfahrt am Samstag, 6. Juni, in die Wetterau hinweisen. Stationen der Lehrfahrt werden die Burg Münzenberg, der Hof „Wetterauer Früchtchen“ und der Glauberg sein. Im Fahrpreis von 40,- Euro ist die Busfahrt, die Führungen und der Eintritt Münzenberg und Glauberg enthalten.
Am 20. Juni findet im Lehrgarten ein Sensenkurs statt und am 1. August der Sommerschnittkurs.